Includes tracks from Theryl, The Floaters, Cornelius Brothers, Howard Hewett, Spinners, Tavares, Lakeside, The Stylistics, Donald Byrd, Yvonne Elliman, Ronnie Laws & Roy Ayers.


 
 


 

 

 

Tracklist

Toni Braxton – You’re Makin Me High
Aaliyah – Try Again
Toni Braxton – He Wasnt Man Enough
Toni Braxton – Hit The Freeway
Ashanti Feat. Fat Joe – What’s Luv
Ja Rule Feat. Ashanti – Always On Time
Janet Jackson – Thats The Way Love Goes
Brandy – I Wanna Be Down
Ashanti – Foolish
P.M. Dawn – Set Adrift On Memory Bliss
2Pac – Changes
Coolio – Gangsta’s Paradise

 

 

 

 

 

Die klassisch ausgebildete Musikern und Tänzerin Nora Kudrjawizki (Dancing Violin Show Angelstrings) hat als One Woman Orchestra mit ihrer Stimme, ihrer Violine und einer Boss LoopStation auf ihrem Violin Loop Cover Album LOOP einige eindrucksvolle Coverversionen abgeliefert.

Am besten funktioniert das bei dem Massive Attack Klassiker ‘Teardrops’ und
Sting‘s ‘Shape off my heart’:
 


 

 
 


 

 
 

Die in Benin geborene und in New York lebende Sängerin Angélique Kidjo hat den
Talking Heads Klassiker “Remain In Light” aus dem Jahr 1980 komplett gecovert.

Das damals wegweisende Album kombinierte kühle New Wave Sounds mit afrikanischen Rhythmen. Angélique Kidjo hat die afrikanischen Elemente nun in den Vordergrund gestellt und ein wundervolles warmes und modernes Afro-Pop-Album geschaffen.

Features kommen von Ezra Koenig von Vampire Weekend, Blood Orange, Tony Allen sowie ihres langjährigen Gitarristen Dominic James und Magatte Sow (Percussionist für die ‘Black Panther’ Filmmusik).

“Die Idee ist bestechend, Kidjo überführt den sperrigen Funk der Talking Heads in eine elegante, weiche Funkiness, einen flirrenden Afrobeat, der souverän Jazz- und Blues-Elemente einflicht.”
– Rollingstone.de

“Bei der westafrikanischen Künstlerin gibt es jetzt mehr Stimmen und Sprachen, mehr Polyrhythmik, mehr Percussion und mehr Vuvuzelas – großartig!”
– BR.de (Album der Woche)

“Eine Sensation. Nicht nur, weil es so etwas noch nie gab: dass ein aus Afrika stammender Pop-Künstler oder eine afrikanische Pop-Künstlerin ein Album, das aus dem westlichen Pop-Kanon stammt, in Gänze neu interpretiert und teils in afrikanische Sprachen übersetzt hat. Sondern auch, weil Kidjo damit die laufende Diskussion über kulturelle Aneignung kommentiert. Mit einer Aneignung der Aneignung. Sie sagt: “Ich bringe das Album dorthin zurück, wo es herkommt: nach Westafrika.”
– Sueddeutsche.de

 

 


 

 

 

XYZ: XTRALOVEABLE YES

XTRALOVEABLE
X’S FACE
Xenophobia (One Night Alone… Live!)

Xpectation Album (2003):
Xhalation
Xcogitate
Xemplify
Xpectation
Xotica
Xogenous
Xpand
Xosphere
Xpedition
Xatica

Yes (The Family)
Y Should Eye Do That When Eye Can Do This?
Yellow (Sheila E.)
Young and Beautiful
Zannalee

 

 

 

www.facebook.com/MorganJamesOnline


 
Morgan James hatte ich mit ihren souligen Coverversionen schon oft hier im Blog.

Jetzt hat sie sich nach D’Angelos “Black Messiah” ein weiteres FULL ALBUM COVER vorgenommen.

