LOUISE GOLD sucht den „DOLPHIN MAN“ und präsentiert ihr Debüt-Album „Terra Caprice“

Louise_Gold_Album_Cover

Welche deutsche Indiepop- Musikerin hat zuletzt Schlagzeilen in Brasilien, Japan, Russland, Südafrika und den USA gemacht?
LOUISE GOLD, im August 2014.
Die Huffington Post und VICE würdigten ihre spektakuläre Coverversion von John Lennons „Oh my love“, für die sie den lunaren Herzschlag von Neil Armstrong und den Sound der Umlaufbahn der Venus als Orchestration verwendete.
GOLDs Faszination für räumliche Weite hatte bereits zur vagen Idee eines Albums zwischen Americana und Indiepop geführt, so daß die Einladung zum SXSW 2014 zum richtigen Zeitpunkt kam: LOUISE GOLD nutzte die Gelegenheit für einen ausgedehnten Trip durch die westlichen Staaten der USA, um dann eine Weile auf einer Farm ausserhalb von Tucson zu leben, wo sich sich mit Leuten und Pferden anfreundete. In der Erkundung von Andersartigkeit in einer ähnlichen, aber vollkommen unterschiedlichen Kultur fand sie das Kernthema ihres Albums „Terra Caprice“: Der Roadtrip einer Beobachterin durch den amerikanischen Westen.
Hier ist mit „DOLPHIN MAN“ die erste Single aus dem Album:

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Promotion-Werft.

Uwe

aka SOULGURU // straight outta Coburg (Oberfranken) // wohnhaft in der Nähe von Stuttgart // Jahrgang 61 // musikbegeistert seit früher Kindheit // hauptberuflich in leitender Stellung als Logistiker tätig // Vater von 2 Söhnen // Musik-Blogger seit 2009

Kommentar verfassen