Foto: afro project

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Mitschnitt des Auftritts von Y’akoto beim Würzburger Africa Festival 2014:

Y’akoto bringt‘s auf den Punkt. Oft mit wenigen Worten und minimaler Instrumentierung. Aber immer mit starker, markanter Stimme. Ein mitunter kratzendes Timbre, eindringliche hohe Töne und ein dunkles jazziges Summen. Aus ebenso simplen wie eingängigen Melodien lässt sie starke Popsongs mit souliger Färbung entstehen. Sie beschreibt sich selbst als impulsiven Menschen, der über die Dinge schreiben muss, die sie beschäftigen. Y’akoto erzählt Geschichten, auch schreckliche Geschichten von Kindersoldaten und Erdbeben. „Dabei bin ich gar nicht so hintergründig“, sagt sie, „ich singe oft von Dingen, die ich nicht verstehe.“

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