Von S-Curve Records-Gründer Steve Greenberg, R&B-Legende Betty Wright und dem Studiogenie Mike Mangini produziert, die auch für Joss Stones Millionenseller „The Soul Sessions“  verantwortlich zeichneten, basiert „Playing Chess“  ausschließlich auf Songs des legendären Chess-Labels aus Chicago.

Pioniere wie Muddy Waters, Etta James, Bo Diddley und Chuck Berry waren bei Chess Records beheimatet.

Die 11 Stücke des Albums, ein Mix aus allseits beliebten Klassikern und weniger bekannten Raritäten, beleuchten LeGrows beeindruckende Stimme und ihr überaus innovatives Können als Arrangeurin perfekt. Ihre Arrangements brechen die komplette Pop-Historie auf einen außergewöhnlichen Punkt runter, an dem jeder Song und jedes Genre in endloser Abfolge von Möglichkeiten zueinander finden können.

Wir hatten eine klare Vorstellung davon, wie das Album klingen sollte.
Gleichwohl schufen wir eine Menge Raum für Experimente.
Die Vielfalt der Platte ergab sich aus dem Aufeinandertreffen meiner eigenen musikalischen Einflüsse mit denen meiner Studiogefährten – genreübergreifend und mehrere Dekaden umfassend.
Elise LeGrow

 

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