Blues, Soul, R&B oder Jazz – in New Orleans sind die Grenzen noch fließender als anderswo – und  Johnny Adams ist ein Paradebeispiel dafür. Er schert sich nicht die Bohne um Kategorien, sondern gebraucht seine sonore Stimme mit Herz und Verstand, findet stets die angemessene Dosis aus Sentiment und Groove. Ganz im Geiste des verstorbenen R&B-Songschreibers Doc Pomus agieren Tastenmann Dr. John, Gitarrist Duke Robillard und die feine Bläser-Crew auf diesem Album aus dem Jahre 1992 so vital wie einfühlsam.





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