Cordae ist eine erfreuliche Ausnahmeerscheinung in der jungen Rap-Landschaft: Bildgewaltige Wortspiele und wohlüberlegte Gedanken zeichnen die Texte des in Maryland aufgewachsenen Reimtalents aus.

Auf dem heute erscheinenden Album „From A Bird’s Eye View“, dem Nachfolger zum zweifach Grammy-nominierten Debütalbum „The Lost Boy“ (2019) spielt Cordae wieder alle Stärken aus, die ihn zu einem der glaubwürdigsten Erzähler seiner Generation gemacht haben. Geprägt wurde es von einer Reihe von Erfahrungen, die der junge Musiker zuletzt machte. Eine Reise nach Afrika beispielsweise, wo er mit neuer schwarzer Literatur in Kontakt kam, die Verurteilung seines Bruders Simba zu einer 24-jährigen Freiheitsstrafe oder auch der Verlust eines Highschool-Freundes, der mitten in der Pandemie viel zu früh verstarb.

„All das floss in dieses Album ein. Es hat viele Perspektiven. Für mich ist Rapmusik Literatur in Liedform. Mit dieser Haltung gehe ich an jeden Track. Mir wurde klar, dass es für beinahe jede Situation eine Möglichkeit gab, sie noch besser in Worte zu fassen. Dieses Album kommt von Herzen und die Songs verarbeiten Ereignisse und Geschichten aus dem echten Leben.“
– Cordae

 

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