Adrian Younge - Black Dynamite
 
Der Multiinstrumentalist Adrian Younge mit seinem Debut für Wax Poetics Records für den Originalscore von Michael Jai White´s Komödie Black Dynamite. Inspiriert von den großen Blaxploitationsoundtracks der 1970er verwendete Younge Rhodes electric piano, Hammond organ, Hohner Clavinet, harpsichord, synthesizer, vibraphone, guitar, bass, flute, sax etc.

Adrian Younge - Black Dynamite (Original Motion Picture Score)

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Schönes Soul- und Funkalbum von 2007. Bei uns leider untergegangen. Zu Unrecht, wie folgender Trailer zeigt:

Chad - Awake and Sing

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Amerikanische Kolumnisten vergleichen Liv Warfield gerne mit Sade, wenngleich dann auch alle nachschieben, sie habe mehr Körper, mehr Tiefe und mehr Soul als der stets entrückt wirkende Star der 90er. Kaum zu glauben, dass die Weltklasse-Sprinterin und sich Richtung Olympia entwickelnde Turnerin erst mit 19 Jahren der erstaunten Öffentlichkeit auch als Sängerin der Extraklasse präsentierte. Jahrelang hatte sie, wie einst Mary J. Blige, heimlich Karaoke gesungen und ihre Stimme trainiert. Mit “Embrace Me” legt sie ein erstaunlich reifes Debüt-Werk vor, es überzeugt mit seinen elf entspannten und sexy Mid-Tempo-Tracks, die alle Jazz-Einflüsse mit Blues, HipHop und Nu Soul verbinden. Die Autodidaktin hat alle Songs mitgeschrieben, und ihre zeitlosen Arrangements haben alle ansteckende Grooves. Hervorzuheben sind vielleicht “Get Away”, “Groove DJ” und der exzellente Titelsong. Die Produzenten Dave Whipple und Darren Bowls haben eine erstklassige Studio truppe zusammengestellt, und so kommt ein richtiges Live-Feeling bei allen Songs zustande. Ein herausragendes Erstlingswerk.
Quelle:

Liv Warfield

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Marcus Miller - ...gib mir Bass   Marcus Miller - ...gib mir Bass   Marcus Miller - ...gib mir Bass
Marcus Miller (* 14. Juni 1959 in Brooklyn) ist ein amerikanischer Musiker (Bassgitarre, Keyboard, Gitarre, Saxophon, Bassklarinette, Komposition) und gilt als stilprägender E-Bassist.


Miller stammt aus einer musikalischen Familie; sein Vater spielte Piano und Kirchenorgel; der Jazzpianist Wynton Kelly ist sein Onkel. Im Alter von acht Jahren lernte er Blockflöte, mit zehn Jahren folgte die Klarinette, die auch während der High School sein Hauptinstrument war. Zu dieser Zeit spielte er in Funkbands in der Nachbarschaft Bassgitarre. Auf dem Queens College studierte er Musikerziehung. Mit sechzehn Jahren ging er als Bassist mit Bobbi Humphrey und 1977 mit Lenny White auf Tournee. Ab 1978 war er Mitglied der Band von Saturday Night Live.
Anerkennung errang Miller sich sowohl als Solokünstler und Schöpfer zahlreicher Filmmusiken als auch als Musikproduzent; besonders gefragt ist er als Studio- und Sessionmusiker. Er ist auf über 500 Plattenaufnahmen zu hören, unter anderem mit Roberta Flack, Aretha Franklin, Luther Vandross, David Sanborn, Jean Michel Jarre (Album Zoolook), Bobby McFerrin und Al Jarreau. Seinen Durchbruch erzielte er mit Miles Davis, in dessen Band er ab Anfang der 1980er Jahre spielte. Danach konzentrierte er sich auf eigene Bandprojekte und die Zusammenarbeit mit David Sanborn, bevor Miller auf Einladung von Davis für diesen die Alben Tutu (1986) und Amandla (1988/1989) produzierte; für das letztgenannte Album schrieb er fast die gesamte Musik. Auf dem Soundtrack-Album Siesta wird er sogar gleichberechtigt neben Davis auf dem Cover genannt; dort hat er fast alle Instrumente eingespielt und die Drumgrooves programmiert. Dem Reclams Jazzlexikon zufolge versteht er es dort, „geschmackssicher elektronische Sounds zu verwenden, ohne dass sie kühl wirken. Besonders beeindruckende Stimmungen erzielt er als Bassklarinettist.“
Nach dem Tod von Davis konzentrierte sich Miller auf die Arbeit als Bandleader. Mit seinem Album M² gewann er 2002 einen Grammy als Best Contemporary Jazz Album.
Entscheidend geprägt hat er den Slapstil auf dem E-Bass. Slappen bedeutet das Anschlagen der Basssaite mit dem Daumen, die dadurch einen perkussiven Klang erzeugt. Diese Technik wird meist in Kombination mit dem so genannten Popping verwendet. Miller befand, dass sich ein perkussiver Klang bei Rundfunkübertragungen seines Spiels besser durchsetzen würde. In Fachkreisen gilt sein Spiel als melodisch und groovig und von virtuoser Geschwindigkeit und Präzision.
Er ist mit Brenda Miller verheiratet und ist Vater von 4 Kindern. Zu seinen Weggefährten zählen u.a. Musiker wie Dean Brown, Poogie Bell und Omar Hakim. Gemeinsam mit den Bassisten Stanley Clarke und Victor Wooten und weiteren Musikern bildet er die Gruppe SMV, mit der er auch 2009 auf Tournee ist.
Der amerikanische Gitarrenhersteller Fender widmete ihm einen E-Bass, den Marcus Miller Jazz Bass.
Quelle:

