Bin dann mal weg ...

…mit Signor Rossi verabschiede ich mich in den Italien-Urlaub :-)

Bis in 3 Wochen !


D. J. ROGERS

D.J. steht für die Vornamen DeWayne Julius. D.J. Rogers begann seine Gesangskarriere als Jugendlicher bei Reverend James Cleveland, dem “King Of Gospel”, der über 100 Alben eingespielt und nicht zuletzt auch den Soul nicht unerheblich beeinflusst hat. Auf fünf Tonträgern des L.A. Community Choir, der von Reverend James Cleveland geleitet wurde, wirkte D.J. Rogers mit. In den 60er Jahren arbeitete er viel als Session-Musiker für bekannte Künstler wie Bobby Womack und Billy Preston, 1970 schließlich bekam Rogers einen eigenen Plattenvertrag bei Shelter Records. Durchgehendes Motiv auf seinen Platten ist das der “Message”. D.J. Rogers’ sagt über sich: “I was born to sing, not entertain.” Dabei ist die Botschaft eindeutig: Liebe. Liebe besonders im religiösen Sinne. D.J. Rogers’ erste musikalischen Erfahrungen finden ihren deutlichen Niederschlag in seinen Songs; seine Spielart des Souls wird getragen von Gospel-Einflüssen wie große Chöre. Zudem sorgen auch knackige Funk-Elemente für den typischen, kraftvollen D.J. Rogers-Sound.

Bail Out

D. J. ROGERS Junior
Der Sohn von D .J. Rogers hat 2002 mit ‘EmoSoul’ ein sehr schönes NeoSoul-Album herausgebracht. Daraus das Duett mit India Arie:

India Arie & DJ Rogers Jr – Wonderful Beautiful Amazing

das Album ‘EmoSoul’ (2002) ist bei Amazon leider ziemlich teuer
                  

Ein neuer Sommer – ein neuer Sound. Und mal wieder haben die Franzosen die Nase vorn. Mit dem 6er Kollektiv Caravan Palace erlebt der sog. Electro Swing seine Geburtsstunde! Mit ihrer Mischung aus traditionellem Manouche Jazz à la Django Reinhardt und fein dosiertem French House à la Justice und Vitalic löste Caravan Palace auf der Weltmusikmesse Womex 2007 wahre Begeisterungsstürme aus. Bei über 40 internationalen Festivalauftritten heimste die Band 2008 überwältigende Kritiken ein und begeisterte Jazzpuristen und trendige Clubber gleichermaßen.

Caravan Palace – Suzy (TV5 Acoustic)

“Jolie Coquine”

aus dem Debutalbum

PITCH & SCRATCH - EVERYBODY MOVE

Man stelle sich vor, James Brown wäre auferstanden und würde mit seiner Band einen kleinen, feisten Instrumental-Gig hinlegen. An der Waterkant Hamburg. Das ist im Wesentlichen der Sound von Pitch & Scratch.
Das Album knackt und knarzt vor Funk, Funk, Funk der handgemachten, der direkten Art. Das Tempo geht nach vorne. Die Musik der elf Titel bleibt konkret, auch, wenn natürlich hier und da Spielereien erlaubt sein dürfen, sollen und sogar müssen…
…weiterlesen:

John Lee Hooker

John Lee Hooker & Carlos Santana – Chill Out

aus dem gleichnamigen Album

John Lee Hooker & Carlos Santana – The Healer (live)

ebenfalls aus dem gleichnamigen Album

ausführliche Bio: http://de.wikipedia.org/wiki/John_Lee_Hooker

‘Build a fire’ ist ein sehr schönes Soul-Album, irgendwo zwischen Marvin Gaye und Maxwell angesiedelt.
Gibt wenig Info zu diesem Künstler im Internet.
Auch die CD selbst ist schwierig zu bekommen. Bei itunes Fehlanzeige. Bei Amazon nur über einen Drittanbieter für EUR 121,95 zu haben !

