Endlich wird am 11. April das langerwartete Debut-Album von Jamie Woon veröffentlicht. Gerade 28 geworden, gilt der britische Songwriter und Producer Jamie Woon ähnlich wie James Blake als einer der neuen Wunderknaben der britischen Szene. Ursprünglich Sänger und Songwriter (mit Gitarre) und zunehmend Laptop-Produzent, hat sich Jamie Woon zunächst mit beeindruckenden Liveauftritten einen Namen gemacht. Konzerten in kleinen Clubs mit seiner aussergewöhnlichen Stimme, Gitarre und einigen Effekten folgten später Shows im Vorprogramm von Amy Winehouse. Live entdeckten ihn dann auch einflussreiche Leute wie Mary Anne Hobbs oder Gilles Peterson, die in den höchsten Tönen von dem Musiker schwärmen, was man bei diesem BBC-Auftritt nachvollziehen kann.

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Trotzdem der Sohn der schottischen Folk-Sängerin Mae McKenna schon einige Jahre aktiv ist, hielt sich sein Output an Singles bislang in Grenzen. Das soll sich jetzt ändern, wenn Jamie Woon Mitte April sein Debütalbum „Mirrorwriting“ veröffentlichen wird. Musikalisch ist das Album zwischen Pop und Electronic, Soul und Dubstep angesiedelt.

Jamie Woon wurde von der BBC als einer der “year’s most promising artists” bezeichnet. Seine soulige Stimme passt perfekt auf die von der Burial co-produzierten dupstep-electro-beats. So schaffen es die Beiden gekonnt, die Brücke zum Mainstream zu schlagen.

 

Kaufbefehl für den 11.April:

 

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