Videotipp: sneak peek @ Album 2 “Music’s In Everything” by Tahirah Memory

Ihr Debütalbum PRIDE gehörte für mich 2015 zu den SOULGURU Alben des Jahres – ein wundervolles Werk zwischen Soul und Jazz.

Jetzt hat Tahirah Memory mit einem Song über ihren Vater einen Vorgeschmack auf ihr zweites Album “Music’s In Everything“ geliefert.

I wrote this song because one of the most beautiful things my dad ever told me, was that music is simply in every single thing. He has passed away, and I hold on to it, and I look for it in all of the pieces of my life.
Enjoy!
Tahirah Memory

 


 

Tahirah Memory versucht “Music’s In Everything” über Crowdfunding zu finanzieren.

Wem der Song gefällt, kann Tahirah und ihren Traum vom zweiten Album hier unterstützen:

Videotipp: sneak peek @ Album 2 “Music’s In Everything” by Tahirah Memory

www.facebook.com/tahirahmemorymusic


 
Ich habe das Projekt bereits unterstützt und freu mich tierisch auf das Album :)
 

 

Drei Jahre nach ihrem erfolgreichen Debüt „Shades of Black“, das auf Platz 8 der deutschen Charts kam und ihr 2016 den European Border Breakers Award einbrachte, meldet sich die 27-Jährige Sängerin as den Niederlanden mit ihrem zweiten Album „Cheap Smell“ zurück – mit neuer Band und neuem Produzenten:

„Ich wollte nicht zum Alten zurück, denn Oscar hatte eine sehr streng ausgerichtete Marschrichtung. Ich wurde manchmal mehr in seine Richtung gezogen, als ich eigentlich wollte. Also wollte ich ein bisschen mehr von dem zeigen, was ich mir vorstellte. Meine letzte Schulband hieß Cheap Smell, so habe ich auch das Album genannt. Das war das letzte Projekt, dass ich vorher selbst geführt habe, und für das neue Album ging ich in meinem Kopf zurück in jene Zeit, um von dort aus weiterzumachen.“
Sharon Kovacs

Auf ‚Cheap Smell‘ erzählt Kovacs von persönlichen Erfahrungen, Liebe und Beziehungen, Party-Kids und Hedonismus.

„Das Album behandelt meine Reise, auf der ich herausfand, dass ich lernen muss, mit mir selbst glücklich zu sein und einige Teile an mir zu akzeptieren, die vielleicht nicht perfekt sind.“

Musikalisch tritt das theatralische des Debütalbums etwas in den Hintergrund und der Fokus liegt diesmal mehr auf Soul, was mir sehr gut gefällt. Mit ihrer besonderen Stimme gilt Kovacs für mich als eine der besten Soul-Sängerinnen der Gegenwart und erinnert teilweise an Amy Winehouse oder Eartha Kitt.

Fazit:
‚Cheap Smell‘ ist ein äußerst gelungenes ‚zweites‘ Album und gehört jetzt schon zu meinen Alben des Jahres.

Solltet ihr unbedingt am reinhören:

 

 

TIPP: DJ Snoopadelic x Green Lantern "Live From The Mothership" (continuous mix)
 
Coole Kollabo! 
Snoop Dogg aka DJ Snoopadelic und DJ Green Lantern haben ihre Lieblingstracks in einen continuous Mix gepackt.
Heavy Funk Vibes!
 
Playlist

Intro feat Boskoe
Zapp “Heartbreaker” (Mothership Remix)
Tuxedo “Rotational”
Marvin Gaye “I Want You” featuring Snoop Dogg (Mothership Remix)
Fatback Band “Backstrokin” (Mothership Edit)
Hall and Oats “Can’t Go For That” (Mothership Remix feat Boskoe)
Teena Marie “Square Biz” (Mothership Remix)
Earth Wind and Fire “Brazilian Rhymes” interlude
Odysee “Inside Out” (Mothership Edit)
Slave “Watching You” (Mothership Remix)
Rick James “Give it To Me” featuring Snoop Dogg (Mothership Remix)
Cameo x Nas “Strange” (Mothership Remix)
(Taken Over the airwaves interlude)
Parliament “Knee Deep” (Mothership Remix)
Mary Jane Girls “Candy Man”
Swing Down Sweet Chariot
Raekwon x Zapp “Computer Freekin” (Mothership Edit)
Patrice Rushen “You Remind Me” (Mothership Remix feat Diamond Ortiz)
Bootsy Collins “Id Rather Be With You” (Mothership Edit)
Ella Mae “Boo’d Up” (Mothership Edit)
Earth Wind and Fire “Can’t Hide Love” featuring Snoop Dogg (Mothership Remix)

 

 

 

SOULGURU präsentiert die aktuelle Spotify Playlist mit den besten Songs aus den Blogposts vom August 2018!
 
