Wayne Jackson - "Bad Romance"

So, zur Abwechslung mal etwas Indierock auf SOULGURU :)

Am 02.07.2010 gibt es gleich zwei Veröffentlichungen des britischen Musikers Wayne Jackson mit Wohnsitz Berlin. Zum einen steht dann seine geniale Rock-Gitarren-Indie-Coverversion von Lady Gagas Song “Bad Romance” in den Läden und zum anderen wird sein ursprünglich im Februar erschienenes Album “Undercover Psycho” noch einmal wieder veröffentlicht – mit der “Bad Romance”-Coverversion als Bonustrack.
Pressestimmen zu Wayne Jacksons Album “Undercover Psycho”:

“die Songs sind großer Pop” Rolling Stone

Wayne Jackson “liefert mit vielfältig-intensen Rocksongs Hymnen für verletzte Seelen. Er hat sich längs unabhäng gemacht von Vorbildern wie U2, Snow Patrol oder New Order – mit mehr Ecken und persönlicher gehalten als beim ebenfalls überzeugenden Debüt.” Guitar

“Jetzt veröffentlicht der Wahlberliner sein zweites Solo-Album und legt damit die Messlatte im noch jungen Jahr sehr hoch. ‘Undercover Psycho’ kommt daher wie ein gleißender Stern am Musikhimmel. Jacksons grandiose Stimme und die zeitweise sentimentalen und durchweg wunderschönen Melodien bergen Suchtgefahr.” Neue Osnabrücker Zeitung, CD der Woche


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Dear John Coltrane - Vanessa Daou

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New Album from The Roots: How I Got Over

Das deutsche Erscheinungsdatum für das neue Roots-Album ist mittlerweile auf den 2. Juli datiert, einen Einblick in sämtliche Songs des Albums bekommt ihr aber bereits hier und jetzt. In dem beigefügten Widget findet ihr 90-sekündige Previews zum kompletten Album. Ersteindruck: Genau das, was man von Black Thought und Co. erwartet, also potentiell eines der besten Rap-Alben des bisherigen Jahres!
Interessant liest sich auch die Gästeliste: Neben Dice Raw & Truck North sind auch Blu (2x), John Legend und Joanna Newsom (!) mit an Bord.

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Syreeta - Syreeta/Stevie Wonder Presents

Syreeta, eigentlich Rita „Syreeta“ Wright, (* 3. August 1946 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 5. Juli 2004 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Soul-Sängerin und Songwriterin. Sie war außerdem von 1970–1972 mit Stevie Wonder verheiratet, der auch ihre ersten beiden Alben produzierte und zahlreiche Songs mit ihr schrieb (Your Kiss Is Sweet, 1974, Come Back As A Flower, 1979). Ihr größter Hit ‘With You I’m Born Again’, ein Duett mit Billy Preston, war 1979 ein Platz zwei in Großbritannien und ein Platz vier in den USA. Insgesamt nahm sie sechs Solo-Alben für das legendäre Motown-Label auf sowie zwei weitere mit Duetten (mit Billy Preston und G. C. Cameron). Nach 1983 (ihr letztes Album aus dem gleichen Jahr wurde von Jermaine Jackson produziert) nahm sie kaum noch Platten auf, zog sich sehr ins Privatleben zurück und kümmerte sich nur noch selten um ihre verblassende Musik-Karriere. 2004 verlor Syreeta den zweijährigen Kampf mit dem Krebs. Sie starb mit 58 Jahren.
Zu Ihren besten Veröffentlichungen gehören die von Stevie Wonder für Motown produzierten ersten beiden Alben ‘Syreeta’ und ‘Stevie Wonder Presents Syreeta’, die auf einer CD wiederveröffentlicht wurden.

