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2013 erschien auf der Kopenhagener Bildfläche plötzlich eine Gruppe renommierter Jazzmusiker. Die Ideengeber und Komponisten Michael Blicher und Gustav Rasmussen setzen sich zum Ziel, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition eines Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden – The KutiMangoes waren geboren.
Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso während des ersten Albums sowie bei einigen Auftritten und die Einladung als Headliner auf einem westafrikanischen Festival führte dazu, das zweite Album dort einzuspielen, wo ihre Musik ihren Ursprung hat. Darüberhinaus sollen Gastmusiker und eigene Kompositionen, neben teils ursprünglichen afrikanischen sowie zeitlosen Arrangements, auf dem neuen Werk einbezogen werden – ohne dabei selber Authentizität vorzugaukeln.

 
 

 

 
 

 

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