Die aktuelle SOULGURU Spotify Playlist präsentiert das Beste aus den Blogposts von August 2018:
 


 
 

Happy Releaseday: Bernhoft & The Fashion Bruises – Humanoid | 2 Videos + full album stream + Tourdaten

photo by Kaja Bruskeland


 
Der GRAMMY-Nominee, Sänger, Multiinstrumentalist, Songwriter und Produzent Jarle Bernhoft aus Norwegen hat auf seinem vierten Album „Humanoid“ die persönliche Beziehung zu Musik und Musikmachen in den Fokus gestellt.

Der in Bandformation unter dem Namen Bernhoft & The Fashion Bruises aufgenommene Longplayer verströmt einen wunderbar gefühlvollen Spirit und bewegt sich musikalisch im Spannungsfeld von R’n’B, Pop und Soul und erinnert dabei, wie auch die Entstehungsgeschichte des Albums, an die guten alten Zeiten.

„Die gegenwärtige Musik ist in großem Maße von der Arbeit mit Computern und Maschinen geprägt.
Ich hatte das Gefühl, die entgegengesetzte Richtung einschlagen und wieder mehr handgemachte Musik spielen zu müssen. Es ist mir wichtig, in Verbindung mit dem wahren und echten Leben zu bleiben, und so bin ich in diese organischen Soundsphären eingetaucht. Das hat mir geholfen, diesen menschlichen Touch in der Musik wiederzuentdecken. Mit Gitarre, Schlagzeug und Bass will ich nun versuchen, die Leute von ihren Facebook-Newsfeeds wegzulocken und wieder für das echte Leben zu begeistern.“
Bernhoft

 

Anstatt eilig ein Studio zu buchen und sofort aufzunehmen, wurde erstmal ausgiebig im Proberaum experimentiert. Die Chemie zwischen Band und Solokünstler stimmte von Anfang an und so hat das Ergebnis das Potenzial, Menschen zu berühren und dazu zu bewegen, ihre Handys wegzulegen, aufzustehen und zu tanzen … und vielleicht sogar ein wenig nachzudenken.
 

„Sicher kann man zu meiner Musik tanzen. Man kann sich beim Hören aber auch ein paar Gedanken machen.
Im Endeffekt würde ich gern diese verloren gegangene Beziehung wiederaufbauen.“
Bernhoft

 
Aus meine Sicht ist ihm dies mit „Humanoid“ sehr gut gelungen.
 

 

Mit seiner Live-Band begibt sich Bernhoft im November 2018 auf eine ausgedehnte Europatour. In Deutschland und der Schweiz kann man Bernhoft & The Fashion Bruises bei folgenden Tourdates
Live erleben:

16.11. Zürich (CH), Moods
17.11. Stuttgart, Im Wizemann
19.11. Berlin, Columbiatheater
21.11. Köln, Gloria
22.11. Hannover, Pavillon
23.11. Hamburg, Mojo Club
24.11. Bremen, Modernes

 

 

Für sein fünftes Studioalbum „Swimming“ ließ sich Mac Miller vom Funk und Soul der Siebzigerjahre beeinflussen | Video + full album stream

Mac Miller by Warner Bros Records

Es ist ein wichtiger Schritt im Schaffen des 26-Jährigen, der lange als Musiker unterschätzt wurde und mittlerweile zu den respektiertesten Namen in der Pop-Industrie zählt.

„Swimming“ zeigt das ganze künstlerisches Spektrum von Mac Miller und ist ein beeindruckendes musikalisches Statement, mit dem er seine Ausnahmestellung als Top-Rapper und Weltstar manifestiert.

In seinem aktuellen Video ‚Self Care‘ findet er sich eingesperrt in einem Holzsarg unter der Erde wieder. Sein Befreiungsversuch verkommt dabei zur symbolischen Katharsis.
„I got all time in the world so for now I’m just chilling“,
rappt Miller, kurz nachdem der Song und das Video eine tragische Wendung nehmen:
 

 

 

SOULGURU präsentiert die aktuelle Spotify Playlist mit den besten Songs aus den Blogposts vom Juli 2018!

Die aktuelle SOULGURU Spotify Playlist präsentiert das Beste aus den Blogposts vom Juli 2018:

 

 

Auf das bereits Ende März veröffentliche Soulbrotha Album „Moment der Wahrheit“ bin ich erst jetzt über das ‚Primadonna Flowking feat. Meckie Berlinutz‘ Video aufmerksam geworden.

Aber besser spät, als nie :)

12 Finger Dan und B-Base, besser bekannt als Produzenten Duo Soulbrotha widmen sie sich auf „Moment der Wahrheit“ der Neuinterpretation eines der einflussreichsten HipHop Alben der späten 90er Jahre: «Moment Of Truth» von Gang Starr, das vor genau 20 Jahren erschien.

