Videopremiere: Superorganism – Something for your M.I.N.D.

Photo credit Steph Wilson


 
 

 
 
Ein Superorganismus ist ein Zusammenschluss ähnlicher Gebilde, bei dem Arbeitsteilung alles ist. Das trifft auf jeden Fall auch auf Superorganism aus London zu. Vieles an ihr ist ungewöhnlich. Welche Band zählt schon acht Bandmitglieder? Superorganism und ihre gerade mal 17 Jahre alte Sängerin Orono mit japanischen Wurzeln vereint diese stolze Zahl an Musikern.
 
Durchzogen von atemberaubenden elektronischen Samples kokettiert die Musik mit Schrägheit und ihrem Experimentierwillen.

 

They will fuck with your brain, turn it inside out, make you question what you knew to be possible from the art of using instruments to make music” – Noisey

 
Superorganism haben selber schon zwei Tracks auf Spotify gestellt: „Nobody Cares“  und „It’s All Good“.
Der dritte Track, den es zwar schon mal gab, der aber aus rechtlichen Gründen wieder offline gehen musste, hatte gestern Abend endlich Weltpremiere bei BBC Radio1 als Hottest Record In The World!

Orono sagt über ‚Something For Your M.I.N.D.‘:

SFYM was created purely online. My buddies in London sent me the demo on Facebook, then I wrote the lyrics and recorded the vocals on Garageband via my Macbook microphone in about an hour or two… then it was pretty much done! We just had to add a couple of key missing ingredients to the mix: some sweet backing vocals, a sick artwork, Tucan’s magical touch to make the track sound even more dope, and chemical X.“

 
 

 
 

Auf dem Reeperbahn Festival sind sie dann übrigens auch Live zu sehen:
Fr, 22.09.2017 / 19:35 Uhr / Gruenspan, Große Freiheit 58, 20359 Hamburg

Uwe

aka SOULGURU // straight outta Coburg (Oberfranken) // wohnhaft in der Nähe von Stuttgart // Jahrgang 61 // musikbegeistert seit früher Kindheit // hauptberuflich in leitender Stellung als Logistiker tätig // Vater von 2 Söhnen // Musik-Blogger seit 2009

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