LAFAWNDAH veröffentlicht das Video für DADDY, eine der Singles von ihrem Debutalbum ANCESTOR BOY.

Das Video wurde von Claire Arnold und ihr selbst inszeniert, in Kollaboration mit Freund*innen und Kollaborateur*innen: Ib Kamara (Styling), Saul Nash (Bewegung und Choreografie) und Studio Augmenta (Bühnenbild). Der Kurzfilm, der in diesem Frühjahr in London gedreht wurde, zeigt Tanzperformances von LAFAWNDAH und ihrer Mutter Zohreh.

Über den Prozess von DADDY schreibt LAFAWNDAH:

Von allen Videos, die ich bisher gemacht habe, ist DADDY das persönlichste. Wie bei den meisten Mutter-Tochter Beziehungen ist die Verbindung zwischen Zohreh und mir gleichzeitig komplex und doch dynamisch. Meine Hoffnung und mein Ziel bei der Konzeption dieses Kurzfilms war es, einen Raum zu schaffen, in dem ihr bisher weitgehend privates Studium des Tanzes und Performance in Szene gesetzt wird. Ich glaube, dass die Kunst ihr ursprüngliches Potenzial als Theater der Annäherung bewährt. Bewegungen von Druck und Gewicht sind oft widersprüchlich für unseren Verstand, denn eine Geste kann gleichermaßen heilen und rächen. Wir sind auf dem Mittelweg unserer geteilten Liebe zum Flamenco aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zusammengetroffen: von einer der eher klassische Studie, sowie einer der wütenden, epischen und romantischen Filme des Regisseurs Carlos Saura. Mein Ziel ist es, das Thema von DADDY so klar wie möglich darstellen – nämlich dem Weg zu alldem, was wir von unserer Familie behalten und was wir loslassen möchten. Ich war mir nicht sicher, ob uns dieses Experiment gelingen würde, selbst am Tag der Dreharbeiten. Aber dank eines unglaublichen Teams und dem Mut meiner Mutter konnten wir nach anderen Gesetzen in einem neuen Raum aufeinandertreffen, um an einige Dinge heranzukommen, zu denen uns Worte nie hinführen konnten.

 

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Das Münchner Future Soul Plattenlabel Tokyo Dawn Records liefert mit ‘The Nature Volume 1’ einen sehr interessanten Einblick in die alternative australische Musikszene im Spannungsfeld von Soul, Funk, Jazz und HipHop.

Da gibt es viel zu entdecken. Check it out:

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Die digitale Version von “Slice of Paradise”, das Künstler*innen wie Reverie, Ace Tee, Kwam E und Teknical Development.IS featured, war im November 2018 erschienen und erfreute sich euphorischer Kritiken. Figub Brazlevic und Klaus Layer zeigen auf dem 22 Tracks (inkl. 8 Instrumentals) starken gemeinsamen Release ihre Stärken und fusionieren diese zu einem jazzig-laid back angehauchten, experimentellen HipHop-Album. Vergangene Woche wurde das Album nun als Doppel-Vinyl veröffentlicht.

Der Entstehungsprozess von “Slice of Paradise” ist dabei fast unglaublich: In nur zwei Wochen entstand das erste gemeinsame Album der beiden deutschen Superproducer. Figub war bereits seit einiger Zeit in Sachen Mixing und Mastering für Klaus Layer tätig gewesen. Mit MPC und Samples ausgestattet traf man sich in Figubs Berliner Studio und bastelte an den Songideen. Auch die beteiligten Rap-Artists steuerten ihre Parts in drei unterschiedlichen Sprachen in nur wenigen Tagen bei.

Für alle, die das Album letztes Jahr verpasst haben, ist es hier nochmal im full Album-Stream:

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Das Doppel-Vinyl gibt es

hier oder hier oder hier

 

 

Mndsgn – photo by Eric Coleman

Ringgo Ancheta aka Mndsgn arbeitet nonstop an neuer Musik. Um der eigenen Produktivität und dem daraus resultierenden Output gerecht zu werden – schließlich sollen keine Tracks auf irgendwelchen Festplatten rumliegen und womöglich in Vergessenheit geraten –, fasste Mndsgn schon letztes Jahr den Entschluss, die Zeit bis zum nächsten regulären Studioalbum mit zwei (Zwischen-)Veröffentlichungen zu überbrücken. Kleinere Happen sollten es sein. Was für den kleinen Hunger sozusagen. Womit das Konzept zu seinen Snax-Releases auch schon stand.

