Das in Berlin lebende norwegisch-australisches Elektro-Pop-Duo LALUME veröffentlicht 12 Songs in 12 Monaten. Heute gibt es den zweiten: die Single „JUNO“ zusammen mit einem Video.

Inspiriert von einem Vintage-Juno-Synthesizer, wurde der Song rund um das Thema “Geschenke und Wunden” (“gifts and wounds”) geschrieben, die zwei Seiten derselben Medaille sind.
Das Video wurde in einem verlassenen Gebäude in Berlin-Neukölln gedreht.
Die Darsteller tragen dabei ein Hochzeitskleid und eine Hasenmaske – in Anspielung auf die Idee, dass emotionale Hingabe eine Reise durch das Kaninchenloch ist.

Essentially JUNO is a song about the secret wounds that women carry. We decided to shoot this video in a surreal, nightmarish location to represent the feeling of falling down the rabbit hole that is evoked by falling in love. The wedding dress surrounded by ruin is symbolic of the happilly-ever-after illusion that is so often shattered by reality. The song was inspired by Juno, the wife of Jupiter in mythology.. she was also known as the wounded healer, the moon Goddess, the Goddess of marriage and childbirth and the protector of women.“
– LALUME über „JUNO“

 

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