Ursprünglich hatte Guts geplant, mit seinem neuen Album zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren – zum HipHop, zu den Basics des Beatmaking: Zu Samples, Sequencern, Beats. Mit Cuts, Pitches, Filtern zu arbeiten, auf Programmiertes zu setzen, alles auf die Essenz zu reduzieren. Es sollte eine Soloplatte sein, ganz ohne Live-Instrumente, also gewissermaßen das Gegenteil von dem, was er in den drei Jahren zuvor gemacht und gelebt hatte: Den Vorgänger ‚Eternal‘ hatte Guts nämlich mit seiner Pura Vida Band aufgenommen, worauf unzählige Konzerte in ganz Europa folgten, in deren Rahmen sie dieses Band-Erlebnis immer weiter verfeinert hatten.

Doch aus der anfänglichen Idee, zum Beatmaking zurückzukehren, wurde schließlich doch nichts – denn Guts hatte eine noch bessere Idee: Viel spannender war es doch, ein Album zu machen, das vollkommen anders klingt, als alle seine bisherigen Aufnahmen. Radikal anders. Experimentell – aber sonnengetränkt. Es sollte ein Sound sein, der den Vibe der südlichen Hemisphäre aufnimmt, von Ländern und Regionen inspiriert ist, die ihm als Plattensammler schon immer wichtig waren. Guts wollte in jene Ecke aufbrechen, auf der auch viele seiner DJ-Sets basieren, und der er selbst schon eine eigene Compilation-Serie namens Beach Diggin’ (Volumes 1-5) gewidmet hat. Das Stichwort lautete: Afro-tropical.

Und hier ist das Ergebnis:
 

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