Spiel mir das Lied von Rom

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Dem Pressetext ist nichts hinzuzufügen. Ein fantastisches Album!

Reise ins analoge Zeitalter mit den Stimmen der Grammy-Preisträger Jack White und Norah Jones.

Der „Produzent des Jahrzehnts“ („Paste“-Magazin) schreibt schon wieder Musikgeschichte: Zusammen mit dem italienischen Star-Komponisten Daniele Luppi („Nine“, „Sex And The City“) veröffentlicht Danger Mouse (aka Brian Burton) das Album „Rome“.

Fünf Jahre haben beide Künstler an dem Projekt gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Zeitreise in die Ära vor dem Computer, ohne elektronische Effekte und Tricks. Analog statt digital. Burton und Luppi setzen mit Rome der klassischen italienischen Filmmusik ein monumentales Pop-Denkmal. Statt aufwendiger Technik legen sie den Schwerpunkt auf Handwerk und Kunst: Mit Musikern, die schon an Sergio Leones Kino-Klassikern „Once Upon A Time In The West“ (deutscher Titel: „Spiel mir das Lied vom Tod“) oder „The Good, The Bad & The Ugly“ (deutscher Titel: „Zwei glorreiche Halunken“) mitwirkten, entstand ein außergewöhnliches Pop-Album voller Nuancen, intensiv und düster, aber auch zugleich leicht und erhebend. Ein Werk mit einem einzigartigen modernen Sound, dennoch von traditionellen und klassischen Praktiken geprägt.

Burton und Luppi sind Perfektionisten: Sie buchten das legendäre Ortophonic Studio in Rom (jetzt Forum), wo schon der legendäre Ennio Morricone arbeitete, suchten sich passendes Equipment aus den Sechziger und Siebzigern und nahmen live auf Band auf. Für die beiden Leadstimmen gab es kaum eine bessere Wahl: Burton konnte Jack White von den White Stripes (bisher 3 Grammys in der Kategorie „Best Alternative Music Album“) überzeugen, die männliche Stimme für „The Rose With The Broken Neck“, „Two Against One“ und „The World“ zu übernehmen, die dieser in Nashville einsang. Die neunfache Grammy-Preisträgerin Norah Jones auf der anderen Seite zeichnete für den weiblichen Part verantwortlich und sang „Season’s Tree“, „Black“ und „Problem Queen“ in Los Angeles ein.
Im digitalen Zeitalter wirkt Rome wie ein wundersamer Anarchronismus. Ein Album, wie gemacht für die Ewigkeit, von Menschen, die an die Langlebigkeit von guter Musik glauben.

 



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