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The Jerry Cans kommen aus Nunavut in der arktischen Region im Norden Kanadas. Ihr neues Album “Inuusiq“, zu deutsch “Leben”, speist sich aus Indierock, Reggae und Alternative Country, dargeboten in der Inuit-Sprache Inuktitut und mit traditionellem Kehlgesang.

Die raue Schönheit der Landschaft prägt seit Jahrhunderten die Kultur der Inuk, doch die letzten Jahre haben massive Veränderungen mit sich gebracht. Die Gegend ist jetzt stärker an den Süden und den Rest der Welt angeschlossen. Gleichzeitig sind aber auch Isolation und Verzweiflung gewachsen und die Selbstmordrate gestiegen.

The Jerry Cans stellen sich diesen Problemen und drücken die Kämpfe und Freuden eines Lebens im Norden in ihrer Musik aus. Ob sie darüber singen, sich einen Tag freizunehmen, um Fischen oder Jagen zu gehen, oder Dylan-Songs umformen (“Ukiuq” ist als Inuktitut-Antwort auf “North Country Girl” entstanden): Der Band gelingt eine einzigartige Balance zwischen regional und global, alt und neu.
 

“The Jerry Cans unterwandern die Normen des Mainstream, indem sie sich auf ihre Wurzeln besinnen” – CBC

“Robuster Roots-Rock, schroffer Kehlgesang und biergeschwängerter Celtic Punk – diese bemerkenswerte Gruppe hat einiges auf Lager” – The Globe and Mail

 

 

 

 

Garland Jeffreys ist seit den späten Sechzigerjahren für seinen hochpersönlichen und herausfordernden Urban-Rock bekannt. Mit »14 Steps To Harlem« erscheint heute das fünfzehnte (!) Album des »hochgeliebten Rock-Soul-Reggae-Singer-Songwriters«, wie ihn die New York Times nannte.

Mit »14 Steps To Harlem« liefert Jeffreys das, wofür seine Fans ihn schätzen: Ecken und Kanten, gepaart mit intelligenten, unverfälscht emotionalen Texten und einer geschmeidigen Gesangsstimme, die aus einer unermesslichen Bandbreite an Stilen schöpft.

Hier einige Hörproben:
 


 
 
 


 
Mit ihren exzellenten Liveshows haben sich Wille and the Bandits eine loyale Fan Basis in Europa erspielt. Dabei überzeugen sie vor allem durch ihre Vielseitig­keit: ob auf der Straße oder in ausverkauften Clubs, die Band hat die Songs und das musikalische Können, um jedes Publikum in ihren Bann zu ziehen und die Zuhörer mit der Lust auf Mehr zur Rückkehr zu bewegen. Ihre Musik vereint gekonnt Rock, Blues, Latin und Folk. Oft verglichen mit den frühen Led Zeppelin, Santana oder Pink Floyd heben die drei Briten Roots Rock auf ein neues Level.

Mit „STEAL“ veröffentlichen die Briten nun ihr viertes Album. Hier ein paar Hörproben:
 


 
 
 
STEAL Tour 2017

14.04.2017  B-Verviers, Spirit of 66
01.05.2017  D-Lübeck, Treibsand Festival
02.05.2017  D-Unna, Lindenbrauerei
03.05.2017  D-Düsseldorf, Beim Pitcher
04.05.2017  B-Tilburg, Paradox
05.05.2017  D-Hildburghausen, Route 66
06.05.2017  D-Arnstadt, Rock Jungfer
08.05.2017  D-Berlin, Quasimodo
09.05.2017  D-Ingolstadt, Blues Festival
10.05.2017  D-München, Rattlesnake Saloon
11.05.2017  A-Wien, Reigen
15.05.2017  A-Salzburg, Rockhouse
17.05.2017  D-Hamburg, Downtown Bluesclub
19.05.2017  D-Leipzig, NAUMANNs
20.05.2017  D-Wredenhagen, Scheune
29.05.2017  D-Reutlingen, Franz.K
31.05.2017  D-Eppstein, Wunderbar Weite Welt
01.06.2017  D-Leverkusen, Topos

 
 
 

willie and the bandits

Der Daily Telegraph betitelte sie als „one of the best live acts of the country” und die BBC schrieb über sie „Great band, great dynamics, never know what to expect next”. Die Rede ist von Wille and the Bandits, einer britischen Band bestehend aus Wille Edwards (slide guitar), Matthew Brooks (bass) und Andrew Naumann (drums & percussion). Mit ihrer Musik ver­einen sie gekonnt Rock, Blues, Latin und Folk Elemente undhaben damit bereits Band­größen wie Deep Purple, Joe Bona­massa, The John Butler Trio und Status Quo überzeugt. Auch 2015 kommt das Trio wieder nach Deutschland, Österreich und Schweiz:
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