George Benson verneigt sich vor Nat King Cole

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Der 10-fache Grammy-Gewinner George Benson verneigt sich mit einem 42-köpfigen Orchester und musikalischen Gästen wie den Vokalistinnen Idina Menzel und Judith Hill sowie den Trompetenstars Wynton Marsalis und Till Brönner auf seinem neuen Album “Inspiration: A Tribute To Nat King Cole” vor einem der größten Jazz- und Pop-Crooner aller Zeiten.
Im Juli kommt Benson für zwei Exklusivkonzerte nach Deutschland: am 15. Juli tritt er in München beim Tollwood Festival auf und einen Tag später im Berliner Admiralspalast.

Nat King Cole war zu seiner Zeit ein erfolgreicher musikalischer Herzensbrecher gewesen. Und dies spiegelt sich auch in dem Repertoire des Albums wider, das eine ganze Reihe schmachtender Balladen enthält, die durch Cole zu Hits wurden: “Mona Lisa”, “Unforgettable”, “Walkin’ My Baby Back Home”, “When I Fall In Love”, “Nature Boy”, “Smile” und “Too Young”. Doch Nat King Cole war nicht nur ein einfühlsamer Crooner. Seine ausgelassene, lebhafte und humorvolle Seite wird bei Benson durch Nummern wie “Just One Of Those Things” und “I’m Gonna Sit Right Down And Write Myself A Letter” (in denen der Gitarrist sein Scat-Talent beweist), “Straighten Up And Fly Right”, “Ballerina” oder das wunderbar cool swingende “Route 66” repräsentiert. Absolut nostalgisch ist die Aufnahme, mit der Benson diese Hommage beginnt: Sie entstand bereits vor 62 Jahren, als der damals achtjährige “Little Georgie Benson” mit seiner Interpretation des Nat-King-Cole-Hits “Mona Lisa” einen Gesangswettbewerb in seiner Heimatstadt Pittsburgh gewann und das Stück zum Lohn in einem Studio einsingen durfte.

 

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Untersützung von networking Media.

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