Schlechte Tribute-Alben gibt es viele. Gute nur sehr wenige. Und mit Pour une âme souveraine – A Dedication to Nina Simone ist Meshell Ndegeocello sogar ein sehr gutes gelungen. Die Sängerin und Bassistin erweckt die Songs von Nina Simone mit Hilfe prominenter Gäste wie Sinead O Connor, Lizz Wright, Valerie June, Tracy Wannomae, Toshi Reagon und Cody Chesnutt zu neuem Leben und ihr gelingt damit ein wundervolles, sehr intimes und außergewöhnliches Tribute-Album. Eine behutsame Ehrerbietung für eine der größten Blues- und Jazz-Stimmen, die ihre Musik selbst Black Classical Music nannte.

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