«Dabei wollten wir die Beats nicht einfach nur nachbauen sondern von Grund auf neu flippen. Die Herausforderung war möglichst nicht die Teile der Originalsongs zu verwenden, die DJ Premier benutzt hat.»

Wenn seelenverwandte Realkeeper wie Mr. Chrizze (Funkverteidiger), Sleepwalker, David Pe, Eljot Quent oder P!Jay darüber rappen, ist der «Moment Der Wahrheit» gekommen.

Das Ergebnis ist feinster Boom Bap mit einer Menge Soul und Scratch-Hooks und sehr guten Texten, insbesondere im Titeltrack. Ich liebe diesen Scheiß!!
 

 

 

Album-Tipp: Children of Zeus - Travel Light // Video + full Album stream

Tyler Daley & KonnyKon aka Children of Zeus haben ihr langerwartetes Debütalbum rausgehauen.
Das Duo aus Manchester ist schon lange in der Szene unterwegs und hat bereits eine Reihe Singles und EPs veröffentlicht und damit für Aufsehen gesorgt.

Mit „Travel Light“ überzeugen sie auf 13 Tracks mit einer selten gehörten Mischung aus sehr viel Soul und authentischem HipHop. Das ist genau mein Ding und ich kann mich gar nicht satt dran hören.

Ich hoffe, das Album wird ein voller Erfolg und empfehle euch, hier unbedingt mal reinzuhören:
 

 

 

Das Süd-Londoner Afro Dub-Kollektiv Soothsayers überzeugt auch auf ihrem neuesten Album „Tradition“ mit ihrer musikalischen Mischung aus Afro Dub, Afrobeat, Reggae und Dub,
gepaart mit politischen Messages und viel Spielfreude.

Check it out:
 

 

 

DJ Jazzy Jeff & MICK veröffentlichen Summertime Vol. 9 +++ free download
 
2010 gab es das erste SUMMERTIME Mixtape von DJ Jazzy Jeff & MICK.

Ab diesem Zeitpunkt kam pünktlich zum Sommer jährlich ein weiteres Mixtape dazu.
So auch dieses Jahr.

Vielen Dank an DJ Jazzy Jeff & MICK für das mittlerweile 9. SUMMERTIME Mixtape!
Tracklist

01. Rhymefest: Summertime Intro (Produced by Jorun Bombay)
02. Amerie: Why Don’t We Fall In Love
03. Michael Jackson: Rock My World
04. TI f/ Q-Tip: Why You Wanna (MICK Remix)
05. Arrested Development: Everyday People (FFEJ Mix)
06. Justin Timberlake: Summer Love
07. The Beatnuts: Off The Books
08. The Beatnuts: Watch Out Now
09. Game f/ 50 Cent: Hate It Or Love It
10. Outkast: Rosa Parks
11. Jazzy Jeff & Fresh Prince: Summertime (MICK + Nick Bike’s Apache Mix)
12. Ice Cube f/ Brick: No Vaseline (Nick Bike Mix)
13. Stetsasonic: Talkin’ All That Jazz
14. Jean Carne: Don’t Let It Go To Your Head
15. Lloyd f/ Andre 3000: You (Remix)
16. Joe f/ G-Unit: Ride Wit You
17. Beastie Boys f/ Q-Tip: Get It Together (MICK + King Most Redirection)
18. A Tribe Called Quest: Butter (MICK + King Most Redirection)
19. Armand Van Helden: Hot Butter
20. Jazzy Jeff & Fresh Prince:: Brand New Funk (FFEJ Mix)
21. House Of Pain: Jump Around (Pete Rock Mix)
22. Nelly: Hot in Herre
23. Luther Vandross: Never Too Much
24. George Benson: Give Me The Night (Jorun Bombay Mix)
25. Stevie Wonder: Do I Do
26. Chicago: Saturday in the Park
27. Young & Company: I Like What You’re Doing To Me
28. Black Sheep: Strobelite Honey
29. Pebbles: Mercedes Boy
30. EPMD f/ LL Cool J: Rampage
31. Slick Rick: Children’s Story
32. Nas f/ Donald Byrd: Made You Look (MICK + Hasan Insane Mix)
33. Lord Finesse: Hip To The Game
34. Pete Rock f/ CL Smooth: Appreciate
35. Jackson 5: I Want You Back (Puff Daddy Remix)
36. Mark Morrison: Return Of The Mack
37. Raphael Saadiq: Still Ray
38. Pharcyde: She Said (Jay Dee Remix)
39. The Carters: Summertime Outro (Chi Duly’s Wet Dream Mix)

For those who wants to download the mp3s… go to:
SUMMERTIME.fm
 

SOULGURU präsentiert die aktuelle Spotify Playlist mit den besten Songs aus den Blogposts vom Juni 2018!
 
