FRIZZ FEICK – Woanders und hier

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Warum hat dieser Mann nicht mehr Erfolg? Frizz Feick macht deutschsprachigen Pop-Jazz ähnlich wie Roger Cicero, der meiner Meinung nach jedoch leider immer mehr Richtung Schlager abrutscht. Wer diesen Weg nicht mitgehen will, kann getrost zu Frizz Feick greifen.
Frizz Feick ist einer der wenigen deutschsprachigen Musiker, der abseits aller Klischees Gefühle und alltägliche Begebenheiten punktgenau beschreibt, ohne sich dabei in Plattitüden zu verlieren. Seine Mischung aus Pop, Jazz und Poesie vereint sich in treffsicheren, berührenden Songs.

Eingespielt wurde das Album mit George Kochbeck (»Georgie Red«), der dieses Album auch produzierte und als Co-Autor fungierte. Kochbeck gilt als einer der besten Keyboarder dieses Landes und hat bereits mit Herwig Mitteregger, Eberhard Schoener oder Ulla Meinecke gearbeitet. Als Gastmusiker wirkten u. a. Echo-Preisträger Joo Kraus (Trompete), Torsten de Winkel (Gitarren) und Christina Lux (Stimme, Chöre) mit.

 

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