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Rox - Memoirs

Roxanne Tania Tataei, kurz Rox, ist unbestritten eine der überzeugendsten Debütantinnen 2010. Ihr Album „Memoirs” ist das Ergebnis harter Arbeit und absoluten Willens. Trotz eines zarten Alters von 21 Jahren hat sich die Halb-Iranerin-Halb-Jamaikanerin unseren unbedingten Respekt verdient. Als Sängerin. Als Songwriterin. Als Künstlerin auf Rough Trade Records. Eine neue kraftvolle Stimme auf den Bühnen der Welt, die uns schon jetzt die eine oder andere Story zu erzählen hat. Rox entwickelte ihre Stimme im Kirchenchor, hier wächst ihre Liebe zum Auftritt und manifestiert sich ihre beneidenswerte Arbeitsmoral. Auch die vielen gemütlichen jamaikanischen Familientreffen bereichert sie mit eindrucksvollen Gesangseinlagen; liefert vielfältige Harmonien zu Schmorgerichten oder eine Solo-Performance zum Dessert. Ihre Talente setzt sie in Schulaufführungen und bei kurzen Gastspielen mit dem National Youth Musical Theatre ein, die meisten Schulferien verbringt sie auf Tour. Doch bald verabschiedet sich das fleissige Girl vom leicht angegrauten Jazz. Chicago (das Musical) wird gegen Sade, Portishead und Lauryn Hill eingetauscht und zum nächsten Notting Hill Carnival entdeckt Rox auch ihre Affinität zu Lovers-Rock und jamaikanischem Pomp wieder. Es wächst die Lust an komplexen Arrangements und eigener Musik und so gründet Rox eine akustische Jazzband. Schon die ersten Shows 2007 beweisen sowohl ihre musikalischen Fähigkeiten als auch ihre unheimliche Bühnenpräsenz. Schnell werden die üblichen A&R-Manager auf sie aufmerksam und Rox erhält etliche Angebote. Es ist dann vor allem die Aussicht auf absolute künstlerische Freiheit, die sie zu Rough Trade Records führt. Nachdem die Fundamente des Albums in Amerika gelegt wurden, kehrt Rox nach London zurück und arbeit hier weiter mit ihrem Freund Al Shux, jenem talentierten Kid, der Jay-Zs Ode an NYC ‘Empire State of Mind’ produzierte. Das Album ist wie Spiel in drei Hälften. Kennenlernen, Verlieben, Liebeskummer. Und dann alles wieder auf Null. Rox’ Lyrics legen ihre Emotionen frei, offenkundig und fortwährend. Es geht um den langen Prozess, den steinigen Weg, die harte Arbeit und jenen süßen Moment, wenn du am Ende des Tages mit einem Tusch das Gewinnerpodium enterst. Musikalisch bewegt sie sich souverän zwischen Southern Soul, angejazztem Pop bis hin zu Reggae. 

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Rox - Memoirs

_mylene

2003er Debütalbum von Mylene Pires aus Brasilien, die hier eine aufregende und pulsierende Mischung aus Funk, Folk, Reggae, TripHop, Samba, Bossa Nova und Electronica präsentiert.
Das Werk enthält 10 Songs, in deren Verlauf nahezu sämtliche stilistischen musikalischen Grenzen verschwimmen und sich in einem erfrischenden und vielseitigen Hörcocktail vereinen. 

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Cover: Queendom Come by ZOE.LEELA

Ladies and Gentlemen pump up the volume and get smashed by the debut album „Queendom Come“ by ZOE.LEELA. Experience the seductive and smooth voice of Berlin singer and actress ZOE.LEELA.

We call her sound on „Queendom Come“ New Plastic Soul as the album is saturated with the fragmented spirit of international cities. Porous jazz influences, urban hip-hop salutes, and sober, electronic sounds reflect the structured chaos found within an international, musical metropolis.

On „Queendom Come“ the two state-of-the-art producers Skywax from Berlin and Noah Felk from So High Studios in Hamburg poured down their most sophisticated and edgy music sources on six songs catering the unique talents by ZOE.LEELA. No other than Cem Oral – former „Air Liquide“ – put his final touches on mastering and pushing the limits of grand Creative Commons music on her album „Queendom Come“!

Celebrate and spread the new era of sound in CC music by downloading ZOE.LEELA’s debut album „Queendom come“ for free; including six tracks, cover arts, booklet and additional biographical infos of her in English, German and Spanish language.


ZOE.LEELA “DESTROY SHE SAYS” from Zoe.LeelA on Vimeo.

Roots of Ok Jazz - Congo Classics 1955-56

1993 wurde diese Compilation zum ersten Mal veröffentlicht. Nun wird sie als Teil der “Congo-Classics”-Serie, die mit ‘Roots of Rumba Rock’ im Jahr 2006 begann, mit neuem Artwork und einem Bonustrack versehen wieder aufgelegt. Sie dokumentiert das frühe Werk des “Tout-Pouissant Orchestre Kinois de Jazz” oder auch “Almighty Kinshase Jazz Orchestra” unter der Führung des legendären “Grand Maître” Lokanga La Ndju Pene Luambo Makiadi aka Franco, der in seiner langen, bis zu seinem Tod im Jahr 1989 währenden Karriere als der Godfather der afrikanischen Musik bezeichnet wurde.
Mitte der 1950er Jahre nahm die moderne afro-kubanische Musik eine ähnliche kulturell wichtige Rolle im Kongo ein wie der Rock’n’Roll im Westen: gespielt von den Jungen für die Jungen, genannt ‘Yankees’, trug sie den Charme der Rebellion in sich und war im Prinzip die erste afrikanische Musik für Teenager.