„Ich denke an all die postum veröffentlichten Dilla-Leaks – und wie mich schon immer die Sachen, die eigentlich gar nicht erscheinen sollten, genauso oder vielleicht sogar noch mehr inspiriert haben. Ein Album sollte eine ganze Mahlzeit abgeben, aber es gibt auch Momente, in denen ein Snack einen ganz gut über die Runden bringen kann.“
– Mndsgn

Letztes Jahr war es ein in Eigenregie veröffentlichtes Tape mit Remixes: Snax – mit einem x.

Und jetzt kommt der zweite Teil: Snaxx – mit zwei x.

Die eigentlichen Protagonisten sind dieses Mal die Beats: Produktionen, wie man sie aus seinen Shows kennt, mit denen er regelmäßig die Grenzen zwischen Live- und DJ-Sets verwischt. Während er den ersten Vorboten ‘Deviled Eggs’ zuletzt schon häufiger live präsentiert hat, knüpft er indirekt auch an das Konzept seiner Boiler Room TV-Show „Breakfast with Ringgo“ an, für die er u.a. bereits Kollegen wie Anderson .Paak, Knxwledge, Swarvy und Ahnnu für Gespräche und gemeinsame Sessions ins Studio holte. Denn auch Snaxx hat diesen offenen Session-Vibe: Freunde und Bekannte schauen vorbei, beteiligen sich, bringen etwas mit. Oder wie Ringgo sagt: Das alles funktioniere wie eine Dinner-Verabredung mit Freunden, denen man dann „schon mal was zum Kauen“ hinstellt, während man noch am Hauptgang des Abends arbeitet. Zu den Freunden, die auf Snaxx mit von der Partie sind, zählen unter anderem Pink Siifu und Jon Bap.

Und hier ist Snaxx im full Album-Stream:
 

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(c) Seayou Entertainment

Maschas neue Single ‘Mit allen Farben’ ist wohl das erste Lied, das von Interviews des österreichischen Nachrichtenmoderators Armin Wolf inspiriert wurde.

Gemeinsam mit dem traurigen Gärtner, der sich unter anderem auch jeden Freitag auf den Fridays for Future Demos musikalisch für das Klima einsetzt, macht sich Mascha stark für Pressefreiheit und gegen die Einschüchterung von Journalist*innen, Regierungsgegner*innen und Künstler*innen.

Denn nur mit allen Farben, das heißt unter Berücksichtigung aller Standpunkte, entsteht ein Gesamtbild. Mitmalen heißt in diesem Kontext seinen Mund aufzumachen. Denn nicht nur seit den aktuellen politischen Geschehnissen in Österreich wissen wir: Oft sind es jene, die sachliche Kritik sofort mit dem Verweis auf freie Meinungsäußerung abschmettern, die diese bei der erstbesten Gelegenheit selbst beschneiden würden. Mit allen Farben ist ein Aufruf zu einem breiten und bunten Diskurs.

Für das Musikvideo luden Mascha, der traurige Gärtner und die bildende Künstlerin Radikal Rahel andere Künstler*innen in ein improvisiertes Atelier ein, ein Bild zu malen, und hielten den Prozess auf Bewegtbild fest. Das gemeinsam erstellte Gemälde wird zur Versteigerung angeboten, der Erlös geht an Reporter ohne Grenzen.

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Cover Collage: by Jens Barenscher

Wie bereits im vergangenem Jahr mit „Brazilian Love Affair“ geht die musikalische Reise auf dem neuesten Mixtape von Djanzy mit dem Titel “Lugar Bonito” erneut nach Brasilien.

Vom Bossa Nova, Samba und Jazz der 60er und 70er Jahre, hin zum Funk, Soul und Discomusik der 70er und 80er Jahre.

Viel Spaß damit!

