Angela Puxi “Badapapapaa”

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Angela Puxi musikalische Einflüsse sind weit gefächert, doch was immer auffällt, ist ihr großartiger Klang, und ihr Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Dazu ein vielschichtiger Band-Sound, hypnotische Grooves; das sind die wichtigsten Eckpfeiler von „Badapapapaa“, ihres aktuellen Albums, dessen Titel für die Freiheit vom Schubladen-Denken steht. Badapapapaa, das ist ein schnörkelloses, freches aber durchaus reifes Album das jeden begeistern kann, der sich einlässt auf eine Art von Jazz, jenseits des allzu puristisch-intellektuellen „JAZZ-Jazz“….
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Brigitte – À bouche que tu-veux (+ Tourdaten)

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Tat­säch­lich handelt es sich bei Brigitte nicht um eine Person, sondern um zwei Frauen: Aurélie Saada und Sylvie Hoarau.
Mit vielschichtigen Einflüssen und farbenfrohen Texten spannt ‘À bouche que tu-veux ‘ den Bogen von dem jungen Mädchen auf der Suche nach einem Rauschzustand bis hin zur den Errungenschaften einer gestandenen Frau. Musikalisch geht es vom Chanson über Pop zu Disco und Easy Listening und wieder zurück.
Très Charmant!
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BENNE – nie mehr wie immer

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Auf seinem Debütalbum “Nie mehr wie immer” erzählt BENNE seine Geschichten. In 13 Songs stellt er Fragen, sucht nach Antworten, schaut zurück und blickt nach vorn. Zusammen mit Produzent Sebastian Kirchner (Adel Tawil, Ich & Ich) hat er in Berlin über zwei Jahre an dem Album gearbeitet, hat gefeilt und geschliffen. Ein Erstlingswerk zwischen wohlig-warmer Singer-Songwriter-Schwermut und Mut zum Pop, das überaus reif wirkt und BENNE sowohl als feinfühligen deutschen Texter, als auch als versierten Komponisten und Musiker zeigt.
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TIPP: Mit „My Fairy Tales“ erscheint jetzt Nnekas erstes Independent-Album (+ Tourdaten)

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Foto by Hugues Lawson

Es ist ein Konzeptalbum, das sich mit dem Leben von Afrikanern in der Diaspora und ihren Problemen beschäftigt und dabei sowohl die positiven Seiten des Verliebens und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kindern, als auch die Signifikanz von Kultur, Bildung und identitätsstiftenden Werten widmet:
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One voice, one guitar, one day, one album // Black Messiah by D’Angelo // Full Album Cover by Morgan James!

D'Angelo - Black Messiah -  (Full Album Cover by Morgan James)

Wow! Die US-amerikanische Soulsängerin Morgan James, die ich schon mit einigen Coverversionen hier im Blog hatte, hat das komplette (!) neue D’Angelo Album Black Messiah von vorne bis hinten gecovert. Und das Ganze nur mit ihrer Stimme und einer Akustik-Gitarre als Begleitung!
Das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen. Well done, Morgan!
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TIPP: Rakede – Landung Berechtigt (Akustik-Version) [Video]

Rakede - Landung Berechtigt (Akustik-Version)

Die Jungs haben’s einfach drauf! Rakede hatte ich schon öfters hier im Blog und ihr Debüt-Album gehört zu meinen Alben des Jahres 2014
Wer die Band noch nicht kennt, sollte das unbedingt nachholen und kann hier in das Album reinhören.
Dass es die Jungs auch live draufhaben, durfte ich letzten Dezember im Stuttgarter Kellerclub erleben. Trotz wenig Besucher hat die Band alles gegeben und die Bude gerockt. Aber auch unplugged sind Rakede eine Klasse für sich. Nach dem großartigen Tischkonzert gibt es mit ‘Landung Berechtigt’ ein weiteres Akustik-Highlight, dass ihr euch nicht entgehen lassen dürft:
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TIPP: Junior Owusu – der Soul Newcomer aus Stuttgart

Photo by Maximilian Kamps // Logo by Maveo

Photo by Maximilian Kamps // Logo by Maveo

Der Stuttgarter Soul Newcomer Junior Owusu gilt als vielversprechender Nachwuchskünstler. Mit viel Leidenschaft feilt er unaufhaltsam an seiner Karriere, wodurch er in den letzten Jahren einige Erfolge erzielen konnte, wie z. B. Sieger beim bundesweiten Newcomervoting des Radiosenders BigFM Ende 2012 wodurch er sich Autritte als Opening Act für Stars wie Nena und Culcha Candela sicherte. Beim Playground-Finale des Stuttgarter Jazz Opens 2013 wählten ihn seine Fans zum Sieger und bescherten ihm den Auftritt als Vorgruppe von Richard Bona und dem Grammy-Gewinner Robert Glasper.
Mit seiner aktuellen EP “My Zone” ist Junior Owusu zu seinen Wurzeln, der ‘Soul Musik’ zurückgekehrt und schafft gekonnt den Spagat zwischen Retro und Modern Soul. Er tritt damit in die Fußstapfen seiner Vorbilder, die von Klassikern wie Michael Jackson und James Brown bis zu aktuellen Künstlern wie Jamie Liddell und The Weeknd reichen.
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