RAD. - Getting Down Is Free

Es war die San Francisco Bay Area, in der Herbie Hancock seine Headhunters fand. Es war die San Francisco Bay Area, wo Prince Sheila E., Rosie Gaines und Larry Graham rekrutierte. Aus der San Francisco Bay Area stammen Bands und Artists wie Tower Of Power, Sly & The Family Stone, Meshell Ndegeocello oder Santana. Und aus der San Francisco Bay Area stammt auch Rose Ann Dimalanta, kurz Rad.

mehr lesen: 
http://www.laut.de/wortlaut/artists/r/rad/biographie/index.htm

Ihr aktuelles Album heisst ‘Mit Getting Down Is Free’.

Rad. - Getting Down Is Free oder

mehr Videos unter:
http://radmusic.com/video/index.html

Kool DJ Dust - Disco Opera

Auf »The Disco Opera« hört man Samples und akustische Häppchen aus den zahllosen vermutlich 30-Cent-teuren Flohmarkteinkäufen Daniel Savios aka Kool DJ Dust: Moroder-Samples, Bollywood-Schinken, Daft-Punk-Vorlagen, Dubs und viele weitere vertraute Klänge der Disco-Historie.

The Phenomenal Handclap Band

  
  

Die allerorten als heißester Scheiß der Stunde gerühmte Phenomenal Handclap Band mit ihrem Hippie-Space-Funk. Die beiden Zentralfiguren ‘Witch Doctor’ und ‘Medicine Man’ sind die Lieblinge der New Yorker Soul-and-Funk-Undergroundszene, Mitglieder der Handclap Band rekrutieren sich zudem aus der Backing Band von Amy Winehouse, TV on the Radio und der Jon Spencer Blues Explosion.

Baby

You’ll Disappear (Live)

“15 to 20” The Phenomenal Handclap Band Official Video

Na, bitte: Es geht doch! R’n’B muss keineswegs zwingend dröge, langweilig und ausgelutscht klingen – auch wenn zu viele Kolleginnen und Kollegen scheinbar alles dransetzen, der Welt das Gegenteil vorzugaukeln. Nicht so die Dame und die Herren von Frogg………….
……….Seeed-Saxofonist Mo Delgado und Luke 4000, Plattendreher der Dancehall Caballeros, setzen offenbar alles daran, ungewöhnliche Kombinationen auszuloten. Die Resultate – dunkle, rhythmusbetonte Clubtracks, denen Loops über stete Wiederholungen hypnotischen Charakter einimpfen – wirken dabei alles andere als verkrampft………

mehr lesen: http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/f/frogg/blink_blink/index.htm

Frogg - Blink Blink oder

Party! Reelles Angebot hier. Die 5 (hellhäutigen) Gentlemen aus Portland haben sich bis dato auf Live-Events ausgerichtet, ihr Ruf eilt ihnen voraus und man berichtet allenthalben von ausgelassenen Ereignissen. Selbstredend ist es kein leichtes Unterfangen die Atmosphäre eines hautnahen Live-Erlebnisses in kalte CD Bits und Bytes ohne Reibungsverluste zu übertragen, doch dem Quintett gelingt die Aufgabe und uns bietet sich nun die Gelegenheit ein 80ziger Jahre Tanzfest adäquat zu beschallen…

…mehr lesen: http://www.soulsite.de/sonic/groovenbeaz/review.shtml?id=911

Hier ‘Get Down Baby’ live:

Excellent Gentlemen - Just Say Yes oder

Ein meiner Meinung nach viel zu wenig beachtetes Soul-Meisterwerk in der Tradition von Donny Hathaway und Bill Withers aus dem Jahr 2004: 3 Chords & the Truth.

Daraus:

Spittin’ Game

und

Cold Turkey

Anthony David - Three Chords and the Truth oder

Anthony Hamilton


Die Alternative zum R&B-Einheitsbrei – Anthony Hamilton.

Cool

aus dem letzten Album ‘The Point Of It All’

Anthony Hamilton - The Point of It All

Pass me over

und

Sista Big Bones

aus dem Album ‘Ain’T Nobody Worryin’

Anthony Hamilton - Ain't Nobody Worryin'

Wahnwitziger Kulturmix des gefeierten Frankfurter DJs und Produzenten.

Das ist der Stoff, aus dem die Balkan Disko geboren wurde, und das bleibt auch der Stoff, der jetzt wieder auf “Planet Paprika” geboten wird. Orientalische Melodien, gepfefferte Bläsersätze und das schunkelige Akkordeon. Das klingt beim ersten Hören nach durchgeknallter EthnoFreakshow. Irrtum: “Planet Paprika” ist hochmoderne wie traditionsbewusste Kulturklubmusik, die auf der ganzen Welt und allen umliegenden Fixsternen funktioniert. Mindestens. (intro.de)

oder Shantel - Planet Paprika
Mit Undisputed Truth experimentierte Norman Whitfield im Studio und probierte Songs aus, bevor er sie etablierten Künstlern wie den Temptations gab.

Meine Lieblingssongs:

Method to the Madness

Smiling Faces Sometimes

Passend zum heutigen Herbstanfang ein wunderschöner herbstlicher Comic.


