Shareholder Tom: Havanna – Asmara, via Colonia

Ein Journalist schrieb einmal, die Musik von Shareholder Tom höre sich an wie ein Film von Fatih Akin: Ein Deutschland, in dem das multikulturelle Zusammenleben Spaß macht und sich auch noch verdammt gut anfühlt. 
Nach dem hervorragenden Debutalbum ‚Emotional Value‘ aus dem Jahr 2009 folgt mit ‚Havanna – Asmara, via Colonia‘ ein ebenbürtiger Nachfolger.
‚Havanna – Asmara, via Colonia‘ ist eine musikalische Weltreise, auf der alles möglich scheint: Da rapt ein Londoner MC in Cockney-English auf einen kubanischen Mambo (Feel Music,Love & Hate) oder Berghaus spielt mit ausnahmslos Kölner Musikern einen Afrobeat-insperierten Instrumental-Track im Stile Fela Kutis (Stopover Abeokuta) ein. 

Pressestimmen:

»Die Wärme, die man in den kalten Tagen braucht, gibt uns Shareholder Tom, ein Mann aus Köln, der uns das Universum zu Füßen legt. Dafür gebührt ihm aufrichtiger Dank und ehrliche Bewunderung! Auf der Skala von 1 bis 10 eine glatte 11!«
RHEINISCHE POST 

»Seine Handwerkskunst, Detailverliebtheit und geradezu gruselige Musikalität manifestieren sich in Basslinien, flirrenden Gitarrensaiten, geschickt gesetzter Percussion und ebenso pointiert aufgefahrenen Bläsern. Sehnsüchtige Melodien treffen auf treibende Rhythmen, Gefühl auf Groove.
LAUT.DE 

»…Da ist Soul zwar der rote Faden, Shareholder Tom schafft aber vor allem Platz für das, was gewissermaßen die Seele der Welt in sich trägt: Eine Menge Reggae, Bossa oder afrikanische Roots-Musik klingt ebenso belebend wie die Stimme von Sängerin Fijori.«
FREIE PRESSE SACHSEN 

 Veröffentlichungstermin: 04. Februar 2011

Kommentar verfassen