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You can’t buy happiness, but You can buy a Uke…and that comes very close.“

 
Nach dem erfolgreichen Debut-Album „ukulism“ und dem begeisterten Feedback auf die schrägen Ukulele-Cover-Version, präsentiert die Ukulele Dub Society folgerichtig nun mit „uke pot vol.1“  ein ganzes Cover-Album:
 

 
 

Tracklist:
1. Slippin‘ Into Darkness / WAR
2. Sunday Girl / BLONDIE
3. The Ocean / LED ZEPPELIN
4. Rock Your Baby / GEORGE McGRAY
5. Death by Chocolate /DePHAZZ
6. The Odd Couple / NEAL HEFTI
7. Autobahn / KRAFTWERK
8. 25 or 6 to 4 /CHICAGO
9. T.S.O.P. / MFSB & The Three Degrees
10. This Must Be The Place / TALKING HEADS
11. The Harder They Come / JIMMY CLIFF
12. Its My Life / TALK TALK
13. Fado Legere / ADAX
 
 
 

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Der junge Ukulele-Spieler Jake Shimabukuro aus Honolulu ist ein Virtuose auf seinem Instrument und spielt eine Mischung aus Jazz, Fusion, Rock, Pop und Worldmusic. Und wenn er – wie in dem Track ‚Kilauea‘  rockt wie einst Jimi Hendrix – versteht man, warum er als einer der besten Ukulelenspieler der Welt gilt.
Sein aktuelles Album ‚Nashville Sessions‘  gibt es auf Noisetrade zum kostenlosen Download. Sollte man sich nicht entgehen lassen!

 

“My mom played, and I kept bugging her to teach me. So one day we sat down on the floor and she put her old Kamaka ukulele in my hands. I remember being so nervous. Then she showed me how to strum the strings and taught me my first chord. I fell in love with the ukulele immediately. From that day on, you had to pry the instrument away from me in order to get me to do anything else.”

 
 


 
 
 

 
 
 

 

„You can’t buy happiness, but You can buy a Uke … and that comes very close.“

 

Die „Ukulele Dub Society“ ist eine von Pit Baumgartner (Produzent DePhazz, Re-Mixer Yello, Aha, Kool & The Gang, Kurtis Blow, Til Brönner, Klaus Doldinger, Juli, u. a.) angeführte Gesellschaft, der u. a. Joo Kraus, Adax Dörsam und Oli Rubow angehören.

Im Mittelpunkt steht, wie schon der Name erahnen läßt, die Ukulele! Gerne belächelt und immer irgendwie süß.

Auf „ukulism“ ist sie mal funky, mal cool oder groovy, sogar Klassiker wie „Real Mother For Ya“ (Jonny Guitar Watson) oder „Inca Roads“ (Frank Zappa) erliegen dem Charme der „Uke“:

Ellie Goulding’s „Burn“ steht ganz in der Tradition der „Instrumental-Cover- Orchester“ aus den Siebzigern, jedoch nicht schwülstig, sondern eher luftig:

Insgesamt ist „ukulism“ ein tolles Sommeralbum, dass mich eine Weile begleiten wird und mich immer wieder mit einem Lächeln zurücklässt 🙂