Hotel Bossa Nova 20.12.2013 Alte Schmelze Wiesbaden

Für Hotel Bossa Nova ist der Bossa Nova die Basis, von der aus Liza da Costa (Gesang), Tilmann Höhn (Gitarre), Alexander Sonntag (Kontrabass) und Wolfgang Stamm (Schlagzeug, Percussion) in unterschiedlichste musikalische Richtungen des Latin-Jazz aufbrechen und dabei immer wieder neue Felder mit ganz eigenen Fusion-Kreationen bestellen. Freigeistiger als auf „Desordem e Progresso“ (Turbulenz und Fortschritt), ihrem nunmehr fünften Album, haben Hotel Bossa Nova jedoch noch keines ihrer Werke gestaltet. Im Gegensatz zu dem eher balladesken Vorgänger „Na Meia Luz“, das vornehmlich klassisch aufgebaute Songs rund um das weite Feld des Bossa Nova enthielt, überraschen Hotel Bossa Nova diesmal mit Abenteuerlust, bravourösen Tempovorstößen und wegweisendem Innovationsdrang. Seien es spontan im Studio entstandene Songminiaturen, seien es komplexe, stilübergreifende Kompositionen voller Leichtigkeit und Leidenschaft, Hotel Bossa Nova zünden mit ihrem neuen Album ein Jazz-World-Music-Fusion-Feuerwerk der Extraklasse.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Promotion-Werft.

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