Eine polternde Auswahl an bis dato ungehörten Songs aus den Urzeiten des HipHop

 
 
Soul, Funk, AfroBeat, Jazz – so fangen viele Presse-Sheets an, die von den musikalischen Neuerscheinungen des kleinen und feinen Münchner Labels Tramp Records berichten. Und jetzt kommt der gute alte HipHop hinzu!
 
Die Wurzeln des Rappens, der gesprochenen und rhythmisch vorgetragenen Texte, liegen weit zurück. Es gibt Historiker, die behaupten, dass der Blues bereits in den 20er Jahren „gerappt“ worden sei. Ob es stimmt oder nicht, kann ich nicht sagen. Fakt ist aber, dass sich in den späten 60er Jahren das entwickelte, was dem HipHop nachhaltig als Wurzel gedient haben dürfte: spoken word poetry, allen voran u.a. Gil Scott-Heron und die Last Poets. Neben den üblichen Verdächtigen wie Blowfly oder James Brown beinhaltet die Compilation auch Stücke von unbekannteren Künstlern.
 
In dem 12-seitigen CD-Booklet finden sich ausführliche Biografien zu den einzelnen Musikern sowie Abbildungen der Original Labels. Das Vinyl erscheint als hochwertige Doppel-LP mit Klappcover.
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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