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henry storch,my old friend,passed away last night.since he introduced me (oldfashion-motown-lover) not only to nothern soul but also to garage+american punk….I have to give out a big shout to my dj companion for quite some nights.may you wait for me..and we have another party down or up there.
ROCK.I.P.
dj patty cologne

 

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R.I.P. James Yancey (Feb, 7, 1974 – Feb. 10, 2006)

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#DillaMonth

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US-Soulsänger Dennis Edwards, der mit den Temptations Hits wie „Papa Was A Rollin Stone“ und „Cloud Nine“ sang, ist gestern im Alter von 74 Jahren gestorben.
 

We learned today with great sadness of the passing of our brother, Dennis Edwards. He is now at peace, and our love and prayers go out to his family. At this moment and always, we acknowledge his extraordinary contribution to The Temptations legacy, which lives on in the music. Temptations, forever.
~Otis Williams, February 2, 2018

 
1984 startete Dennis Edwards eine Solo-Karriere und schaffte es mit dem Album „Don’t Look Any Further“  in obere Chart-Platzierungen.

R.I.P. Brother!
 

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Solange ich Musik mache, habe ich keine Zeit, alt zu werden.“
Coco Schumann

 

Der Berliner Jazzmusiker, Gitarrist, Schlagzeuger, Bandleader und Komponist Coco Schumann ist am 28. Januar 2018 in einem Berliner Krankenhaus im Alter von 93 Jahren gestorben. Er war einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust.
Heinz Jacob „Coco“ Schumann wurde am 14. Mai 1924 in Berlin geboren. Seine Mutter Hedwig war Jüdin, sein Vater Alfred wuchs in einer christlichen Familie auf. Seine Kindheit verbrachte er im Berliner Scheunenviertel. Schon mit 12 Jahren entdeckte er seine Begeisterung für den Swing und beschloss, Musiker zu werden.
Mit 15 Jahren bekam er sein erstes Engagement als Schlagzeuger. Er spielte in verschiedenen Kapellen, und trat u.a. in der Berliner Rosita-Bar auf. Den Namen „Coco“ verdankt er einer französischen Freundin, sie konnte das „H“ von Heinz nicht aussprechen.
Im März 1943 wurde Coco Schumann wegen des Nichtragens des „Judensterns“, des Spielens nichtarischer Musik und wegen Verführung „arischer“ Frauen denunziert und verhaftet. Sein Vater Alfred verhinderte, dass er wie vorgesehen ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert wurde. Stattdessen kam er in das Ghetto Theresienstadt.
Dass er dort bei den „Ghetto-Swingers“ Schlagzeug und später Gitarre spielen konnte, rettete ihm mit Sicherheit das Leben. Am 18. September 1944 wurde Coco Schumann nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo er als Gitarrist Mitglied der dortigen Lagerkapelle wurde.
Wenige Tage bevor die Häftlinge des KZ Auschwitz am 27. Januar 1945 von der Roten Armee befreit wurden, kam Coco mit einem Transport nach Kaufering, einem Nebenlager des KZ Dachau. Am 30. April gelangte er bei einem „Todesmarsch“ Richtung Innsbruck, wo er sich mit Flecktyphus ansteckte, nach Wolfratshausen. Hier wurde er von US-amerikanischen Soldaten befreit. Nach seiner Genesung fuhr er im Juli 1945 mit dem Zug nach Berlin, wo er seine Eltern und seinen kleinen Bruder wiedertraf.
r traf Bully Buhlan, Paul Kuhn und andere Musiker wieder und wurde Bandmitglied bei dem berühmten Geiger Helmut Zacharias. 1950 wanderte Coco Schumann mit seiner Frau Gertrud, die er im August 1945 kennenlernte, und ihrem Sohn nach Australien aus. 1954  kehrte er nach Deutschland zurück und spielte in verschiedenen Tanz-, Radio- und Fernsehkapellen. In den 1990er Jahren gründete er das „Coco Schumann Quartett“, u.a. mit Karl-Heinz „Kalle“ Böhm (Saxophon, Flöte und Gesang), mit dem er bis zu seinem 90. Lebensjahr auftrat. Sein Motto: „Solange ich Musik mache, habe ich keine Zeit alt zu werden.“
Im Jahre 1997 veröffentlichte der Münchner Trikont-Verlag erstmals in Deutschland die Musik Coco Schumanns. Dort sind 1997 „Double. 50 Years in Jazz“, 1999 „Coco Now!“, 2008 „Rex Casino“ und zu Coco Schumanns 90tem Geburtstag 2014 auf Vinyl „90 Years in Jazz“, erschienen.
Coco Schumann schwieg jahrzehntelang über seine Erlebnisse in Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau. Erst 1997 machte er sie in seinem Buch „Der Ghetto-Swinger. Eine Jazzlegende erzählt“, im dtv Verlag München öffentlich: „Ich bin ein Musiker, der im KZ gesessen hat, kein KZler, der auch ein bisschen Musik macht. Die Lager und die Angst veränderten mein Leben, aber die Musik hat es geführt, und sie hat es gut gemacht.“
Das gleichnamige Theaterstück wurde im September 2012 in den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt und als Gastspiel auch in Berlin im Renaissance Theater und im Theater am Kudamm gezeigt. „Der Ghetto-Swinger“ ist vom 30. Mai bis 17. Juni 2018 wieder in den Hamburger Kammerspielen zu sehen, u.a. mit Konstantin Moreth als Coco und Helen Schneider als Cocos Mutter.
Seit dem Erscheinen des Buches „Der Ghetto-Swinger“ ist Coco Schumanns Schicksal sehr oft filmisch dokumentiert worden, u.a. in der viel beachteten und ausgezeichneten Dokumentation  „Refuge in Music – Terezín I Theresienstadt“ (2013), eine DVD-Produktion der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, in der er über sein Leben und die Musik erzählt.
Pressemitteilung Trikont Verlag

