Der HAMMER: Lianne La Havas | Is Your Love Big Enough?
 
 
Von dieser Frau habe ich bereits hier und hier berichtet. Und jetzt haut Lianne La Havas diesen Song mit dazugehörigen Video raus. Voll der Hammer! Kann es kaum erwarten bis ihr Debutalbum im Juli erscheint. Darüber werde ich natürlich berichten! Bis dahin kann man sich den Titelsong ihres Debuts hier anschauen und anhören – stay tuned!

Empfehlung: im weltall (kostenloses Mixtape)

Ein im wahrsten Sinne des Wortes sphärisches Mixtape des Stuttgarter DJ’s ikiki jupanki. Große Klasse!

Tracklist:
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Lianne La Havas - die zarte Versuchung

Im September letzten Jahres ist sie mir schon aufgefallen. Und nun haben sie auch die BBC (Sound of 2012) und der MusikExpress (ME Hot List 2012) entdeckt. Die Rede ist von Lianne La Havas und ihrem akustischen Soul-Pop. Die Tochter eines Griechen und einer Jamaikanerin hat jetzt ihre erste EP ‘Lost & Found’ veröffentlicht, das Debutalbum soll demnächst folgen.

Auf ihrer Website verschenkt sie außerdem noch eine Live-EP:

 

Das ist ganz klar RALPH KIEFER mit seinem Projekt The Soul Session und dem Debutalbum ‘ONE’.
RALPH KIEFER arbeitete als Pianist, Bandleader, Studiomusiker und Arrangeur in der Szene zwischen Soul, Jazz und Elektronischer Musik u.a. mit HIPNOSIS und POETS OF RHYTHM.
Jetzt hat er mit ‘ONE’ sein Meisterstück abgeliefert.
Geholfen haben zahlreiche Gäste: BAJKA, die mit BONOBO und RADIO CITIZEN arbeitet, DE-PHAZZ-Sänger KARL FRIERSON und DECLAIME aka DUDLEY PERKINS. 

Zu Wahwah-Gitarren und Fender-Rhodes-Piano legen The Soul Session einen erdig-funkigen, patchworkartigen Soundteppich, der durch funkelnde Streicherpassagen verziert wird. Geschichtsbewusstsein, Respekt und ein lebendiges Verständnis von Jazz, Soul, Funk und elektronischer Musik kommen hier auf einen groovenden Nenner.
Highlights zu nennen fällt mir schwer, da dass ganze Album wie aus einem Guß ist. All Killer, no Filler! Mein Favorit ist ‘Soul Desire’ mit KARL FRIERSON, einer deepen, mitreißenden Soul-Hymne im Stile eines DONNY HATHAWAY. 
Dieses Album zählt für mich jetzt schon zu den Alben des noch jungen Jahres!
Überzeugt Euch selbst:


 
 

Track artwork

Recorded and mixed live, 1 take, no loops, effects.
Added an intro track for complicated reasons.
Created for personal listening and to share amongst others – not meant to be an exhaustive compilation, just a selection of my personal favorites.
For a complete taste of Kraftwerk, please visit the entire Kraftwerk Discography. Tim Zawada

Tracks:
01. Autobahn (TZ Intro Edit)
02. Vitamin
03. The Man-Machine
04. Numbers
05. Computer World 2
06. Aero Dynamik
07. Prologue
08. Trans-Europe Express
09. Metal on Metal
10. Boing Boom Tschak
11. Techno Pop
12. Neon Lights
13. Musique Non Stop
14. Moregenspaziergang
15. Kometenmelodie 2
16. Tour De France
17. Pocket Calculator
18. Tour De France (Etape 3)
19. Regeneration
20. The Hall of Mirrors
21. Home Computer
22. It’s More Fun To Compute
23. House Phone
24. Sex Object
25. Uranium
26. Antenna
27. Spacelab
28. Radioactivity
29. The Model
30. Showroom Dummies
31. Computer Love
32. The Robots
33. Europe Endless
34. Endless Endless
35. News
36. The Voice of Energy

Von dieser Frau werden wir bestimmt noch viel hören.

 

Gemeint ist die 21jährige Lianne La Havas, die jetzt bei Warner Music einen Plattenvertrag bekommen hat und an ihrem ersten Album arbeitet.
Folgende Live-Performances sind auf jeden Fall schon mal vielvesprechend:

 


Lianne La Havas from Black Cab Sessions on Vimeo.

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Eine fein groovende Duo-Platte der Gitarrenlegende und der Soul-Lady.
Er war schon rauchig, als die gegenwärtigen Club-Crowds noch am Milchfläschchen nuckelten. In allen Stilen zwischen Brasil, Funk und Rock zu Hause, musizierte Harri Stojka in den 1970er-Jahren an der Seite von nationalen Größen wie Peter Wolf, Karl Ratzer und in den Formationen Gypsy Love und Novaks Kapelle. Der formidable Gitarrist war in den späten Siebzigern sogar im Gespräch, Mitglied von Frank Zappas Band zu werden. Daraus wurde leider nichts, weil der gestrenge Papa verbot, dass der junge Harri zum Vorspielen in die USA reiste. Mit seiner famosen Formation Harri-Stojka-Express, an der Seite von Vater Mongo und zuletzt in gemeinsamen Konzerten mit seinem Cousin Karl Ratzer sorgte er für unvergessliche Highlights in der heimischen Musiklandschaft. Die empfindsame Sängerin Melinda Stoika begann an der Seite von Louie Austen als Hotel-Lounge-Sängerin, war Mitbegründerin von !DelaDap und sang bei Helmut Neugebauers Lop:Nor. Nun komponierte sie ein Album relaxter Ohrwürmer und tat sich mit der Wiener Gitarrenlegende zusammen, um gemeinsam dem abgewirtschafteten Terminus „Lounge Music“ neues Leben einzuhauchen. Zehn entspannte Club-Tracks, die Harri die Gelegenheit geben, nobel wie Ronnie Jordan über die entspannten Rhythmen zu solieren. Melinda verfügt über ein sehr angenehmes Organ, dessen Luftzufuhr sie geschickt variiert. Besonders soulful tönt dies in Songs wie „It’s Gonna Be Good“. Zumeist beherrscht dezenter Groove das Szenario. Da ist „Just Another City“, die einzige von Harri beigesteuerte Komposition, auch keine Ausnahme. Fazit: So locker flutschte schon lange nichts mehr, was aus einem heimischen Studio kam. Move to the groove!

Quelle: http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=2825

Interview mit Stoika & Stojka: http://www.now-on.at/magazin.artikel.php?artikel=2934

MySpace: http://www.myspace.com/stoikastojka

Tipp: Stoika & Stojka - Just Another CityTipp: Stoika & Stojka - Just Another City