Mit seinem Debütalbum „That Secret Sauce“ hat der im britischen Hackney aufgewachsene Jerome Thomas ein beeindruckendes Album vorgelegt, dass an die ersten Alben von Maxwell oder D’Angelo erinnert.

Jerome wuchs in einem musikalischen Haushalt mit den Songs von Marvin Gaye, Curtis Mayfield, Al Green, Chico DeBarge und Jill Scott auf und brachte sich selbst das singen und rappen bei, indem er Brandys 98er LP „Never Say Never“ immer und immer wieder hörte.

Die romantische Geschichte, die sich durch „That Secret Sauce“ zieht, wird ohne Angabe des Geschlechts erzählt.
Wie Jerome sagt, „erleben wir alle das Gleiche in romantischen Situationen, deshalb wollte ich es nicht auf eine Seite festlegen“.

Wie viele der großen Soul-Platten enthüllt auch „That Secret Sauce“ bei genauem Hinhören eine romantische Geschichte: von der ersten Begegnung über die sexuelle Verliebtheit bis hin zur Auflösung der Affäre, der Trennung und dem Weitermachen – und der Bewahrung der eigenen Energie. Es ist eine Geschichte, so alt wie die Zeit, neu erzählt …
 

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