Er hat das bissigste Organ Jamaikas, galt zuletzt (noch unter dem Namen Assassin) als Go-To-Guy für prophetische Pathois-Parts und lieh bereits Kanye West („I’m In It“), Kendrick Lamar („The Blacker The Berry“), Royce Da 5’9“ und Pusha T („Summer On Lock“) sein Bariton für historische Bridges.

Jetzt nennt er sich Agent Sasco, das vielleicht größte Talent seiner Dancehall-Generation, einfach nur noch Sasco und veröffentlicht das wichtigste Album seiner Karriere.

‚Banks of The Hope‘ ist bereits der vierte Vorbote zu seinem angekündigten Soloalbum „Hope River“, das am 31. August erscheint.

Der klagende Roots-Reggae-Gospel empowert die Jugend der Kriminalität und Gewalt zu widerstehen.
So reimt Sasco: „Hear wha… juvenile nuh put no gun inna yuh Jansport / fi collect no banknote, no that a di wrong sport / Hey everybody want a bus like public transport, but hold the fort, everything curry like goat.“
 

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#BanksOfTheHope #HopeRiver
 
 

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