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Franco - Roots of OK Jazz

Hiding Blind Cover Art

“The smoky-eyed chanteuse is a songbird of a different flock with a sound fusing electrodub, crunk sounds, hip-hop, tribal and jazz-soul among other genres and interesting lyrical content….Hiding Blind is a gem.” 



–Marcus Scott/Nu-Soul Magazine 



“Overwhelming while coy, strong while subtle, Sarah definitely harbors a dichotomy that will never grow old.” 



–Soul Bounce 


<a href="http://sarahwhite.bandcamp.com/album/hiding-blind">Dance On Mars by Sarah White</a>

Herbie Hancock - The Imagine Project

Nur wenige Musiker haben Jazz und Pop derart zusammengeführt wie der große Herbie Hancock. Im April feierte der mehrfache Grammy-Preisträger und Musikpionier seinen 70. Geburtstag. Mit “The Imagine Project” erscheint nun Hancocks neues, beispielloses Aufnahmeprojekt, das er mit einer Reihe von Superstars aus aller Welt verwirklicht hat. So weit wie mit dem “Imagine Project” hat Herbie Hancock sich vielleicht noch nie vom Sound des Jazz entfernt, seiner Grundidee allerdings ist er schon lange nicht mehr derart nahe gekommen.



Tracklisting:
1. Imagine (Featuring Pink, Seal, India Arie & Jeff Beck)
2. Don t Give Up (Featuring Pink and John Legend)
3. Tempo De Amor (Featuring Ceu)
4. Space Captain (Featuring Susan Tedeschi and Derek Trucks)
5. The Times, They Are A Changin (Featuring The Chieftans and Lisa Hannigan)
6. La Tierra (Featuring Juanes)
7. Tamitant Tilay/Exodus (Featuring K Naan and Los Lobos)
8. Tomorrow Never Knows (Featuring Dave Matthews)
9. A Change is Gonna Come (Featuring James Morrison)
10. The Songs Goes On (Featuring Chaka Kahn, Anoushka Shankar and Wayne Shorter) 





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RACHEL & THE SOUL CRIMINALS - PLAIN & SIMPLE

Obwohl Rachel Scharnberg mit ihren 20 Jahren zeitlich kaum weiter von den Sixties entfernt sein könnte, hört man ihrer Stimme und ihrer Art zu singen an, dass Soul und Funk der alten Schule es ihr angetan haben. Es ist der selbe dunkle und warme Sound, der schon bei Aretha Franklin und Donny Hathaway faszinierte und wie er bis heute von Protagonisten wie Daptone Records gelebt wird.
Auf „Plain & Simple“ befindet sich ausschließlich Musik von Hand gemacht und auf Band gebannt. Keine Samples, keine digitalen Tricks alles aus dem gewonnen, was ein Haufen guter alter Instrumente, eine großartige Stimme und analoge Aufnahmetechnik in der Lage sind zu leisten. Wer schon immer wissen wollte, was es mit dem Kult und der klanglichen Besonderheit von Vinyl und Analogtechnik auf sich hat, der kann hier hören, was tatsächlich dran ist am puren und rohen Soulsound.
Am 26. JUNI 2010 wird das Album im Rahmen der c/o-pop popdesignfestival bei SOUL  CITY im CLUB BAHNHOF EHRENFELD präsentiert und natürlich auch in Vinyl und als CD erhältlich sein. Ein 7″ Single der Songs “Do your worst” und “Pleasure & Pain” wird es auch geben.