Wer nicht so viel ausgeben will, kann hier schauen:

Auf jeden Fall sollte man den Song ‘Amazing’ nicht verpassen:

Er stammte aus der New Yorker Punk-Szene der späten Siebziger, wurde dann aber zum Latin-Pionier und großen Schmerzensmann der amerikanischen Soulmusik: Willy DeVille ist im Alter von 58 Jahren an Krebs gestorben.
weiterlesen: http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,641172,00.html

Hier sein wundervoller Latin-Titel ‘Demasiado Corazon’ in der Live-Version:

nachzuhören auf diesem sehr empfehlenswerten Live-Album, auf dem er u.a. mit Tito Puente zusammenspielt:

Biographie: http://de.wikipedia.org/wiki/Willy_DeVille

Interview von 2008: http://schallplattenmann.de/a116673-Interview-mit-Willy-DeVille.htm

Der neue Stern am Soul-Himmel.

Geniale Unplugged-in-the-Staircase-Version von “GIVE IT TO ME RIGHT” mit Human-Beats

und die tolle Coverversion von Kanye West’s Heartless, ebenfalls live

Ich denke (und hoffe), von dieser Soulsängerin werden wir noch viel hören.

Jan Delay - Wir Kinder vom Bahnhof Soul

Neuigkeiten von Eißfeldt aka Spliff Richard aka Delay Lama aka Funk Zanderaka Sir Dance-a-Lot, uns allen bekannt als Jan Delay. Die Aufnahmen zuseinem neuen Album “Wir Kinder vom Bahnhof Soul” sind beendet, das Album erscheint am 14.August über Universal!

Die erste Single “Oh Jonny”:

Mustt Mustt (Massive Attack remix)

aus dem gleichnamigen Album:

Nusrat Fateh Ali Khan stammt aus einer Musikerfamilie; sein Vater war der klassische Musiker Fateh Ali Khan, von dem er auch in den Qawwali-Gesang eingeführt wurde. 1971 wurde er zum Qawwali-Meister sowie zum Familienvorstand ernannt. Sein Bruder Farooq ist ebenfalls Musiker. Seit 1973 werden Aufnahmen seiner Musik veröffentlicht.
Bei Konzerten wurde Nusrat Fateh Ali Khan von einem Ensemble, genannt The Party, begleitet, die aus neun bis zehn weiteren Musikern bestand. Die Rhythmusgruppe setzt sich zusammen aus einem Tabla– und Dholak-Trommler sowie drei weiteren Musikern, die den Rhythmus mit den Händen klatschen; weitere fünf Musiker begleiten mit unterschiedlichen Instrumenten, zwei davon sind in der Regel Harmonium-Spieler. Seine Konzerte hatten häufig Überlänge; nicht selten dauerten sie über 200 Minuten.
Ein Versbeispiel:
Ich bin keine Stimme / ich bin das singende Feuer / Was du hörst, ist das Knistern in dir (nach einem Vers des persischen Dichters und Mystikers Dschalal ad-Din Rumi, geschrieben im 13. Jahrhundert).
Nusrat Fateh Ali Khan arbeitete zusammen mit verschiedenen westlichen Künstlern, darunter dem Rockmusiker Eddie Vedder (Pearl Jam) und dem Filmschauspieler Tim Robbins (für den Soundtrack zu Dead Man Walking), Michael Brook, Massive Attack (Mustt Mustt, 1991) sowie Peter Gabriel (für die Soundtracks zu Die letzte Versuchung Christi und Long Walk Home) und erweiterte so die Bekanntheit der Qawwali-Musik in Nordamerika und Europa. 1990 begab er sich erstmals auf eine Welttournee mit Konzerten in Nordamerika, verschiedenen europäischen Ländern und in Australien.
Nusrat Fateh Ali Khan starb 1997 in London an Herzversagen.
Marsha Hunt
Dr. John´s großartiger Song von seiner ebenso großartigen LP Gris Gris erscheint hier ein Jahr später in einer tollen Coverversion. So sehr Marsha Hunt eher eine „Röhre“ als eine artikulationsreiche Stimme hatte, so sehr schafft sie es dennoch innerhalb dieses überaus stimmigen Arrangements besonders zum Ende hin einen tollen Zauber aufzubauen.
walk on gilded splinters

Titel unbekannt

Titelsong aus dem gleichnamigen Album:

Sa Ding Ding kam schon früh mit der Musik in Berührung. Bis zu ihrem 6. Lebensjahr lebte sie unter Nomaden in der mongolischen Grassteppe. Dort wurde sie unter anderem von der Musik der Pferdekopfgeige und der Guzheng beeinflusst.

2006 wurde in Peking eines ihrer Demotapes von chinesischen Trend-Scouts entdeckt. Sa Ding Ding bekam daraufhin einen Plattenvertrag und die Lieder ihres Demotapes wurden noch einmal neu aufgenommen. 2007 erschien ihr erstes Album Alive, das sich über 2 Millionen Mal im asiatischen Raum verkaufte. Dort hat sie den Status eines Stars, selbst Romane mit ihr als Hauptfigur wurden von dem Autor Cai Jun veröffentlicht. Schon bald drang ihre Musik nach Europa vor und wurde beispielsweise von Paul Oakenfold und Full Phatt neu abgemischt.

Sa Ding Ding singt auf Mandarin, Mongolisch, Sanskrit und Tibetisch.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sa_Dingding

ausführliche CD-Besprechung: http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/s/sa_dingding/alive/index.htm

Stereoplay
Besser läßt sich für den Jazz kaum die Reklametrommel rühren als mit dem viereinhalbminütigen Rap “Jazz Thing”. Zu witzigen Rap- und Scratchpassagen macht einer, den sie “Gangstarr” nennen, mit einfachen Worten auf Swing und Bop, auf Billie Holiday, Dizzy Gillespie, Charlie Parker, Paul Whiteman und John Coltrane neugierig. Der 30jährige Saxophonist Branford Marsalis, der rund fünf Jahre mit Sting auf Tournee war, knüpft mit “Mo’Better Blues”, ganz im Sinne seines Bruders Wynton, an die Wurzeln des Jazz und ihre populären Seitentriebe an. In bittersüßer Romantik schwelgen zwei von Cynda Williams mit klarer Stimme gesungene Versionen des “Harlem Blues”, die Altmeister Claire Fisher mit Streichern versetzte. In den übrigen sechs Titeln setzt Branfords Quintett fort, was sein Quartett auf “Crazy People Music” (CBS 466 870-1/-2) bereits in Perfektion bot: die Synthese aus brillanten Soli, die Bop und frühere Jazzformen aufgreifen, aus intensivem Gruppenspiel und komplexen, erst nach dem Freejazz möglichen Harmoniefolgen. Vom intensiven Slowblues bis zur verträumten Bar-Ballade mit dem Trompeter Terence Blanchard reicht das Spektrum. Für zusätzliches Hörvergnügen sorgt eine ironische Abrechnung mit dem Genre der “Love Songs” in “Pop Top 40”. “Mo’Better Blues” ist ein populäres Album für Kopf-Hörer.

Maxwell

Blacksummers’NightMaxwell

Nach acht Jahren kommt sein viertes Studioalbum heraus. Das Album ist der erste Teil einer Trilogie, die bis 2011 vollständig erschienen sein soll.
Der Soul-Sänger toppte 2001 mit seinem Album “Now” die US-Charts und hörte dann auf. Acht Jahre später ist er erfrischt und hat neue Energie.

Seine ersten musikalischen Erfahrungen machte er bereits früh als Sänger in einer baptistischen Kirche. Mit 17 begann er eigene Lieder zu schreiben. 1994, mit 21, bekam er einen Plattenvertrag bei Columbia Records.

Gemeinsam mit Songschreiber Leon Ware und Gitarristen Wah Wah Watson nahm er noch im selben Jahr sein Debütalbum Maxwell’s Urban Hang Suite auf, das allerdings zwei Jahre auf seine Veröffentlichung warten musste, da die Plattenfirma einen Erfolg bezweifelte.