Dieses Mal ist es der BEATLES Klassiker “The White Album”, dass dieses Jahr seinen 50. Geburtstag feiert.

Und auch dieses Mal leistet Morgan James wieder ganze Arbeit. Überzeugt Euch selbst:
 


 

 

 
 

 

 

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Tracklist

Patrick Henderson – This Is Love (1982)
Bobby Jones And New Life – Close To You (1982)
Ron Henderson & Choice Of Colour – Gemini Lady (1983)
The Leslie Drayton Orchestra Feat. Barbara Morrison – You Ain’t Gonna Keep Me Blue (1986)
Jeffrey White & The Soul Stirring Crusade Choir – Free (1985)
Bill Moss And The Celestials – Lord I Thank You For My Miracle (1983)
California Flight Project – Got To Be Loved (1980)
Ronnie Sanders & Vicky Barbour – I Believe In Magic (1984)
Ira Watson – You Belong To Me (1982)
Marvin Swimpson – Too Hot To Handle (1985)
Enlightment – Burning Flame (1984)
Kingdom – Kings Kids (1987)
The Irvin Lee Project – Without Your Love (1987)
Tchukon – Too Late (1987)
First Love – Steal Away Love (1981)
Psalms – Take A Stand (1984)
Father’s Creations – Be Not Deceived (1983)
Derrick Brinkley – Glorious Day (1986)
Franchise – Understanding (1987)
Howard Neal And Friends – I Been Watchin’ You (1988)
Sorokas – It’s Going On (1986)

 

 

 

 

 

Tracklist

Wicky Wacky
Spanish Hustle
Going to see my baby
Do the bus stop
take it anyway you want it
Girls on my mind
Shining star
Groovy kinda day
I found lovin

 

 

 

Der Wu-Tang Clan feiert bei seinem Tiny Desk Concert das 25jährige Jubiläum des Debütalbums “Enter the Wu-Tang: 36 Chambers” mit einem 20minütigen Medley:

 


#npr #tinydesk
 

 

 


 

 

Wusstet ihr, dass das Wort “funky” erstmals 1784 schriftlich erwähnt wurde? Oder wieso Soul-Legende Solomon Burke auf einer Veranstaltung des Ku-Klux-Klans spielte? Welche die besten Blaxploitation-Soundtracks sind? Oder welchen Spitznamen Michael Jackson von seinem Vater erhielt?

All diese Fragen und natürlich viele mehr werden in dem fantastischen neuen Sachcomic BLACK & PROUD – VOM BLUES ZUM RAP vom französischen Künstler-Team Hervé Bourhis und Brüno beantwortet.

Die Fülle der wegweisenden Songs ist so groß, dass die beiden Autoren jedem Jahr ab 1945 bis einschließlich 2015 eine eigene Doppelseite gewidmet haben. Dabei wird jeweils ein musikalischer Meilenstein des Jahres genauer beleuchtet, mit Informationen zu Entstehung, Hintergrund und Wirkung, die nicht nur für Vinylfreaks höchst spannend sind.

Die Entwicklung von Subgenres und die Karrieren herausragender KünstlerInnen stehen dabei zwar im Fokus, doch auch die politische Lage der jeweiligen Zeit und die Fortschritte der Bürgerrechtsbewegung in den USA werden thematisiert. Auf diese Weise erhält man einen ausführlichen Überblick über die Geschichte afroamerikanischer Musik und ist auch in der Lage, Zusammenhänge herzustellen, die Bedeutung einzelner Songs in ihrem politischen und sozialen Kontext zu erkennen und die Entstehung von ganzen Genres wie Funk oder HipHop in allen Facetten nachzuvollziehen.

 

Als weiteres Highlight werden in der dazugehörigen Spotify Playlist fast alle Songs, die in dem Buch besprochen werden, vorgestellt. In Summe über 600 Songs!