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Spielen Bartmes live regelmäßig mit zwei Schlagzeugern – ein klares Indiz für die zentrale Bedeutung von Groove und „Flow“ in ihrer Musik! – so sorgen auf der neuen CD insgesamt sogar drei Schlagwerker für einen dichten, fein gewebten Rhythmus: Sebastian Merk (Johannes Enders, Till Brönner), Oli Rubow (DePhazz, Hattler, Netzer) und John Bollinger (Barbez, The Sway Machinery). Mehr denn je nimmt Frank Spaniol (Dephazz, Spaniol4) eine zentrale Position ein, denn seine Bassklarinette ersetzt mittels elektronischer Effekte zugleich den fehlenden Gitarristen. Und Sängerin Fola Dada kann ihre soulige Stimme diesmal noch facettenreicher entfalten.

Auf der neuen Platte sind fast nur noch Songs. Obwohl Instrumentalist, werde ich zunehmend zum Songwriter. Nicht zuletzt auf Anregung von Musikerinnen wie Fola

erklärt Jo Bartmes seinen Perspektivenwechsel als Komponist, mit dem er zugleich der Bandbreite seiner Einflüsse gerecht werden möchte:

Ich verstehe mich nicht als Mainstream-Jazzer. Funk und R&B, TripHop und Jazz haben mich ebenso geprägt wie Popmusik der Beatles bis Radiohead.

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Doch nicht nur akustisch, sondern auch optisch ist das Album ein Genuss:

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Bartmes-Flowmotion-Digipac from goetz gramlich on Vimeo.

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Dieser Beitrag entstand mit freundliher Unterstützung von Heart Beat & Soul.

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