Made in Kongo: zweites Soloalbum des kongolesisch-belgischen Musikers Baloji,

der mit seinem ersten Album „Hotel Impala“ wie auch mit seiner früheren Band Starflam Collective schon für Furore gesorgt hat.
Sein zweites Soloalbum „Kinshasa Succursale“ wurde in der Demokratischen Republik Kongo mithilfe eines Allstar-Ensembles bestehend aus u. a. Konono No 1, der Soukous-Band Zaïko Langa-Langa, dem Vokalensemble La Grâce und dem Afro-Soul-Jazz-Orchester La Katuba aufgenommen.
Es entstand eine stilistisch vielfältige und abwechslungsreiche Platte: Traditionelle Rumba trifft auf retro-futuristische Stücke à la Konono No 1, swingende Mutuashi und Sébéné auf Ska Roots, Reggae und nigerianischen Afrofunk. Das alles wird zusammengehalten durch Balojis ganz eigenen Vokalstil. Als weitere Gäste auf dem Album begrüßte Baloji u. a. Theophilus London, Blitz The Ambassador und Amp Fiddler.
Ein rundum gelungenes Album.


BALOJI with KONONO N°1 – Karibu Ya Bintou (English Subtitles) from Crammed Discs on Vimeo.


BALOJI with ROYCE MBUMBA – Le Jour d’Après / Siku Ya Baadaye (Indépendance cha-cha) (English Subtitles) from Crammed Discs on Vimeo.

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