Rachel & The Soul Criminals – Do Your Worst by Soulplex Recordings

Rachel & The Soul Criminals – Plain & Simple by Soulplex Recordings

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ForroInTheDark

Kantige Rhythmen aus New York – und doch urbrasilianisch: Das Quartett Forró In The Dark spielt mitten in Downtown Manhattan seine untergründige Version der ruralen Musik des Nordeste. Jeder der vier Herren hat in der Heimat zunächst als Jazzer gearbeitet, sich dann aber vom Forró-Feuer anstecken lassen, das das ganze Land überzog. Am Hudson pendeln sie nun zwischen verschiedensten Aktivitäten: So hat Gitarrist Guilhermo Monteiro kürzlich mit Ron Carter getourt, und Drummer Mauro Refosco war mit einem erklärten großen Fan der Band, David Byrne unterwegs. Doch immer wieder kehren sie gerne in den Nublu-Club in Manhattan zurück, aktuelle Heimstätte der Exilanten. 


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Forro In the Dark

JANELLE MONÁE – “The ArchAndroid”

Das Universum ist die Grenze. Wenn JANELLE MONÁE die Androidin mit Namen Cindi Mayweather auf Reisen schickt, dann tut sie das immer mit Turbo-Warp-Sternenbeschleuniger. Cindi Mayweather, a.k.a. JANELLE MONÁE, befindet sich auf der Flucht, denn auf ihrem Planeten ist es einem Androiden streng untersagt, sich in ein menschliches Wesen zu verlieben. Durch einen Zufall landete sie jüngst auf der Erde – und direkt in den Armen von Producer Antwan „Big Boi“ PattonChuck Lightning & Nate „Rocker“ Wonder (Wondaland Arts Society) und P. Diddys Label Bad Boy.

Nach der ziemlichen Aufruhr verursachenden EP Metropolis – The Chase Suite, für die JANELLE bereits ihre erste Grammy.-Nominierung abräumte und sich in die US-iTunes-R&B-Charts auf die 1 katapultierte, kommt nun das erste Full-Length-Album The ArchAndroid, das Cindi Mayweather in ihrer ganzen Schönheit präsentiert. JANELLE selbst nennt das Album ein „Emotion Picture“ und wartet mit einem ganzen Katalog an Einflüssen auf, der von Salvador Dalí und Walt Disney, OutKast und Stevie Wonder, Octavia Butler und David Bowie bis hin zu Andy Warhol und John Williams reicht.

Aufgenommen wurde The ArchAndroid unter den Händen von  Nate Wonder, Chuck Lightning, Janelle Monáe und Sean “Diddy” Combs sowie BigBoi von Outkast in den Wondaland-Studios in Atlanta. Zum Special Guest-Cast zählen so illustre Namen wie Big Boi, HipHop-Poet Saul Williams, die psychedelic Dance-Punk-Formation Of Montreal, die Punk-Propheten Deep Cotton und nicht zuletzt das Wondaland Arch Orchestra. Die erste Single aus dem Album wird Tightrope (feat. Big Boi) heißen und einen kraftvollen Einblick in das geben, was die Fans auf The ArchAndroid erwarten wird.

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Coming Home By Boozoo Bajou

Florian Seyberth und Peter Heider alias BOOZOO BAJOU bedürfen wohl nur in den seltensten Fällen überhaupt noch irgendeiner Art von Vorstellung. Mit drei Instant Classic Studioalben Satta (2001), Dust my Broom (2005) und Grains (2009) – haben die beiden Nürnberger sich und ihren unverkennbaren Trademark-Sound längst global etablieren können. 

Eingerahmt von echten BOOZOO BAJOU-Klassikern wie Fürsattel (hier im wunderbar driftenden Idjut Boys-Remix), dem Dancehall-Knüller Killer (mit Legende Top Cat am Mikrofon) und Divers (im ofenfrischen Jay Haze Rework) finden sich somit 12 erstklassige Ausnahmetunes aus dem Plattenkoffer der beiden Protagonisten in the mix.
Mit raren, teils exklusiven und durchaus club-lastigen Feinheiten aus den Händen von Meistern wie u.a. Henrik Schwarz, Soulphiction, dem Motor City Drum Ensemble oder Move D lässt das lässige Duo aus dem Süden der Republik im wahrsten Sinne des Wortes tief blicken und fügt der eigenen Diskografie quasi mit links ein weiteres echtes Highlight hinzu.

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Vimeo

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JAN DELAY & DISKO NO.1 - LIVE! - Album
Am 4. Juni veröffentlicht Jan Delay sein neues Live-Album “LIVE! Wir Kinder Vom Bahnhof Soul” auf CD und Vinyl. Aufgenommen wurden Konzerte im März aus Stuttgart, München und aus der Colorline Arena in Hamburg.
Ich habe das Konzert in Stuttgart miterlebt und war total begeistert. Nachdem das Konzert nach 2 Zugaben zu Ende war, hat Jan nochmal ein paar Lieder wiederholt, da diese auf dem ‘normalen’ Konzert noch nicht gut genug für das Live-Album war. Die Zuhörer hat’s gefreut.