Bei Marcus Miller fasziniert mich, wie er bekannten Songs seinen unverkennbaren Stempel aufdrückt:

Marcus Miller

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Eine fein groovende Duo-Platte der Gitarrenlegende und der Soul-Lady.
Er war schon rauchig, als die gegenwärtigen Club-Crowds noch am Milchfläschchen nuckelten. In allen Stilen zwischen Brasil, Funk und Rock zu Hause, musizierte Harri Stojka in den 1970er-Jahren an der Seite von nationalen Größen wie Peter Wolf, Karl Ratzer und in den Formationen Gypsy Love und Novaks Kapelle. Der formidable Gitarrist war in den späten Siebzigern sogar im Gespräch, Mitglied von Frank Zappas Band zu werden. Daraus wurde leider nichts, weil der gestrenge Papa verbot, dass der junge Harri zum Vorspielen in die USA reiste. Mit seiner famosen Formation Harri-Stojka-Express, an der Seite von Vater Mongo und zuletzt in gemeinsamen Konzerten mit seinem Cousin Karl Ratzer sorgte er für unvergessliche Highlights in der heimischen Musiklandschaft. Die empfindsame Sängerin Melinda Stoika begann an der Seite von Louie Austen als Hotel-Lounge-Sängerin, war Mitbegründerin von !DelaDap und sang bei Helmut Neugebauers Lop:Nor. Nun komponierte sie ein Album relaxter Ohrwürmer und tat sich mit der Wiener Gitarrenlegende zusammen, um gemeinsam dem abgewirtschafteten Terminus „Lounge Music“ neues Leben einzuhauchen. Zehn entspannte Club-Tracks, die Harri die Gelegenheit geben, nobel wie Ronnie Jordan über die entspannten Rhythmen zu solieren. Melinda verfügt über ein sehr angenehmes Organ, dessen Luftzufuhr sie geschickt variiert. Besonders soulful tönt dies in Songs wie „It’s Gonna Be Good“. Zumeist beherrscht dezenter Groove das Szenario. Da ist „Just Another City“, die einzige von Harri beigesteuerte Komposition, auch keine Ausnahme. Fazit: So locker flutschte schon lange nichts mehr, was aus einem heimischen Studio kam. Move to the groove!

