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Im Herzen Berlin-Neuköllns wohnt KAIND, mit anderen DJs und Produzenten, in einer WG. In diesem kreativen Epizentrum ist auch die Video Reihe „WG-Sessions“ entstanden. Eine Momentaufnahme des kreativen Arbeitens von KAIND, direkt aus dem Wohnzimmer. Es werden Cover aber auch eigene Songs im elektronischen Gewand performt und geben einen ersten Eindruck von KAIND. Die Reihe beginnt mit Skinny Love, einem Bon Iver Cover:

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Die „WG-Sessions“ erscheinen im Vorfeld auf die im Mai erscheinende erste Single „Leuchtturm“. Hier treffen deutsche Sprache auf melancholischem Deep House – eine bisher noch nie da gewesene Synthese, mit der der Berliner Sänger und Produzent KAIND moderne Clubsounds in einem ganz neuen Kontext präsentiert.
„Clubmelancholie“ nennt KAIND selbst seine catchy Hybridmischung aus euphorischen Vibes und eher nachdenklich-versonnenen Momenten. Inspiriert von den Legenden des Jazz und Soul, sowie aktuellen Künstlern wie Sampha, London Grammar, Bon Iver und Kwabs, verknüpft KAIND die deutsche Sprache mit einer ebenso grenzenlosen, wie futuristischen Mixtur: Handgemacht, ehrlich, tanzbar, global.

„Ich will zeigen, wie international sich deutschsprachige Vocals anhören können. Im Idealfall fällt es dem Hörer gar nicht auf, dass ich auf Deutsch singe. Ich möchte die deutschsprachige Musik auf neue Art und Weise mit elektronischen Sounds verknüpfen.“

Eine Vision, die man auch live konsequent umsetzen will: Statt wie viele seiner Kollegen auf vorproduzierte Sequenzen vom Band zu setzen, performt KAIND sämtliche Tracks live, wobei er ebenfalls von befreundeten Musikern unterstützt wird. Momentan arbeitet KAIND auf Hochtouren an seinem Debütalbum, auf dem er mit den verschiedensten Spielarten elektronischer Musik und deutschen Texten experimentiert. „Leuchtturm“ durfte ich bereits anhören und muss sagen, das Konzept geht auf. Bin gespannt auf das Album und werde davon zu gegebener Zeit wieder berichten. Stay tuned!

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