 
 
Zur Erinnerung an diesen großartigen Musiker gibt es das ausführliche und sehr interessante Videointerview von ARD-Alpha:
 

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A look back on the amazing musical career of Hugh Masekela, from his electronic dubs, disco jams, and jazz earworms to the boundless influence he had on other artists, evident from their cover’s of Hugh’s music which span genres like psych rock, mo-town, and more.
Martin Radio

 

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Tracklist

Hugh Masekela – Mama [Verve Records]
Hugh Masekela – Lady [Columbia Records]
Hugh Masekela – The Lion Never Sleeps [Jive Afrika]
Hugh Masekela – Night In Tunisia [Blue Thumb Records]
Hugh Masekela – Ritual Dancer [Jive Afrika]
Hugh Masekela – Bring Him Back Home [Warner Bros. Records]
Hugh Masekela – Politician [Jive Afrika]
Hugh Masekela – Ran No More (A Vuo Mo) [Jive]
Hugh Masekela – The Boy’s Doing It [Casablanca]
Hugh Masekela – Don’t Go Lose It Baby (Esa’s edit) [Unreleased]
Hugh Masekela – Don’t Go Lose It Baby [Jive Africa]
Hugh Masekela – Ha Le Se Le Li Khanna [3rd Ear Music Company]

 

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Die südafrikanische Jazzlegende Hugh Masekela ist heute im Alter von 78 Jahren nach einer langen Krebserkrankung gestorben.

R.I.P. Brother!

 


 
 

Zur Erinnerung an diesen großartigen Künstler gibt es hier ein 2teiliges Tribut-Mixtape:
 

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1965 holte France Gall beim Eurovision Song Contest den Sieg für Luxemburg.

Mit ihrer Ella-Fitzgerald-Hommage „Ella, elle l’a“  wurde sie zwanzig Jahre später auch in Deutschland bekannt.

Gestern erlag die französische Sängerin ihrer Krebserkrankung. R.I.P.!
 

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Auch 2017 haben uns viele Musiker für immer verlassen.

Der Berliner DJ Marc Hype hat es sich zur Aufgabe gemacht, in seiner jährlichen GONE … but not forgotten Mixtape-Reihe, dieser zu gedenken.

Hier ist sein Rückblick auf 2017:

Tracklist
1. The Main Ingredient – Summer Breeze
2. Major Force – Mugen – In The Morning
3. David Axelrod – Holy Thursday
4. Charles Bradley – Stay Away (The Apple Scruffs Edit)
5. Ohio Players – Funky Worm (DJ Irie Edit)
6. Prodigy – Keep It Thoro
7. Soul II Soul – Wish
8. Leon Ware feat. Quadron – Orchids For The Sun
9. Steely Dan – Black Cow
10. AC/DC – Back To Black
11. The Jones Girls – You’re Gonna Make Me Love (LW Edit)
12. William Onyeabor – Body And Soul
13. Disco Four – We Are At The Party (Petko Turner Edit)
14. Chic & Sister Sledge – He’s The Greatest Dancer
15. Jamiroquai – Starchild
16. UTFO – Wanna Rock
17. The 2 Live Crew – One And One
18. Bunny Sigler – Theme From Five Fingers Of Death
19. James Brown . Funky Drummer
20. Joy Fleming – Geld
21. CAN – Vitamin C
22. The John Schroeder Orchestra – Summertime
23. Della Reese – It Was A Very Good Year
24. The Ghetto Brothers – Ghetto Brothers Power
 

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Rest in Power
DJ Crazy Toones of W.C. & The Madd Circle, William Onveabor, Loalwa Braz Vieira, Jaki & Holger of CAN, Buzz T of PDM Posse, Bobby Freeman, John Schroeder, David Axelrod, Al Jarreau, Michael Naura, Walter“Junie“ Morrison of the Ohio Players, The original funky drummer Clyde Stubblefield of the J.B.’s, Larry Coryell, Leon Ware, Toshio Nakanishi aka Tycoon To$h of Major Force, Joni Sledge of Sister Sledge, Chuck Berry, Brenda Jones of the Jones Girls, J. Geils, Toby Smith of Jamiroquay, Cuba Gooding Sr. of The Main Ingredient, Greg G of the Disco Four, Daliah Lavi, Benji „Yello Benji“ Melendez of the Ghetto Brothers, Educated Rapper of UTFO, PH Pumpkinhead, T.C. Izlam, Prodigy of Mobb Deep, Fresh Kid Ice of The 2 Live Crew, Melissa Bell of Soul II Soul, Walter Beck of Steely Dan, Charles Bradley, Joy Fleming, Tom Petty, Bunny Sigler, Malcolm Young, Della Reese, Pam the Funkstress, Charlie Murphy, John Hurt, Odem, Ikutaro Kakehashi (father of the 808), Roger Moore, Hugh Hefner & Bernie Casey.
 
 
 
 
 
 
via Blogrebellen

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Ihren ersten Hit landete Joy Fleming Anfang der Siebzigerjahre mit „Neckarbrückenblues“,  einem Song in Mannheimer Mundart.

Danach folgte „Ein Lied kann eine Brücke sein“,  mit dem sie im Jahr 1975 am Eurovision Song Contest in Stockholm teilnahm, allerdings nur den drittletzten Platz belegte.

Bis zuletzt tourte sie international, nahm Platten auf, arbeitete täglich an ihren Kompositionen im Studio. Regelmäßig war sie im TV zu sehen, arbeitete mit der Mannheimer Popakademie, gab Gesangsunterricht und trat mit Songs im Kurpfälzer Dialekt im Rhein-Neckar-Raum auf.

Am Mittwochabend starb die Mannheimer Sängerin mit der kraftvollen schwarzen Stimme im Alter von 72 Jahren, wie ihr Sohn und ihr Manager am Donnerstag bestätigten.

R.I.P. Sister!

 

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Sad, sad news!

Wie gestern auf seiner Facebook-Seite vermeldet wurde, ist Charles Bradley gestorben.

Er war immer ein Kämpfer, und so ist er auch dem Krebs mit allem entgegen getreten, was er hatte. Im Herbst 2016 wurde bei ihm Magenkrebs diagnostiziert, der sofort behandelt wurde. Nach dem Okay der Ärzte ging er dieses Jahr wieder auf Tour. Doch vor Kurzem entdeckten die Ärzte, dass der Krebs zurückgekehrt war und seine Leber befallen hatte.

Charles starb am 23. September in Brooklyn, umgeben von seiner Familie und Freunden, darunter Mitglieder der verschiedenen Bands, mit denen er zusammenarbeitete: Menahan Street Band, His Extraordinaires, Budos Band und die Jimmy Hill Allstarz, mit der er als „Black Velvet“ auftrat.

R.I.P. Brother!

 

It is with a heavy heart that we announce the passing of Charles Bradley.
Mr. Bradley was truly grateful for all the love he’s received from his fans and we hope his message of love is remembered and carried on. Thank you for your thoughts and prayers during this difficult time.
In lieu of flowers, donations may be made to the following organizations:
– All-Stars Project: https://allstars.org
– Music Unites: http://www.musicunites.org

 
 

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Die Musikwelt trauert um Walter Becker, den Gitarristen der Jazzrock-Band Steely Dan.

Zu seinem Gedenken gibt es hier das Steely Dan Tribute Mixtape von Nickodemus aus dem Jahr 1997:

 

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via

TRACKLIST:

1.Got it Twisted
2.The Illest
3.On the Run
4.Right Back at You
5.Temperatures Rising (Remix)
6.Temperature’s Rising (LP Version)
7.Temperature’s Rising (OG Mix)
8.Bloodshed and War (Remix)
9.Eye For A Eye (Your Beef Is Mines)
10.Get Away
11.The Realest
12.Put Em In They Place
13.Backwards
14.Cradle to the Grave
15.Animal Instinct
16.Tick Tock
17.Extortion
18.Throw Your Hands (in the Air)
19.Bloodsport
20.Up North Trip
21.Thug Muzik
22.When U Hear the
23.Back At You
24.Thrill Me
25.Capital P, Capital H
26.Dump
27.Trife Life
28.Thou Shall Not Kill
29.Give It Up Fast
30.Clap First
31.G.O.D. pt.3
32.Murda Muzik
33.Microphone Master (Sewa 41st Side Street Mix)
34.Self
35.Serious
36.Survive Da Game
37.Win or Lose
38.Kill Or Be Killed
39.Favorite Rapper
40.More Trife Life
41.Tough Love
42.Q.U. Hectic
43.The Nighttime G.O.D. Pt. III Dirty
44.Hell On Earth (Front Lines)
45.Hold Down The Fort
46.Drop A Gem Clean Version
47.Eyes May Shine Remix
48.Rare Species (Modus Operandi)
49.Give Up the Goods
50.Hoodlum
51.Shook Ones Pt. I
52.Shook Ones pt II
53.Solidified
54.Allustrious
55.Angel Dust
56.Burn
57.Spread Love
58.It Could Happen To You
59.Still Shinin’
60.Where Ya Heart At
61.Young Luv
62.Survival of the Fittest (Remix)
63.Survival of the Fittest (Lp Version)
64.Drink Away the Pain
65.Double Shots-(Radio)
66.Quiet Storm

 

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Wir trauern mal wieder um einen großen Musiker! Gregg Allman ist im Alter von 69 Jahren in seinem Haus in Savannah im US-Staat Georgia gestorben. R.I.P. Brother!
Bekannt wurde Gregg Allman vor allem als Sänger der legendären Southern-Rock-Band The Allman Brothers Band, die er gemeinsam mit seinem Bruder Duane Allman in den 60er Jahren gründete und die mit Songs wie „Ramblin‘ Man“ und „Whipping Post“ internationale Erfolge feierte.

Zu seinem Gedenken gibt es hier einen Konzertmitschnitt von 1972:
 
THE ALLMAN BROTHERS BAND – My Brothers Keeper – Syracuse, New York, April 4, 1972 Soundboard
CD 1:
1. Statesboro Blues
2. Done Somebody Wrong
3. Ain’t Working Time No More
4. One Way Out
5. Stormy Monday
6. You Don’t Love me
7. In Memory Of Elizabeth Reed
8. Midnight Rider
CD 2:
1. Whipping Post
2. Jam
3. Mountain Jam – SUNY Stonybrook, New York, July 26, 1970
 
 

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Frieder D hat der Grunge-Legende Chris Cornell (Soundgarden, Audioslave, Temple Of The Dog) ein Tribut-Mixtape gewidmet. Plötzlich, unerwartet und viel zu früh hat das rasante Leben von Chris Cornell diese Woche ein Ende genommen. Er wurde nur 52 Jahre alt. R.I.P. Brother!
 

Tracklist:
Temple Of The Dog – Say Hello 2 Heaven
Audioslave – I Am The Highway
Soundgarden – Burden In My Hand
Chris Cornell – Nearly Forgot My Broken Heart
Audioslave – Doesn’t Remind Me
Audioslave – Cochise
Soundgarden – Spoonman
Johnny Cash – Rusty Cage (written by Chris Cornell)
Soundgarden – Fell On Black Days
Temple Of The Dog – Call Me A Dog
Temple Of The Dog – All Night Thing
Soundgarden – Black Hole Sun
Audioslave – Be Yourself
Chris Cornell – Nothing Compares 2 U

 

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