Quelle: http://www.now-on.at/kritiken.artikel.php?artikel=2825

Interview mit Stoika & Stojka: http://www.now-on.at/magazin.artikel.php?artikel=2934

MySpace: http://www.myspace.com/stoikastojka

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Tipp: Stoika & Stojka - Just Another CityTipp: Stoika & Stojka - Just Another City

Ejigayehu Gigi Shibabaw (* 1974 in Chagni, Äthiopien) ist eine der erfolgreichsten äthiopischen Sängerinnen. Sie ist verheiratet mit dem Bassisten und Produzenten Bill Laswell.
Gigis Ursprünge liegen in Chagni, im Nordwesten von Äthiopien, wo sie als fünftes von acht Kindern geboren wurde und aufwuchs. Ihre Liebe zur Musik von Aster Aweke begründete schon früh ihren Wunsch, selbst Sängerin zu werden. Als sie sich 1991 ganz auf die Musik konzentrieren wollte, kam es zum Streit mit ihrer Familie und sie floh nach Kenia. Nach Konzerten mit ihrer eigenen Band in Nairobi kehrte sie 1996 vorübergehend zu ihrer Familie nach Addis Ababa zurück, bevor sie 1998 nach ersten Aufnahmen und Konzerten in Frankreich wie ihr Vorbild Aster Aweke nach Kalifornien übersiedelte. Nach zwei eher traditionellen Alben gelang ihr dort 2001 mit Gigi der Durchbruch zu größerer Bekanntheit. Produziert wurde das Album von Chris Blackwell, dem Gründer von Island Records sowie ihrem späteren Ehemann Bill Laswell. Mit Gigi gelang auf eindrucksvolle Weise, die traditionellen Wurzeln der Sängerin mit dem Jazz-Sound der Studiogäste wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, David Gilmore und Pharoah Sanders zu verschmelzen, was in ihrer Heimat allerdings eine Kontroverse auslöste. Ein weiterer Grund für Kritik war das Lied Adwa, ein Klagelied für die gefallenen Soldaten des Eritrea-Äthiopien-Krieges. Traditionell werden solche Lieder in Äthiopien nur von Männern gesungen.
2003 folgte Laswells Dub-Remix des Albums namens Illuminated Audio. Im selben Jahr erschien auch Zion Roots unter dem Bandnamen Abyssinia Infinite mit Familienangehörigen Gigis sowie Bill Laswell an Gitarre und Keyboards. Das Album war eine akustische Rückkehr zur Folklore Äthiopiens und verwendete auch verschiedene Instrumente aus ihrer Heimat.
2005 wirkte Gigi als Sängerin am Film Jenseits aller Grenzen mit Angelina Jolie mit, außerdem sang sie mit Maura Davies das Duett Running From The Light für das Album Enter The Chicken des experimentellen Gitarristen Buckethead ein. Dieser revanchierte sich im Folgejahr durch Beteiligungen an ihrem Album Gold & Wax, auf dem u.a. auch Bernie Worrell und Robert Musso vertreten sind. Stilistisch ist das Album eine Fortsetzung von Gigi.

Gigi

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10 Jahre und zahlreiche erfolgreiche Alben sind seit seinem Debutalbum “Scenes from my life” vergangen. Seinem jüngsten Projekt “The Ten Shades of Blues stellt Richard Bona den Blues voran. Aber wie man von ihm erwarten kann, interpretiert er diesen wie kein anderer. Mit dem Titel “Shiva Mantra” fühlt man sich direkt nach Indien versetzt, mit “Good Times” werden Erinnerungen an Steely Dan wach und bei einigen Titeln denkt man, seinen ehemaligen und leider bereits verstorbenen Arbeitgeber Joe Zawinul herauszuhören. Ingesamt ein spannendes und groovendes Album ohne Ausfälle.   

Richard Bona - The Ten Shades of Blues

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desembersmall


Funk’N’Stein ist eine von lsraels groovigsten Funkbands. Die acht Jungs gelten mit ihrem exzellenten Funk, ordentlich Bläserpower und den wunderbaren Soulanleihen als Partygarant mit Kultstatus. „Funk und Soulmusik sind einfach unser Leben“, sagt Elran Dekel, der hünenhafte Sänger der Band mit der imposanten Afro-Frisur.  



