„Feels like the arrival of a rap superstar“ – mit diesen Worten kommentiert die Redaktion von NPR das Tiny Desk Concert von Jack Harlow.

Für die Home-Edition der beliebten Reihe spielte der der neue Shootingstar des US-amerikanischen HipHop ein Live-Set aus sechs Songs seines jüngst erschienenen Debütalbums „Thats What They All Say“:

„Rendezvous“
„21C / Delta“
„Funny Seeing You Here“
„Same Guy“
„Creme/ONCE MAY COMES“
„Whats Poppin“

Begleitet von eine Liveband und drei Backgroundsängern, liefert der 22-Jährige aus Louisville, Kentucky eine ebenso lässige wie souveräne Performance in gemütlichem Wohnzimmer-Setting ab. Gefällt mir außerordentlich gut.

Da versucht einer die Lücke, die Mac Miller hinterlassen hat, zu schließen. Läßt sich gut an – checkt auch den Album-Stream nach/unter dem Video:
 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden


#jackharlow​ #tinydesk​ #hiphop​ #nprmusic
 

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von w.soundcloud.com zu laden.

Inhalt laden

 

 

 

Die aktuelle SOULGURU mit den schönsten Songs aus den Blogposts vom März 2021. Enjoy!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

 

 

 

Floating Points und Pharoah Sanders – Foto Credit Eric Welles-Nyström

Der britische DJ, Musiker und Produzent Sam Shepherd aka Floating Points hat sich auf seinem neuen Album „Promises“ mit der Jazz-Legende Pharoah Sanders, der kürzlich 80 Jahre alt wurde, zusammengetan.

Fünf Jahre lang arbeiteten die beiden an diesem Album, bei dem die Streicher von dem London Symphony Orchestra eingespielt eingespielt wurden.

Das Ergebnis ist ein wunderschönes und rundum gelungenes Werk im Spannungsfeld von Ambient, Electronic, Spiritual Jazz und Modern Classical.

Check it out:
 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von bandcamp.com zu laden.

Inhalt laden