Das gleichnamige Album der australischen Funk Rhythm Section The Putbacks wurde produziert von Paul Bender (Hiatus Kaiyote). Mit Gastbeiträgen von Bilal und Miguel Atwood-Ferguson geht es auf eine Reise, die inspiriert ist von den großen Hausbands der Soul-Studios in den 60er und 70er Jahren wie The MGs, The Meters und The Wrecking Crew, sowie Komponisten wie David Axelrod, Lalo Schifrin und Adrian Younge.

Check it out:
 


 
 

Die neue Single ‘Almond Eyes’ der in Berlin lebenden 22-jährigen Künstlerin, Songwriterin und Produzentin Novaa beschäftigt sich mit dem Thema Selbstbestimmung und den Herausforderungen, denen sie sich als Frau in dieser Welt, in der das Verhalten oder das Aussehen oftmals als Rechtfertigung dafür genutzt wird, übergriffig zu werden, gegenübergestellt fühlt.

Mit einem Audio-Sample aus Antonias Welt – ein Film, der eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden ist (ihre Mutter benannte sie nach der Hauptfigur) und der eine starke feministische Sichtweise darstellt- verwebt Novaa ihre Vergangenheit und ihre Zukunft in ihrer Kunst:

„Das Wort Feminismus ist ein sehr belastetes Wort. Wenn man es benutzt, wird man oft in eine Schublade gesteckt, egal was man versucht zu sagen. Also habe ich es für einige Zeit nicht mehr benutzt, weil ich dachte, es würde Gespräche einfacher machen. Das war dumm und feige von mir, denn solange ich frei, offen und ehrlich darüber spreche, ist es egal welche Begriffe ich für die Konversation über Gleichstellung verwende. Wenn ich mich als Feministin bezeichne, heißt das nicht, dass ich Männer hasse. Es heißt, dass ich es hasse Menschen leiden zu sehen aufgrund ihres Geschlechts – weiblich oder männlich. Ich habe gelitten, weil ich mir selbst einredet hatte, dass es falsch ist, mein Wesen und meinen Körper als Frau zu schätzen. ‘Almond Eyes’ war meine Art, diesen Kampf zu teilen und mich davon zu befreien.“

 


 
LYRICS
How can you tell that she wants it
Is it the look in her eyes
or the way that she smiles
How can you tell that she wants it
now that she’s biting her lips
licking her fingertips
So now you know that she wants it
Why would she dress up like this
if she ain’t looking for it
So now you know that she wants it
she’s dancing all on her own
waiting for you to come over

I know where this is heading
lights are flickering in here
Body tension rising
why you smile so sincere
I smell your intention
don’t you dare to lie
I can see it in your
big brown almond eyes

Now you’re leaning over
I am crossing my legs
Is it getting colder
or could it be my head
Keep it cool don’t answer
even if he tries
something gleaming in his
big brown almond eyes

Whatever I wear, whatever I look like
I’ll always be wrong when I dress like a woman
Whenever I move the way that I want to
I’ll always be wrong when I feel like a woman

Get your hands off me
don’t you think that I ask for it
I don’t want your kiss
Get your hands off me
don’t you think that I want you now
I won’t play it down

And I tried so hard to let it go
I was quiet and watched your one man show

You can’t get me something
I don’t want you to stay
so you’re better running
now stop looking my way
This is not your body
this was always mine
Nothing sweet about the look inside
your almond eyes

Whatever I wear, whatever I look like
I’ll always be wrong when I dress like a woman
Whenever I move the way that I want to
I’ll always be wrong when I feel like a woman

Get your hands off me
don’t you think that I ask for it
I don’t want your kiss
Get your hands off me
don’t you think that I want you now
I won’t play it down

And I tried so hard to let it go
I was quiet and watched your one man show

 

 

Der einzige Intrumentaltrack aus GREGOR McEWANs aktuellen Album 
FROM A TO BEGINNING hat jetzt auch ein Video bekommen.

Sehr schön!

 

“… Unerwartetes und eben deswegen grandioses Highlight des Albums: Das chorale Instrumental [Untitled]…”
(Musikexpress)

 

Including tracks from Heatwave, O. V. Wright, William DeVaughn,
James Brown, Barry White, Motherlode, George Duke, Lenny White,
The 5th Dimension, Black Ivory, Tarika Blue, Lonnie Listen Smith,
Milton Wright, Andy Bey, Amnesty, Hot Chocolate,…

 

 

 

 

Happy Releaseday: MR EAZI – LIFE IS EAZI, VOL. 2 – LAGOS TO LONDON • 5 Videos + full Album streamMR EAZI ist der nächste angehende Afro Trap Superstar aus Nigeria.

Sein heute erscheinendes, drittes Album „Life is Eazi, Vol. 2 – Lagos to London“ entstand in ebenjenen Städten. Aufgenommen zwischen ausverkauften Shows und Hit-Kollabos mit Major Lazer, Rudimental und Anne-Marie („Tied Up”, „Let Me Live”), nimmt Eazi den Hörer mit auf einen exklusiven Trip über die Küstenstraßen und Autobahnen seiner westafrikanischen Heimat.

Aufgewachsen zwischen Nigeria und Ghana, stellt sein Banku-Style ein „Best of both worlds“ der örtlichen, stilistischen Eigenheiten dar. Im letzten Jahr tourte der 27-jährige Sänger um die ganze Welt, bespielte die großen europäischen Festivals und das SXSW in Texas. Dank seines grenzen-, slang- und genreübergreifenden Banku-Styles, dürfte „Life is Eazi, Vol. 2 – Lagos to London“ schon bald die Playlisten in Danfo-Taxis und Doppeldeckerbussen beherrschen.
 

 

 


 
 

Happy Releaseday: Error 404 Band Not Found - Schmetterling • 2 Videos + full Album stream
 
Sieben Hörner, zwei Schlagwerke, eine dominikanische Rapperin und eine geballte Ladung Balkan, Funk und HipHop.

Die zehnköpfige Basler Brassband Error 404 Band Not Found veröfffentlicht heute ihr zweites Album “Schmetterling”.

SOULGURU wünscht einen Happy Releaseday!

Hier die beiden aktuellen Videos und das Album im full stream:
 


 

 

 
 

„The Actual Proof“, das aktuelle Album von Rapper Antwan Awon Wiggins und Produzent Phoniks ist bereits vor gut einem halben Jahr erschienen.

Gut, dass ich es jetzt noch entdeckt habe, denn die beiden feiern darauf den BoomBap der Golden Era und da feier ich gerne mit :)

Hier ist das Album im full stream:
 

 
 

Ist das jetzt Schlager oder Reggae?

Nils vom House of Reggae ist auf jeden Fall von dem Track begeistert.

Und ich bin noch hin und her gerissen. Aber hat schon was …

 

 


 
 

 

 

 
 

Die Blues-Schwestern Rebecca und Megan Lovell aka Larkin Poe covern den Robert Johnson Klassiker ‘Come On in My Kitchen’: