Den Titelsong als free download, habe ich bereits vorgestellt. 

Nun folgt das Debütalbum ‚Sabor Tropical’ von The Empresarios auf Fort Knox Recordings, dem Label der Fort Knox Five.
Das Album verbindet Latin Funk, TripHop, House, Cumbia, Dub und Reggaeton auf höchst unterhaltsame und entspannte Weise. Die 15 Titel der sonnenverwöhnten Vibes auf ‚Sabor Tropical’ sind perfekt zur Einstimmung auf den hoffentlich bald kommenden Frühling.
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Über Habanot Nechama habe ich 2009 bereits berichtet. Das israelische Frauen-Trio, bestehend aus Dana Adini, Yael Deckelbaum und Karolina Avratz (MC Karolina), die alle auch solo unterwegs sind, bieten eine interessante Mischung aus Reggae, Soul, Swing und Jazz.

Das 2005 erschienene Debüt-Album der Soul-Lady aus Israel, Karolina Avratz, ist erfrischend und experimentierfreudig. Karolina mixt mit der israelischen Band Funset verschiedene Musikstile zusammen und dabei herausgekommen ist ein Mix aus Reggae, Soul, Funk und HipHop gepaart mit Karolinas einzigartiger Stimme. Sphärische Klänge, weich und fließend, wie in „Knocking On Your Door“ münden in harte Reggae-Beats, um mit HipHop-Elementen abzuschließen. In „Standing“ wechseln sich Drum-Beats mit orchestralen Klängen ab. „Wake Up“ fängt mit weichen Keyboards an, steigert sich langsam zu harten Drum-Beats bis zu einer Vereinigung mit afrikanischen Rhythmen. Beim Song „Lion“ wird Karolina von MC Jah-Natan unterstützt: Französische Worte begleitet von Meeresrauschen leiten den Song ein, Karolinas Stimme wechselt von hohen melodischen Tönen zu dunklen harten. Als Backgroundsängerinnen sind ihre beiden ‚Trostschwestern‘ Dana Adini und Yael Deckelbaum von Habanot Nechama mit dabei.
„Ragga Pumpkin“ wurde in Israel nur durch Mundpropaganda auf der Straße bekannt und war nach ein paar Wochen in jedem Club vertreten. Qualität setzt sich durch – so oder so.

Quelle:
http://schallplattenmann.de/a119456-Karolina-Funset-Ragga-Pumpkin.htm

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Blues, Soul, R&B oder Jazz – in New Orleans sind die Grenzen noch fließender als anderswo – und  Johnny Adams ist ein Paradebeispiel dafür. Er schert sich nicht die Bohne um Kategorien, sondern gebraucht seine sonore Stimme mit Herz und Verstand, findet stets die angemessene Dosis aus Sentiment und Groove. Ganz im Geiste des verstorbenen R&B-Songschreibers Doc Pomus agieren Tastenmann Dr. John, Gitarrist Duke Robillard und die feine Bläser-Crew auf diesem Album aus dem Jahre 1992 so vital wie einfühlsam.





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