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Tracklist

01.3am at the Border of the Marsh from Okefenokee
02.Phaedra-Movements Of A Visionary
03.Rubycon 2010
04.No Man’s Land
05.Kiew Mission
06.Genesis Of Precious Thoughts
07.Mombasa (Tuareg Remix)
08.Hyperborea
09.Noir Deco – Love On A Real Train (Tangerine Dream Cover)
10.Meng Tian (Smart Machine Remix)
11.Roll The Seven Twice
12.Cloudburst Flight

 

 

 
Ein absoluter Klassiker aus den 90er Jahren und Rolemodell und Imprint aller Mixscheiben, die uns in den letzten Jahren überschwemmt haben. Ich liebe dieses Album noch heute für seine chillige Verbindung von TripHop. Downbeat und NuJazz. Deshalb gibt es das heute hier im Stream.
Außerdem habe ich hier noch die Musik Express Review von damals zum nachlesen:
 

Die beiden Österreichischen Musiker, DJs und Remixer Peter Kruder und Richard Dorfmeister zählen zusammen mit Kollegen wie Patrick Pulsinger bereits seit Jahren zu den Aushängeschildern der neuen, innovativen Musik-Szene der Alpenrepublik. In ihrer Karriere remixten sie bereits Songs von Bands und Künstlern wie Bomb The Bass, Alex Reece und der United Future Organization und sorgten mit ihren Beiträgen für Compilations der Labels Ninja Tune, SSR und Wall Of Sound sowie mit elektrisierenden DJ-Sets weltweit regelmäßig für Aufsehen. Für die renommierte Reihe DJ-KICKS des Berliner Labels K7 warten die beiden jetzt mit einem erstklassigen Mix auf, der seinesgleichen sucht. Mit Hilfe eines befreundeten Dub-Produzenten bearbeiteten Kruder & Dorfmeister ihren kompletten Set und erzeugen so einen fließenden, stimulierenden, 70 Minuten langen Soundteppich zwischen Dub, TripHop und Drum’N Bass. Mit dieser ungewöhnlichen Methode verschmelzen sie die verschieden Tracks von Künstlern wie Aquasky, JMJ & Flytronix, James Bong und Hardfloor zu einem einzigartigen, homogen Ktangwall, mit dem sie den Hörer behutsam in die faszinierende Welt neuer elektronischer Musik entführen.
Quelle: Musik Express Archiv-Review

 
Tracklisting :

Herbalizer – A Mother (For Your Mind)
Small World – Livin‘ Free
Tango – Spellbound
The Lab Rats – Give My Soul
Statik Sound System – Revolutionary Pilot
JMJ & Flytronix – In Too Deep
Aquasky – Kauna
James Bong – Mr. Kiss Kiss Bong Bong (Big Brother’s Dubbing You Full On / Full Length Remix)
Hardfloor – Dubdope
Thievery Corporation – Shaolin Satellite
Kruder & Dorfmeister – High Noon
Beanfield – Keep On Believing
Sapien – Que Dolor (Rude Boy Fandango Mix)
Shantel – Bass And Several Cars
Kama – Look Up Dere
Showroom Recordings – Radio Burning Chrome
Kruder & Dorfmeister – Black Baby (DJ-Kicks)
 
 

 
 
 
 

Vor fünf Jahren habe ich einen Mix mit dem Titel „From Krautrock to Kosmische Musik“ erstellt. Während der Arbeit entdeckte ich das Buch „Krautrocksampler“ von Julian Cope. Als Ambient-Liebhaber und hingebungsvoller „cosmic traveller“ im musikalischen Sinn erregte ein bestimmtes Kapitel zum Thema „Kosmische Musik“ meine Aufmerksamkeit.
Zwei Jahre später bestellte ich eine Ausgabe des bereits lange vergriffenen Buches und las es in einem Stück, da es nicht nur auf faszinierende Weise erstaunliche Einblicke in Aspekte deutscher Kultur und Musik bot, sondern, was noch wichtiger war, nachvollziehbar machte wie die Musik handwerklich geschaffen wurde und von wem genau.
Ich hatte schon längere Zeit Krautrock gesammelt und fühlte mich nunmehr eher der „kosmischen“ Bewegung verbunden als dem eher rhythmuslastigen Krautrock-Stil. Musiker wie Klaus Schulze, Popol vuh, Ashra, Edgar Froese (RIP), Harmonia und natürlich auch Tangerine Dream. So formte sich in mir die Idee, einen Mix mit der vom Beat befreiten deutschen Musik zu gestalten, die heute als „Kosmische Musik“ bekannt ist. Ich kramte meine Lieblingsalben zusammen und ging an die Arbeit. Ich habe Tangerine Dream zwei Mal live erleben dürfen und würde den Mix gerne der Arbeit des späteren Edgar Froese widmen. Auch wenn er nicht mehr unter uns weilt – seine Musik bleibt bestehen.
So lade ich Euch ein, für über eine Stunde zusammen „very cosmic“ zu sein!
Dies ist für all meine deutschen Freunde!
Funky Jeff aka Jeff Chill – 2016

 
Tracklist:

1) Danyel Galaxy : Cybernetic Permutations In The Key Of A
2) Edgar Froese : NGC 891 (Aqua / 1974)
3) Tangerine dream : Rubycon part 1 (Rubycon / 1975)
4) Tangerine dream : The keep (The Keep / 1983)
5) Edgar Froese : Epsilon in Malaysian (Epsilon In Malaysian Pale/1975)
6) Klaus Schulze : Alles ist gut (Alles Ist Gut (Concert 1975)
7) Mergener & Weisser : Rainbow (Beam-scape / 1984)
8) Tangerine dream : Phaedra (Phaedra / 1974)
9) Ashra : Ocean of tenderness (New Age of Earth / 1976)
10) Harmonia : Sehr kosmisch (Musik von Harmonia / 1974)
11) Ashra : Nightdust (New Age of Earth / 1976)
12) Popol Vuh : Ich mache einen spiegel (Affenstunde / 1970)
13) Cluster & Brian Eno ‎: Old Land (Old Land / 1985)
 
 

 
 

Lässt der Name zunächst nicht offenkundig auf die Musik schließen, so bekommt man schon bei seiner Aussprache einen anregenden Vorgeschmack: Cats & Breakkies. Angelehnt an die stilistischen Mittel des DJs durch Cuts und Breaks, bezieht er sich auf den Klang der Wörter Cuts = [kʌʦ] und Breaks = [breɪks].

Die Arbeit an dem Debütalbum „ORGANIC ELECTRO“  war für die Band ein großes Experiment im Umgang mit elektronischer Musik, anderen musikalischen Einflüssen und den eigenen akustischen Instrumenten, um organische und elektronische Klänge zusammenzuführen. Das Konzeptalbum, alle Tracks durch Skits und Fragmente miteinander verbindend, hat den fließenden Charakter eines tanzbaren DJ Sets und ist doch im Zusammenspiel der fünf Instrumentalisten entstanden.

Hier die Album Snippets zum Kennenlernen:
 

 
 

 
 

Radio-Special über den deutschen Elektronik-Pionier Klaus Schulze:
 
Tracklist
Klaus Schulze-Out of Limbo
Klaus Schulze-Gothic Ground
Klaus Schulze-Back to limbo
Klaus Schulze-Blanche
Richard Wahnfried-Time Echoes
Richard Wahnfried-Charming the wind
Klaus Schulze-Clear water
Klaus Schulze-Freeze
Klaus Schulze-Beyond Recall
Richard Wahnfried-House of India
Ash Ra Tempel-Friendship
Richard Wahnfried-Time Actor
Klaus Schulze-Satz: Ebene
Richard Wahnfried-Chicken Biryani
 
 

 
 

Mein Lieblings-Act aus dem Bereich der elektronischen Musik, der studierte Jazztrompeter Julian Maier-Hauff mit seinem Live Set vom diesjährigen Sea You Festival.

Wie immer ist er fleißig am improvisieren und einspielen seiner live erzeugten Instrumental-Loops von Trompete, Saxophon und Rhodes.

Aber hey, wo sind die Zuhörer?? Ich finde es auf jeden Fall geil!

 

 
 

 
 

Der studierte Jazztrompeter Julian Maier-Hauff ist für mich der zur Zeit beste Electronic-Act in Deutschland. Als einer der wenigen in der elektronischen Szene improvisiert er grundsätzlich und reichert seine elektronische Musik mit modernen Beats und live eingespielten Klängen von Trompete, Saxophon, Posaune und Rhodes an. Wie bereits mit seinem Fusion Live Set 2015, beweist er auch mit seinem diesjährigen FUSION FESTIVAL Live Set, dass er der rechtmäßige Nachfolger der Pioniere der deutschen elektronischen Musik wie Tangerine Dream oder Kraftwerk ist.

 

 
 

Schon etwas ältere, aber immer noch interessante Doku über die elektronische Musik in Stuttgart. Der zweite Teil Dokumentationsreihe zu besonderen musikalischen Themen der Region, spielt sich in der Clubszene Stuttgarts ab und berichtet von elektronischer Tanzmusik und den Menschen, die sie nicht nur fördern, sondern auch verkörpern:

Verwendete Songs in chronologischer Reihenfolge:
– Joorant & E-Punk – Take One 2014 (mastered Original Mix)
– Nico Brun – Deeper (Nick Beringer Dub)
– Dincsoy & Niereich – Acid Flash
– Alexander Maier & Marius Lehnert pres. almaMALE – Passive Hypnoses (Fairmont Remix)
– Nico Brun – Bobb
– Ninetoes – Escape (Original Mix)
– Joachim Spieth – Sensual (Original Mix)