Tracklist
Intro / Lucas Santana – Amor Meu Grande Amor
Maria Bethânia – Canto de Oxum
Sérgio Mendes & Brasil ’77 – After Surise
Luiz Henrique – Mas Que Nada
Baden Powell and Vinícius de Moraes – Canto de Ossanha
Luiz Arruda Paes – Upa Neguinho
Cal Tjader – Samba Do Suenho
Os Ipanemas – Consolação
Os Ipanemas – Berimbau
Sylvia Telles – Samba De Uma Nota Só
Emílio Santiago – Batendo a Porta
João Donato – A Rã
Chico Buarque – Cotidiano
Edu Lobo – Viola Fora de Moda
Arthur Verocai – Sylvia
Tim Maia – Gostava Tanto de Você
Jorge Ben & Caetano Veloso – Ive Brussel
Zé Roberto – Lotus 72 D
Trio Ternura – A Gira
Wanderléa – Mané João
Maria Bethânia – Louvação a Oxum
Paulo Braga – Barra da Saia
Marcos Valle – Mentira
Hélio Matheus – Mais Kriola
Cassiano – Onda

 

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Album Artwork by Miles Davis

1985 schockte Miles Davis die Musikwelt, als er Columbia Records nach 30 Jahren verließ, um sich Warner Bros. Records anzuschließen. Im Oktober desselben Jahres begann er mit den Produzenten Randy Hall und Zane Giles in den Ameraycan Studios in Los Angeles mit den Aufnahmen des Albums RUBBERBAND. Die von Davis in den Sessions eingeschlagene musikalische Richtung markierte einen radikalen Richtungswechsel, durch den Einfluss von Funk- und Soul-Grooves ebenso wie die geplanten Gastsänger Al Jarreau und Chaka Khan. Schlussendlich wurde das Album jedoch zurückgestellt und Davis begab sich an die Aufnahmen von TUTU, während die Rubberband-Songs über 30 Jahre ungehört und –berührt bleiben sollten.

Vergangenes Jahr dann erhielten Davis’ Fans einen Eindruck vom lange verschollenen Album des legendären Trompeters, durch die Veröffentlichung der Rubberband EP mit vier Songs zum Record Store Day, die auch digital erhältlich ist. Nun ist Rhino voller Freude, die Veröffentlichung des kompletten, 11 Songs umfassenden RUBBERBAND-Albums für den 6. September ankündigen zu können. Es wird auf CD, digital und als 180g 2-LP-Set erhältlich sein und wurde von den ursprünglichen Produzenten Hall und Giles mit Davis’ Neffen Vince Wilburn, Jr. fertiggestellt, der bei den damaligen Album-Sessions 1985/86 die Drums spielte. Das Cover des Albums zeigt ein Davis-Originalgemälde aus der Zeit.

Der Track ‘Rubberband of Life’ feat. Ledisi ist schon jetzt digital erhältlich und kann hier angehört werden:
 

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Hier ist die neue Little Mix Single #BounceBack.

Das dazugehörige Video entstand unter der Regie des legendären Produzenten-Duo Stargate (Rihanna, Beyoncé, Katy Perry) und featured ein wunderbares Sample des Soul II Soul-Klassikers ‘Back To Life’ (der dieser Tage überdies sein dreißigjähriges Jubiläum feiert!):
 

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#BounceBack

 

 

Photo credit: @linuspetit

#Monkeys ist die erste Singleauskopplung des für Jahresende geplanten neuen Albums von Leona Berlin.

Dazu gibt es ein sehr gut gemachtes Video. Check it out:
 

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Ab 28. Juni 2019 gibt es #Monkeys auf einer auf 300 Stück limitierten, handsignierten und auf pinkem Vinyl gepressten 7“.
Diese kann bereits jetzt über hhv.de vorbestellt werden, physisch wird die 7“ Vinyl dann ab dem 28. Juni zunächst exklusiv bei Dussmann Das KulturKaufhaus (Friedrichstraße/Berlin) erhältlich sein.

 

 

EAU ROUGE by Matt Somberg

EAU ROUGE haben versucht, uns die Auswirkungen unseres Social Media Konsums in ihrem neuen Video ‘Under My Skin’ vor Augen zu führen.