I want your love aus ihrem Debutalbum






und die erste Single aus ihrem kommenden Album 
“The next level”




FUNK'N'STEIN The Band

Funk’n’Stein bei amazon

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mb

Der italienische Jazz-Soul-Sänger Mario Biondi ist das Kind einer sizilianischen Künstlerfamilie und sang bereits seit frühester Kindheit. Dank seiner kraftvollen Stimme, die teilweise an Barry White oder Isaac Hayes erinnert, wurde er in Italien bald zum Star. Mit dem Album “Handful of Soul” und dem Titel “This Is What You Are” gelang ihm auch international der Durchbruch.

Mario Biondi & The High Five Quintet - Handful of Soul

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Keziah Jones

Keziah Jones (* 10. Januar 1968 in Lagos, Nigeria als Olufemi Sanyaolu) ist ein nigerianischer Sänger und Gitarrist, der mit seinem eher minimalistischen “Blufunk” einen eigenen harten, aber treibenden Funkstil entwickelt hat.
Außergewöhnlich ist sein perkussives Gitarrenspiel. Er setzt vorwiegend akustische oder semi-akustische Gitarren ein, die er zum Teil mit E-Bass-Techniken wie beispielsweise Slapping bespielt.
Die Begleitinstrumente, oft nur Schlagzeug und E-Bass, sind stark in diese Rhythmik eingebunden, so dass einige Grooves an Crossover-Bands wie Rage Against The Machine oder Red Hot Chili Peppers erinnern. Keyboards, vor allem Orgel-Sounds, oder Bläser werden nur dezent eingesetzt.
Beeinflusst wurde Keziah Jones nach eigenen Aussagen von Fela Kuti und Jimi Hendrix.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Keziah_Jones










Keziah Jones


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Brownout - Kochender Soulfunk mit Latino-Seele

Kurzbeschreibung

Kochender Soulfunk mit Latino-Seele

Die Zeiten des konfektionierten Souls und der glatten R&B-Sounds sind endgültig vorbei. Der raue Funk, der wirklich seelenvolle Soul drängen auch mit neuen Bands ins Hörbewusstsein. Was Retro war, wird progressiv – und kaum zeigt sich dies irgendwo so überwältigend, wie im Sound des Oktetts Brownout aus dem texanischen Laredo. Die zeitweilige Backing Band von niemand geringerem als Prince klingt in der Tat, als würde die Entourage des Godfathers of Soul mit den Heroen des kalifornischen Chicano-Rock eine fulminante Party feiern. Hitzige Gitarrenriffs, pneumatischer Bassdruck und zupackende Drums legen eine funky Konsole hin für einen massiven Bläsersatz von Baritonsax über Posaune bis Trompete, der trotz aller Wucht noch flexibel und virtuos bleibt. Gewürzt mit feinfingrigen Conga-Attacken sorgen irrlichternde Orgeln und cinematische Streicher für flirrende Psychedelik-Atmo, und die spanischen Vocals entführen wahlweise in ein East Harlem aus dem Jahre 1968 oder ins hippie-eske Kalifornien. Bei alldem wirken die Ideen dank ausgereifter Arrangierkunst bis hinein in die Streicherabteilung sehr zeitgenössisch. Mit ihrem zweiten Werk schieben Brownout die Tugenden der wilden Sechziger und psychedelischen Siebziger von New York über Texas bis zur Bay Area mit einem überwältigenden Bigband-Sound in die Zukunft.

