gleicht das neue Album von Portformat mit dem Titel ‚Entropy‘. Da kann ich den Bewertungen meiner geschätzten Kollegen nur zustimmen, sie sprechen mir aus der Seele:

I never tire of Tokyo Dawn releases. A1 quality, timeless boom-bap ridin‘ the ghetto-rainbow into the year 5000
Deep Child (Trapez)
Brilliant set of tunes! I would follow more the physics definition of entropy: It’s raising when one listens to these tracks
Jürgen von Knoblauch (Jazzanova)
Entropy ist das zweite Album, das Portformat auf Tokyo Dawn veröffentlicht hat, und wie auch der Vorgänger “The Repeat Factor” exzellent produziert. Tief im Kosmos von Hip Hop verwurzelt, aber durch Wurmlöcher mit elektronischen Welten, Dubstep-Clustern und Planeten der Klasse R&B verbunden, fliegen die 18 Tracks mit Warp-Speed durchs imaginierte All. Dazu kommen Vocals von Alicia Renee, Georgia Anne Muldrow & Dudley Perkins, Amalia, Colonel Red, Stan Smith, Miles Bonny, Shuanise und vieler anderer Vokalisten aus dem Tokyo Dawn-Universum.
Das sollen jetzt genug Weltraum-Wortspiele gewesen sein. Entropy klingt nämlich auch sehr down to earth, aber eben immer mit einer verträumten, spacigen Note, und reitet meist auf einem fetten Beat.
Matthias Gutjahr (New Urban Blog)

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