Die zweite Single Ascension (Don’t Ever Wonder) wurde ein Hit und verschaffte ihm den Durchbruch. Sie verkaufte sich über eine halbe Million Mal und wurde mit Gold ausgezeichnet. Das Album erreichte Doppel-Platin (zwei Millionen verkaufte Exemplare) und wurde für den Grammy Award nominiert.

Am 15. Juni 1997 spielte er eine MTV-Unplugged-Session, deren erste sieben Lieder auf der EP MTV Unplugged: Maxwell erschienen.

Sein zweites Album Embrya wurde 1998 veröffentlicht. 1999 steuerte er dem Soundtrack des Films Lebenslänglich das Lied Fortunate bei. Das Lied wurde seine bis dato erfolgreichste Single, verbrachte acht Wochen auf Platz 1 der US-amerikanischen R&B-Charts und wurde vom Billboard Magazine zur besten R&B-Single des Jahres 1999 gekürt.

Now, sein drittes Album, erschien 2001 und erreichte Platz 1 der Album-Verkaufscharts. Danach folgte eine lange Pause und erst 2009 meldet er sich mit einer neuen Single und einem neuen Album zurück.

Discographie:

The Official Maxwell Youtube Channel
http://www.youtube.com/maxwellofficial

Snowboy

Neu eingespielte Versionen alter Latin- und Salsa-Klassiker .
Der „King Of Latin Music“ Eddie Palmieri war von Snowboy so angetan, dass er eine Komposition zu dem neuen Album „Communication“ beigetragen hat: „Snowboy’s Special”.

LaBrassBanda

Diese Band ist ein Phänomen!

Die Kultband LaBrassBanda aus dem Chiemgau endlich im Bayerischen Fernsehen!

Ein sehr sehenswertes Kurzporträt der sympathischen Band, deren Mitglieder allesamt ausgezeichnete Musiker sind.
Und hier ein genialer Live-Auftritt auf einem Straßenfest.
BrassBanda playing at Optimal record shop’s summer party in München, Bavaria. August 2008:

Diese Schweden haben Soul !!
Ich liebe diesen Song :-)

Music Video for Paul Mac Innes & T.B.O.I. track “Even Though”.
First on Limited release by mukatsuku records 7″, set to be included on Paul Mac Innes & T.B.O.I. Album.

Sonic Soul:
Die Welt ist groß, vielfältig und bunt. Dieser grundlegende Umstand ist die Basis für die seit einiger Zeit zu konstatierende Erscheinung, daß neuer Soul aus aller Herren Länder auf hohem Qualitätslevel und mit eigenständigen Komponenten die CompactDisc Abspielgeräte mit frischen Sound-Ideen befüllt. Paul MacInnes und sein Kumpan Björn Almgren (aka T.B.O.I.) haben ihre Zentrale im schwedischen Göteborg und gelangten nun im Herbst 2008 über den Umweg Tokio in den Fokus der britischen Soul-Spürnasen – immer noch und immer wieder die beste Vorraussetzung für allgemeine Aufmerksamkeit und Anerkennung……….mehr lesen unter:
http://www.soulsite.de/sonic/groovenbeaz/review.shtml?id=809

Endlich: Jacques Palminger, nebem Heinz Strunk (“Fleisch Ist Mein Gemüse) und Rocko Schamoni das dritte Mitglied hinter dem Kult-Projekt Studio Braun, veröffentlicht mit “Mondo Cherry” sein langerwartes Debüt-Album. Nach den vielen Samplerbeiträgen, Singles und Einzelreleases über die Jahre ist jetzt endlich die erste Volle-Länge-Palminger-Platte da! Eingespielt mit seiner Formation, den Kings of Dub Rock: Hier die personifizierte Sphäre, die menschliche Veredelung, die elegante Sängerin Rica Blunck – dort der drahtige, elektronische Freigeist Viktor Marek, ein Beat-Schmied von höchsten Gnaden und Graden. Dazwischen lässt Jacques Palminger seinen Worten freien Lauf und beschwört, schimpft und jammert, dass es seine helle Freude ist! Für Mondo Cherry hat sich der Reggae- und Dub-Kenner Palminger die konsequente Untermalung fertigen lassen.

Hörproben unter: