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Mit „Massoud“ veröffentlicht der Berliner Rapper Kong ein wirklich starkes Statement gegen Fremdenhass in der politisch derzeit eher schweigsamen deutschen HipHop-Szene. In dem Song thematisiert er die katastrophale Lage der Geflüchteten in der Jahreswende 2015/2016 und personifiziert die Reise eines Geflüchteten in einer fiktiven Figur namens „Massoud“. Vor allem geht er auf die emotionale Lage und die Wahrnehmung jener ein, die gezwungen sind aus ihrer zerstörten Heimat in Richtung Europa zu fliehen:

„Bei diesem Song bedeutete es mir besonders viel, alle kreativen Fäden in der Hand zu haben. Deshalb habe ich auch erstmals das Video selbst produziert und geschnitten. Die Geschichte von „Massoud“ soll Augen öffnen und zeigen, worum es letztlich geht: Um Menschen.“
Kong

 

 

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