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China Moses

Aus der Amazon.de-Redaktion
China Moses ist Sängerin, Entertainerin, Songwriterin und Produzentin. Ihre Kindheit waren Musik und Theater: ihre Mutter heißt Dee Dee Bridgewater, ihr Vater, Gilbert Moses, war ein erfolgreicher Film- und Fernsehregisseur („Roots“, „Willy Dynamite“). China moderierte bei MTV, und nun präsentiert sie mit This One’s For Dinah ihr viertes Album als Jazz- und Rhythm&Blues-Interpretin. Die von hinten bis vorne traditionelle Produktion erinnert an starken Vokaljazz der 40er Jahre. Jeder Ton charmant, nie zu perfekt, man hört die Instrumente klar und ohne Puffer, mit allen Details, trocken, kratzig, und dennoch klanglich schön, vollkommen ausgewogen. Klassiker wie „Teach Me Tonight“, „Cry Me A River“ oder „What A Difference A Day Makes“ erheben sich kompromisslos authentisch. Noch erdiger als Diana Krall trifft China den alten Stil, die Band ist zu hundert Prozent R&B-, Bebop- und Balladengeeicht. This One’s For Dinah klingt saftig wie vor 60 Jahren. Jeder Anschlag, jede Schwingung kommt von innen: Bassist Fabien Marcoz, ein Traum, Drummer Jean-Pierre Derouard, einfach nur er selbst, und Pianist Raphael Lemonnier, ein gnadenloser Old-Time-Freak, der sie alle studiert hat, die Errol Garners, die Oscar Petersons, die Duke Ellingtons – eine ausgezeichnete Rhythmusgruppe. Und dann kommen noch prima Gäste, Bläser, die mit sensibler Tongebung und eingefleischtem Classic-Jazz-Feel einlaufen. Unbedingt erwähnenswert ist die Scateinlage von Henri Le Ny bei Lover Come Back To Me: Jon Hendricks möchte man schwören, jeden Eid! Aber es ist nicht Jon, es ist Henri: gigantisch!
This One’s For Dinah ist eine Sache von Persönlichkeit und Charakter. Da ist es wurst, dass es sich um eine reine Retro-Nummer handelt. Kopieren und brillieren heißt das Motto – well done! – Katharina Lohmann

China Moses - This One's for Dinah oder

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Nachdem CéU im Jahr 2005 ihr Debüt gegeben hatte, avancierte sie schnell zu einer der international erfolgreicheren Sängerinnern Brasiliens. Sie wurde für einen Latin Grammy als Best New Artist nominiert und erregte in Europa und Nordamerika einige Aufmerksamkeit. Ihre Stimme brachte ihr positive Rezensionen ein, aber auch ihre Musik ist neuartig: sie lässt sich als eine Fusion aus Samba, Reggae und Elektronika mit einem Hauch von Jazz, Soul und Urban Folk beschreiben. Sie wurde unter dem Namen Maria do Céu Whitaker Poças in São Paulo geboren, nennt sich selbst aber schlicht CéU.


Mit „Vagarosa“ legt die musikalische Kosmopolitin nun ein weiteres Werk voll ansprechender Melodien vor.




Céu - Vagarosa oder

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Dee Dee Bridgewater Dee Dee Bridgewater Dee Dee Bridgewater
Dee Dee Bridgewater wurde geboren als Denise Garrett. Bereits ihre Mutter und Großmutter waren als Sängerinnen erfolgreich. Ihr Vater, der ihr Talent förderte, war Musiklehrer und spielte als Trompeter in der Band von Dinah Washington. Ab 1966 trat Bridgewater als Soul- und Jazzsängerin in verschiedenen Clubs in Michigan auf. 1969 wurde sie von John Garvey entdeckt, der sie mit auf eine Russlandtournee nahm. In diesem Jahr lernte sie auch den Trompeter Cecil Bridgewater kennen, den sie bald darauf heiratete. Als dieser ein Engagement von Horace Silver erhielt, zog sie mit ihm nach New York. Bridgewater sang ab 1971 vier Jahre lang als Leadsängerin bei der Thad Jones – Mel Lewis Band. Von 1974 bis 1976 spielte sie am Broadway in dem Musical The Wiz mit. Für ihre Rolle als Glinda erhielt sie im Jahr 1975 den Musicalpreis Tony Award, im Jahr darauf einen Grammy für den Soundtrack zum Musical. 1974 erschien ihr Debüt-Album Afro Blue. In den 1970er Jahren trat sie gemeinsam mit vielen Jazzgrößen wie Sonny Rollins, Dexter Gordon, Dizzy Gillespie, Clark Terry und Ray Charles auf. 1986 verließ sie die USA und ging nach Paris, wo sie die nächsten fünfzehn Jahre lebte und ihren zweiten Ehemann kennenlernte. Heute lebt sie in der Nähe von Las Vegas. Ihre erfolgreiche Karriere als Jazzsängerin in Europa begann mit dem Album Live in Paris (1987). Sie trat bei den wichtigsten Jazzfestivals auf. Mittlerweile zählt sie zu den besten Jazzsängerinnen ihrer Generation. Ihre CD Dear Ella als Tribut an Ella Fitzgerald gewann 1997 einen Grammy. Schauspielerisch erfolgreich war Bridgewater unter anderem in dem Stück Lady Day, in dem sie Billie Holiday darstellte und in Cabaret. Seit 1999 engagiert sich Bridgewater als UN-Botschafterin der FAO gegen den Welthunger. Ihre Tochter ist die Jazzsängerin China Moses.