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Als einer der wenigen in der elektronischen Szene improvisiert Julian Maier-Hauff grundsätzlich und produziert jeden hörbaren Klang im Moment. Das Ergebnis erinnert teilweise an die Pioniere der elektronischen Musik wie Kraftwerk und Tangerine Dream und wird mit modernen Beats und dem Klang von Trompete, Saxophon, Posaune und Rhodes angereichert. Das gefällt mir außerordentlich gut und wird im Pressetext wie folgt beschrieben:
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ESKA

Die in Simbabwe geborene, seit vielen Jahren in London lebende Musikerin Eska Mtungwazi aka ESKA hat vor kurzem ihr beeindruckendes selbstbetiteltes Debütalbum vorgelegt. Auf dem Weg zu diesem Album hat sie zuvor mit Grace Jones, The Cinematic Orchestra und Bobby McFerrin zusammen gearbeitet. ESKA verwebt verschiedene musikalische Elemente, als gehörten Folk, Soul, Psychedelia und Electronica naturgemäß zusammen, und verbindet diese mit Lyrics, die aus brennender Leidenschaft geboren wurden. So entstanden zehn zeitlose Stücke unter der Regie des britischen DJs und Produzenten Matthew Herbert, Louis „Slipperz“ Hackett und Dave Okumu. Wunderschön!
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herbert the shakes

Matthew Herbert ist ein unermüdlicher Erneuerer elektronischer Musik und ohne Zweifel der innovativste und umtriebigste Elektronik-Frickler Großbritanniens. Er ist eine Legende und sein Schaffen erfreut sich weltweiten Respekts, unabhängig von einzelnen Genres oder hermetischen Szene-Kreisen. Mit „The Shakes“ veröffentlicht er nun das erste Dance-Album seit 9 Jahren und kehrt damit zurück zu seinen Wurzeln. Herbert bezeichnet es als „electronic music for the soul“. Hier der Albumstream zum reinhören:
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album_artwork hires

“Struktur” ist das dritte Artist Album von Martin Eyerer und sein bislang Wichtigstes, denn es ist sehr eng mit der Eröffnung seiner RIVERSIDE Studios verbunden, die er gemeinsam mit seinen Freunden Tassilo Ippenberger von Pan-Pot und Jade Souaid aus Beirut in Berlin am Kreuzberger Spreeufer erschaffen hat. Tür an Tür arbeiten dort hochkarätige DJs, Musiker und Produzenten für sich, für Andere und auch gerne gemeinsam an neuen Projekten. Das hochkreative Potential der RIVERSIDE Studios führt natürlich immer wieder zu spontaner Zusammenarbeit und findet sich ganz zwangsläufig auf „Struktur“ wieder – eine sehr gelungene Mischung aus Home Listening und den energetischen DJ-Sets, die Martin rund um den Globus spielt. Martin:
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FOG PUMA

Jean-Marie Dhur aka FOG PUMAs Gastmix für das Lodown Magazine:
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Am 06.03.2015 wird „MOUNTAIN JUMPER“, das neue Album von Ulf Lindemann aka [dunkelbunt] veröffentlicht. Mit seiner Fusion von Balkan, Klezmer und Swing mit elektronischer Musik zählt er zu den Begründern von Musikgenres wie „Electro Swing“ und „Balkan Beats“. Als Live Act und DJ tourt er bereits ein Jahrzehnt um die Welt.  Auf „MOUNTAIN JUMPER“ mixt er die vielfältigen Klänge und Sounds der amerikanischen Gründerzeit, mit Elektronik, modernen Club Sounds und basslastigen Beats.  Als Album-Teaser gibt es bereits einen Albumplayer und verschiedene Videos:
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A BAND OF CRICKETS ist ein Kollektiv aus Berlin und Brandenburg, in dessen Zentrum drei MusikerInnen stehen, die ihre Identität schwarz bekleidet hinter Pestmasken verschleiern. Sie verschmelzen elektronische Musik und akustische Instrumente zu einem dunklen, aber durchaus warmen und gefühlvollen Sound, der in bester TripHop-Tradition von Portishead, Fever Ray, Björk oder Moloko steht. Epische, elektronische Soundscapes und Synthie-Sounds werden von fetten Reggae-Bässen durchbrochen – auf schleppende HipHop-Tracks folgt ein enthemmter Rock-Bass und gitarrenverzerrte Hymnen ala Tool oder Melvins.
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edgar froese

Edgar Wilmar Froese (* 6. Juni 1944 | † 20. Januar 2015), der Pionier der Elektronischen Musik und Gründer von Tangerine Dream, ist am 20. Januar in Wien an einer Lungenembolie gestorben. Dies gaben Tangerine Dream auf Facebook bekannt. R.I.P. Edgar!
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