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Wer Jan noch live erleben möchte hat hier noch eine Chance:

03.06.10 Iserlohn – Wortklang

04.06.10 Nürburgring – Rock am Ring

05.06.10 Nürnberg – Rock im Park

27.06.10 Luxemburg – Rock a Field

10.07.10 CH – Frauenfeld – Open Air Frauenfeld

17.07.10 CH – Locarno – Moon and Stars

18.07.10 Cuxhaven – Deichbrand Festival

22.07.10 Lörrach – Stimmen Festival

23.07.10 Karlsruhe – Das Fest

06.08.10 Bad Oeynhausen – Parklichter

07.08.10 Saalfeld – SonneMondSterne

13.08.10 Rothenburg ob der Tauber – Taubertal Festival

14.08.10 Eschwege – Open Flair Festival

20.08.10 Bochum – Zelt Festival Ruhr

02.09.10 Ludwigsburg – Residenzschloss

James Murphy (LCD Soundsystem)

“It’s time to get away”, sang James Murphy bereits auf seinem letzten Album “Sound Of Silver”. Die Ankündigung, dass “This Is Happening” nun seine letzte Veröffentlichung als LCD Soundsystem sein würde, kam also nicht wirklich überraschend. It’s better to burn out than to fade away, diesen ewigen Rocker-Satz mag der inzwischen 40 gewordene New Yorker verinnerlicht haben. Über die letzten Jahre wurde sein zickiges Ego-Projekt, eine hyperambitionierte Fusion von Punkrock und Disco, zur Killer-Applikation in den angesagten Clubs der wichtigsten Großstädte. Aber um Ruhm ging es Murphy eben gerade nicht; sein Interesse war rein produktionstechnischer, wenn nicht akademischer Natur. Im Geiste eines echten Punks wirft er nun also die Brocken hin, bevor er von der alles verwertenden, schnell verdauenden Star- und Hype-Maschinerie aufgefressen wird: “You wanted a hit/ But maybe we don’t do hits/ I try and try/ It ends up/ Feeling kinda wrong”, postuliert er in “You Wanted A Hit”, dem Song, der die ganze Schizophrenie eines modernen Popmusikers auf den Punkt bringt: authentisch, interessant und aufregend bleiben bei maximaler Durchdringung des Mainstreams. Ironischerweise (oder aber mit perfidem Kalkül) gelingt Murphy mit “This Is Happening” natürlich genau das. Unverhohlen zitiert er noch einmal seine großen Vorbilder, die Talking Heads (“Dance Yrself Clean”, “Pow Pow”), Brian Eno, David Bowie… und schmeißt sich mit der vordergründig dumpfen Glamrock-Single “Drunk Girls” so gemein an die Springbreak-Meute heran, dass es subversiver schon fast gar nicht mehr geht. Der Grad an Perfektion, den Murphy im Studio bei der Konstruktion seiner absolut zwingenden Beats und Rhythmen erreicht hat, ist beeindruckend. “You Wanted A Hit” konterkariert den Inhalt des Textes mit dem eingängigsten Groove des ganzen Albums. Allein der Opener “Dance Yrself Clean” lullt mit einem langen, warmen perkussiven Intro ein, um dann in einen zappelnden, brutalen Techno-Rhythmus zu münden, über den Murphy brüllt: “It’s your show!”. Man stellt ihn sich dabei in einer Gummizelle vor. Um dort nicht zu landen, macht er nun Schluss. Und hinterlässt uns dieses Monster einer letzten Platte. Sein Hit. Unsere Show. (9) Andreas Borcholte

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,694358,00.html

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LCD Soundsystem - This Is Happening

cover art

Bevor Sylvester als “Queen of Disco” zur Kultfigur wurde, nahm er 1973 auf Blue Thumb 2 Alben auf. Diese Alben – “Sylvester & The Hot Band” und “Bazaar” – wurden nun auf einer CD wiederveröffentlicht. Sylvester präsentiert sich hier eigenwillig und experementierfreudig zwischen Gospel, Funk, Rock und Soul und interpretiert einige Klassiker, wie z.B. “Southern Man” von Neil Young oder Procol Harum’s “A Whiter Shade Of Pale” auf seine eigene Weise. Hörenswert!



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