Aus Ihrem unheimlich vielfältigen Repertoire

etwas Disco-Soul aus den 70ern, 
eine Zusammenarbeit mit dem französischen Musikprojekt Gabin (2006),

und ‘Compared to what’ aus ihrem Afrika-Album 
‘Red Earth’ (2007).

Sehr funky !




Zu finden auf seinem 1974er Album ‘Heavy Axe’ 

und auf dem sehr empfehlenswerten Sampler ‘Hit the Rhodes, Jack’.
Diese Zusammenstellung von “Brown Sugar” mit jazzigen Soul-, Funk- und Latin-Grooves aus den 70er Jahren, ist ein Tribut an die Fender Rhodes E-Pianos. Auf der von Michael Möhring hervorragend zusammengestellten Compilation sind Größen wie George Duke, Ramsey Lewis, Herbie Hancock, Hampton Hawes und Lonnie Liston Smith.


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Inobe

Inobe (eye-no-bee) begrüsst die Besucher ihrer myspace-Seite mit
I Am Inobe and my music is Spiritual Soul’. 
Wie viele Soul-Künstler begann Sie in der Kirche zu singen und studierte später Musik an der Georgia State University. Inobe hat sich entschlossen, ihre Musik primär über das Internet und in Live-Shows zu verbreiten. 

website http://www.inobe.com/
myspace http://www.myspace.com/inobe
youtube http://www.youtube.com/iaminobe


Der Song “Grandma said” war 2007 bei itunes Single of the Week in den japanischen Download-Charts.


Der Schlagzeuger Steve Arrington aus Dayton, Ohio hat sein Handwerk bei Coke Escovedo, dem Onkel von Sheila E. (“A Love Bizarre”, 1986), gelernt.
1979 wird er Mitglied der Funkband Slave. Hier trommelt er zunächst und darf später auch singen.
Nach vier Jahren steigt er bei Slave wieder aus und gründet seine eigene Band ‘Steve Arrington’s Hall of Fame’. Die bekanntesten Songs aus dieser Zeit sind “Feal so real” und “Dancin’ in the key of life”.

Nun kehrt er mit einem neuen Album zurück. ‘Pure Thang’ ist ein modernes Funkalbum geworden und nur bei CD-Baby erhältlich.

Steve Arrington bei amazon
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Für Euch entdeckt – schöner Old-Skool-Soul – unbedingt anhören – Empfehlung !

Kurzbeschreibung

„The Bleeding Edge“ ist das Albumdebüt des in Brooklyn, New York beheimateten Sextetts The Revelations. In enger Zusammenarbeit mit dem Sänger Tre Williams entstand ein intensives Soul- und Funk-Album, das einerseits die Vergangenheit ehrt und gleichzeitig in die Zukunft blickt. Ihr großes musikalisches Können bewiesen The Revelations bereits auf dem letzten Wu-Tang Clan-Album „Chamber Muzik“, standen sie doch bei den Aufnahmen dem Wu-Tang Clan als Studioband zur Seite. Hip Hop-Veteran Tre Williams wiederum arbeitete beispielsweise mit Rap-Superstar Nas zusammen. Der frühere Roc-a-fella-Artist Rell, der schon mit Jay-Z, Mary J. Blige, Kanye West und Dr.Dre und Usher im Studio stand, komplettiert das herausragende Line Up. Auf „The Bleeding Edge“ findet sich u.a. die Underground Hit-Single „I Don’t Want To Know“.

The Revelations Featuring Tre' Williams oder

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