How Quentin Tarantino Uses Violence – Video Essay über die Gewalt in den Quentin Tarantino Filmen

Normalerweise hasse ich Gewalt und kann zu viel davon in Filmen nicht ausstehen.

Aber bei Tarantino ist das komischerweise was anders. Da ist die Gewalt so übertrieben und unecht, dass sie mir nichts ausmacht, sondern sogar zwingend dazugehört. So nach dem Motto – Tarantino ohne Gewalt ist wie Kino ohne Popcorn oder so 🙂

Julian Palmer vom The Discarded Image Youtube Channel hat das in seinem Video Essay mal genauer untersucht. Hier das Ergebnis:

 

Films:

42nd Street (Lloyd Bacon, 1933)
Pierrot le fou (Godard, 1965)
Weekend (Godard, 1967)
Reservoir Dogs (Tarantino, 1992)
Pulp Fiction (Tarantino, 1994)
Jackie Brown (Tarantino, 1997)
Kill Bill: Vol.1 (Tarantino, 2003)
Kill Bill: Vol.2 (Tarantino, 2004)
Death Proof (Tarantino, 2007)
Inglourious Basterds (Tarantino, 2009)
Django Unchained (Tarantino, 2012)
The Hateful Eight (Tarantino, 2015)

 

 

gefunden bei Minds Delight

Uwe

aka SOULGURU // straight outta Coburg (Oberfranken) // wohnhaft in der Nähe von Stuttgart // Jahrgang 61 // musikbegeistert seit früher Kindheit // hauptberuflich in leitender Stellung als Logistiker tätig // Vater von 2 Söhnen // Musik-Blogger seit 2009

Kommentar verfassen