Nachdem sie jahrelang rund um den Globus unzählige Tourneen und Festivals gespielt hatten, konzentrierten The Black Seeds ihre Energie seit Anfang 2016 auf die Arbeit an diesem neuen Album: Die Aufnahme-Sessions für „Fabric“  fanden in den The Surgery Studios in Wellington statt, dem Studio ihres angestammten Produzenten (und Mitstreiters) Lee Prebble. Das Ergebnis dieser Sessions ist ein Album, das insgesamt 12 Tracks vereint und über klassischen, dicht gewebten Dub/Reggae-Teppichen die vielen unterschiedlichen Facetten dessen auspackt, was The Black Seeds zu The Black Seeds macht.

Bezeichnend ist dabei die unaufdringliche Vielfalt und stilistische Offenheit des neuen Materials, denn jede Idee, jeder Track hat hier ausreichend Platz zum Atmen und kann für sich alleine stehen – ohne dabei jedoch aus dem Rahmen zu fallen oder das Album als Ganzes zu sprengen. Insgesamt zeigt auch dieses neue Album, wie viel kreative Energie in dieser Band schlummert, die sich stets weiterbewegt, ohne ihre Wurzeln zu vergessen – und dabei doch offensichtlich ganz genau verfolgt, was in der Welt um sie herum passiert.
 
 
 

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