federn
 

Hubert von Goisern hat den Blues. Und zwar am 21. Oktober live in der Stuttgarter Liederhalle.
Nach knapp zweijähriger Bühnenpause und mehreren Aufenthalten im Süden der USA kehrt Hubert von Goisern zurück auf die Konzertbühne und präsentiert einen Auszug seines neuen, Country- und Bluesgetränkten Studioalbums „Federn“.

Ein Video seines Konzerts im Museumsquartier Wien gibt es hier, Tickets für das Konzert in Stuttgart hier.
 
 
Stimmen zum Live-Programm:

„…nie ließ er sich mit solcher Wucht auf Blues und Rock ein. Deutlicher als je zuvor donnert es in seinen neuen Songs. (…) Vergangenheit und Gegenwart, Holter und Polter, jenseits und diesseits des Atlantiks, kulturelle Vorbehalte und künstlerische Vorurteile – das löst sich auf, wenn Pedal Steel und Ziehharmonika sich umarmen wie Freunde, die einander lange nicht sahen. Sie schwingen ausgelassen in Euphorie, übertreffen sich an Erzählfreudigkeit.“ (Salzburger Nachrichten)

 „Rock war dem Goiserer nie fremd, aber nun taucht er tief ein in dessen Ur-Sumpf: „Jambalaya“, Country, Neil-Young-Orgien, Lambchop-Streichler, Cajun, „und wannst an Blues mitbringst, dann ja von Louisiana“. Bob Bernsteins Slide-Fäden verweben sich mit Goiserns Ziachern, Severin Trogbachers Georgel an Strom- und Westerngitarren duelliert sich mit den Jodlern, auch Drummer Alex Pohn und Bassist Helmut Schartlmüller suchen mehr als Rhythmus: klangliche Weite nämlich“ (Süddeutsche Zeitung)

„Im konzentrierten Bandformat mit Bass, Schlagzeug und Stromgitarre klingt das so intensiv, als hätte von Goisern nie etwas anderes gemacht; und öffnet ein weiteres Kapitel in seinem ohnehin schon nach allen Seiten sperrangelweit offenen Weltmusik-Sound-Spektrum. Bei allem Respekt für das bisherige Schaffen: Die neuen Alpenblues-Nummern, die es noch gar nicht zu kaufen gibt, zählen zum Besten, was er je gemacht hat.“ (Nürnberger Nachrichten)

 
 

Kommentar verfassen