Comicradioshow.com, 27. April 2008

Petersens sehr schön kolorierte herbstliche Mouse Guard-Erzählung ist eine im doppelten Sinne fantastische Inszenierung einer sehr schönen Mäusewelt, in der die Figuren sehr ansprechend gestaltet sind. Es ist schon beeindruckend, mit welcher Sorgfalt Petersen seine Tierprotagonisten und ihre Gefühlswelt in Szene setzt. Elegante Zeichnungen, beeindruckende Perspektiven von der bewaldeten Heimat der Mäuse und eine stimmige herbstliche Farbpalette: Mouse Guard ist ein sehr gelungener Band, der für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet ist. Und was Mouse Guard vielleicht besonders faszinierend macht, ist die Vorstellung, dass sich diese Mäusewelt vielleicht im nächsten Wald oder auf dem nächsten Feld abspielen könnte …

Fünf Jahre hat es gedauert, bis das Stuttgarter DJ/Producer-Team endlich einen neuen Longplayer vorlegt. Der macht dafür aber auch den Eindruck, clever durchdacht, in Ruhe gereift und mit geduldig ausgesuchten internationalen Gaststimmen perfektioniert zu sein. Denn während der Vorgänger „Eight Ears” noch eher Lounge-nah angedubter Latin-House-Crossover auf den Spuren von Mo Horizons war, setzt man jetzt ganz auf Soul & Funk mit deutlichem Seventies-Feeling. Erneut perfekt produziert, geraten die Samples diesmal ins Hintertreffen, denn hier klingt fast alles live und handgespielt (auch wenn es das wohl nur zum Teil ist), wobei besonders die kontrastreichen Stimmen von Sängerinnen (u.a. Mayka Edjole von den feinen Sweet Vandals) und Sängern (z.B. Ashley Slater von Freakpower) für erfreuliche Abwechslung sorgen.
Faszinierende Musik:

Their performances are a concoction of multi-layered grooves, splashes of Middle Eastern vocals, lilting Moby-esque soundscapes, Flamenco and slide guitar, trumpet, electronic world beats and percussion all randomly supported by poetic social commentary and song courtesy of MC Regan Hoskins. “Tijuana were the hit of the festival – no-one knew what to expect and everyone was blown away.”

http://www.myspace.com/tijuanacartelband

http://earth.net.au/products-page/?product_id=1

Einen sehr schönen Überblick über sein Schaffen gibt diese Compilation:

Bin dann mal weg ...

…mit Signor Rossi verabschiede ich mich in den Italien-Urlaub :-)

Bis in 3 Wochen !


D. J. ROGERS

D.J. steht für die Vornamen DeWayne Julius. D.J. Rogers begann seine Gesangskarriere als Jugendlicher bei Reverend James Cleveland, dem “King Of Gospel”, der über 100 Alben eingespielt und nicht zuletzt auch den Soul nicht unerheblich beeinflusst hat. Auf fünf Tonträgern des L.A. Community Choir, der von Reverend James Cleveland geleitet wurde, wirkte D.J. Rogers mit. In den 60er Jahren arbeitete er viel als Session-Musiker für bekannte Künstler wie Bobby Womack und Billy Preston, 1970 schließlich bekam Rogers einen eigenen Plattenvertrag bei Shelter Records. Durchgehendes Motiv auf seinen Platten ist das der “Message”. D.J. Rogers’ sagt über sich: “I was born to sing, not entertain.” Dabei ist die Botschaft eindeutig: Liebe. Liebe besonders im religiösen Sinne. D.J. Rogers’ erste musikalischen Erfahrungen finden ihren deutlichen Niederschlag in seinen Songs; seine Spielart des Souls wird getragen von Gospel-Einflüssen wie große Chöre. Zudem sorgen auch knackige Funk-Elemente für den typischen, kraftvollen D.J. Rogers-Sound.

Bail Out

D. J. ROGERS Junior
Der Sohn von D .J. Rogers hat 2002 mit ‘EmoSoul’ ein sehr schönes NeoSoul-Album herausgebracht. Daraus das Duett mit India Arie:

India Arie & DJ Rogers Jr – Wonderful Beautiful Amazing

das Album ‘EmoSoul’ (2002) ist bei Amazon leider ziemlich teuer
                  

Ein neuer Sommer – ein neuer Sound. Und mal wieder haben die Franzosen die Nase vorn. Mit dem 6er Kollektiv Caravan Palace erlebt der sog. Electro Swing seine Geburtsstunde! Mit ihrer Mischung aus traditionellem Manouche Jazz à la Django Reinhardt und fein dosiertem French House à la Justice und Vitalic löste Caravan Palace auf der Weltmusikmesse Womex 2007 wahre Begeisterungsstürme aus. Bei über 40 internationalen Festivalauftritten heimste die Band 2008 überwältigende Kritiken ein und begeisterte Jazzpuristen und trendige Clubber gleichermaßen.

Caravan Palace – Suzy (TV5 Acoustic)

“Jolie Coquine”

aus dem Debutalbum

PITCH & SCRATCH - EVERYBODY MOVE

Man stelle sich vor, James Brown wäre auferstanden und würde mit seiner Band einen kleinen, feisten Instrumental-Gig hinlegen. An der Waterkant Hamburg. Das ist im Wesentlichen der Sound von Pitch & Scratch.
Das Album knackt und knarzt vor Funk, Funk, Funk der handgemachten, der direkten Art. Das Tempo geht nach vorne. Die Musik der elf Titel bleibt konkret, auch, wenn natürlich hier und da Spielereien erlaubt sein dürfen, sollen und sogar müssen…
…weiterlesen:

John Lee Hooker

John Lee Hooker & Carlos Santana – Chill Out

aus dem gleichnamigen Album

John Lee Hooker & Carlos Santana – The Healer (live)

ebenfalls aus dem gleichnamigen Album

ausführliche Bio: http://de.wikipedia.org/wiki/John_Lee_Hooker