Das aktuelle Album dieser Ausnahmekünstlerin erinnert mich an ihr 1999er Werk ‚Bitter‘. Statt der avantgardistisch/jazzigen Ausflüge der letzten Alben präsentiert sich Me’Shell Ndegéocello auf  „Weather“  voller Folk-Sensibilität und wunderschöner Melodien, die sich bei mehrmaligen Hören immer mehr entfalten.
1993 debütierte sie als „angry young women“ mit einem Mix aus Funk, Rock und HipHop. Ndegéocellos nach wie vor tiefe Stimme verfällt nun zum Teil in ein Flüstern und verrät uns fast fröhlich einige Geheimnisse, stilistisch ist das schon fast Popmusik. 13 Songs finden sich auf „Weather“ und neben der hohen musikalischen Qualität ist ihnen eins gemeinsam: ein Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann.
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