Die SOULGURU Spotify Playlist vom Juni 2018 präsentiert mit 50 Songs und über 3 Stunden Spielzeit das Beste aus den Blogposts vom vergangenen Monat:
 


 
 

Album-Tipp: Jazzanova veröffentlichten ihr neues Album „The Pool“ // Video + full Album stream

credit: Georg Roske

Das seit gut 20 Jahren weltweit gefeierte Berliner DJ- und Produzenten-Kollektiv Alexander Barck, Claas Brieler, Jürgen von Knoblauch, Stefan Leisering und Axel Reinemer aka Jazzanova veröffentlicht heute ihr neues Album „The Pool“.

Das Kollektiv, das nach zahlreichen Remixen seit geraumer Zeit auch als Band agiert, begrüßt diesmal eine Vielzahl großartiger Gäste wie Jamie Cullum, Ben Westbeech, Pete Josef, Rachel Sermanni, Olivier St Louis, Paul Randolph und Charlotte OC. Alle bringen ihren eigenen, unverwechselbaren Stil mit und beweisen gleichzeitig einen feinen Sinn für Jazzanovas musikalische Identität.

Mit „The Pool“ liefern Jazzanova eine ultimative Sommer-Platte ab, die digitale Klänge, Samples und akustische Instrumente zu einem fesselnden Gesamtklangbild verschmelzt. Good Job!
 


 
 

Dass die von mir so gefeierte Yasmine Hamdan vor ihrer Solokarriere so geile Mucke gemacht hat, habe ich erst jetzt entdeckt.

Gegründet Ende der 1990er-Jahre in Beirut, gelten die SOAPKILLS als eine der ersten Indie-Bands des Nahen Ostens. Die Gruppe um Yasmine Hamdan und Zeid Hamdan (beide nicht miteinander verwandt) bezieht ihre Einflüsse aus klassischer und folkloristischer arabischer Musik, aber auch aus Elektronik, Dub und TripHop. Seither entstanden drei Alben, die alle auf libanesischen Labels erschienen und die SOAPKILLS entwickelten sich zum Aushängeschild einer jungen libanesischen Kunstszene.

Seit Yasmine Hamdan nach Paris gegangen ist, um mit Mirwais das Duo Y.A.S. zu gründen und ihr Solodebüt „Ya Nass“ (2013) zu veröffentlichen, ist erst mal Pause mit den SOAPKILLS.

Kein Grund zum Verzagen: „The Best Of Soapkills“ vereint jetzt das Beste der Band sowie zwei unveröffentlichte Titel.

Da gibt es viel zu entdecken!
 

 

 

JESPER MUNK hat bei dem ungeschliffenen Blues-Rock mit verzerrten Gitarren, mit denen er sich auf seinen ersten beiden Alben einen Namen als talentierter Blues-Musiker machte, den Rock gestrichen.

Stattdessen gibt es auf „FAVOURITE STRANGER“ wunderbaren leicht melancholischen Blues mit wohltemperierten Soul und einem Hauch Jazz, wie er in den 90er Jahren auf Alben wie „For the Beauty of Wynona“ von Daniel Lanois oder „Painted from Memory“ von Elvis Costello zelebriert wurde.

Diese musikalische Wandlung steht JESPER MUNK sehr gut und überzeugt mich auch auf Albumlänge:

 

 

 

 

Die britische R’n’B-Sängerin Jorja Smith veröffentlicht heute nach Kollaborationen mit Drake, Kendrick Lamar und Stormzy, sowie ihrem Gewinn des 2018er BRITs Critics Choise Awards und ausverkauften US- und UK-Touren ihr langerwartetes Debüt-Album „Lost & Found“. Happy Releaseday!

„Lost & Found“ wurde innerhalb der letzten drei Jahre von der heute 21jährigen geschrieben und umfasst eine Reihe von persönlichen Themen und Beobachtungen.

Das Ergebnis ist ein tolles Debüt, dass von Jorja Smiths wohltuender, warmer und samtiger Stimme lebt und musikalisch mit einer sehr persönlichen Mischung aus 90’s R’n’B, Lauryn-Hill-Balladen und 2Step überzeugt.

Hier das Album zum Kennenlernen:
 

 

 

Der Pariser DJ, Radiomacher und Produzent Max Guiguet aka Blundetto präsentiert auf seinem vierten Album den neuen Clubtrend Nordbrasiliens.

Der Albumtitel „Slow Dance“ ist Programm. Es gibt 12 von Blundetto selbst eingespielte Slowmotion-Reggae-Dub-Tracks, die Rocksteady und Lovers Rock mit Dub vermischen, und auch mal modern modulierte Synthie Sounds und Autotune zulassen. Vocals werden unter anderem von Ken Boothe, Cornel Campbell, Jahdan Blakkamore, Biga Ranx und anderen beigesteuert.

Geniales Sommeralbum!