Der Künstler James Ravelle zeichnete die Comic Figuren, die verbildlichen sollen, was mit unserem Gehirn passiert, wenn wir durch die Stories klicken und den Gedanken eben nicht den freien Lauf lassen:

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Die aktuelle Single aus dem kommenden Album „Trojanisches Pferd“ (Album-VÖ: 05.07.19) beschäftigt sich dabei mit dem Thema Plastik und der Verunreinigung der Meere. Frei nach dem Motto: wenn wir so mit unserem Planeten umgehen wie bisher, werden wir alle zu ‘Flüchtlingen im All’.

Auch das Video zur Single zeigt dramatische Bilder, die Sänger Carlos zusammen mit dem Video Regisseur Nicolas Mussell aufgenommen hat.

CETCÉ zu den Aufnahmen:

„Es ist wirklich erschreckend zu sehen, wie das Thema Plastik und die Folgen für unsere Umwelt direkt vor unserer Haustür zu sehen sind. Das ist weit weg von Bildern die man nur aus dem Internet kennt“.

Wie der Titel ‘Flüchtlingen im All’ zu Stande kam ist für CETCÉ ganz einfach:

„das Flüchtlingsthema ist seit Jahren in den Medien. Wie wir mit bedürftigen Menschen umgehen ist ekelhaft. Das Ding ist – so wie wir gerade mit unserem Planeten umgehen, werden wir irgendwann alle zu Bedürftigen, die sich einen neuen Planeten suchen müssen. So werden wir alle zu „Flüchtlingen im All“.“

 

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#ZWEIRAUMSILKE – (Credits: Cris Civitillo)

Am 21.06.19 erscheint das Debütalbum “DETOX” von #ZWEIRAUMSILKE,
die bereits als die ‘neuen’ Seeed gehandelt werden.

Heute feiert das Video zur Single ‘Mann im Mond’ seine Premiere, dass 50 Jahre nach der ersten Mondlandung, von langen Nächten in der Großstadt erzählt:

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Auf seiner heute erscheinenden Comeback-Single ‘HER Love’ feiert Common den Siegeszug von Rapmusik als erfolgreichstes Genre der Neuzeit und als empowerndes Sprachrohr der afroamerikanischen Community.

Mit Soulsänger Daniel Caesar und über einen unveröffentlichten Beat der verstorbenen Produzentenlegende J Dilla, zelebriert der Oscar-prämierte Rapper die HipHop-Kultur.
Dabei gedenkt er dem 2002 getöteten Jam Master Jay (Run DMC), zieht Parallelen zu Kendrick Lamar, Tyler, The Creator und Cardi B und greift aktuelle gesellschaftliche Strömungen auf (“Before me too, you said Ladies first”).

Der Track ist zugleich eine Reminisenz an einen seiner größten Klassiker.
‘I Used To Love H.E.R.’ erschien 1994, zettelte eine Fehde mit Ice Cube an und verglich seine Leidenschaft zu HipHop mit den Auf und Abs einer Liebesbeziehung.
“You gave me a voice in the world / It’s been hard to choose another girl”,
rappt Common nun, wobei HER immer noch für “HipHop in its essence is real” steht.

Für das kunstvolle Hochglanzvideo zu ‘HER Love’ zeichnet sich die ehemalige Olympionikin Savannah Leaf verantwortlich, die darin ihre Perspektive von Black Exellence präsentiert.

Das Video kündigt zugleich ein neues Common-Album an, das schon bald erscheinen soll.
 

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(c) Jade Mei-Ling

Nach der Veröffentlichung seines 2016er Debüts „The Art of Escape“ mit 13 Millionen Spotify Streams der Breakout-Single ‘Rusty’, tourte Hein Cooper unermüdlich unter anderem mit James Bay und Lukas Graham durch die ganze Welt. Dabei sah er sich täglich mit großer Einsamkeit konfrontiert, denn so großartig es auch war, jeden Abend vor einem riesen Publikum zu spielen, die tägliche Routine des Alleinreisens ist sein ständiger Begleiter. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, ging Hein Cooper dorthin, wo alles begann: Er schrieb neue Songs, die sich zwischen seinen Folkwurzeln zu glassklaren Pop-Hooks und einem Soundgewand aus R’n’B und Electronic bewegen.

Das Ergebnis ist sein neues Album „Underneath It All“:
 

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