Das texanische Trio Khruangbin hat seine eigene Ausgabe der Musikliebhaber-Serie Late Night Tales veröffentlicht und sprengt darauf Grenzen und Kulturen.

Ihre Liebe für globale Grooves – von asiatischem Pop bis nigerianischem Reggae – ist durchdrungen von Eklektizismus und Soul. Nazia Hassans Hindi-Disco (produziert vom legendären Biddu) trifft auf die südkoreanische Rockband Sanulim, der Nigerianer Maxwell Udoh auf die Roha Band aus Äthiopien, die belarussische Formation Pesnyary auf Paloma San Brasilio aus Madrid. Khruangbin selbst fügen das obligatorisch-exklusive Cover hinzu, eine brillante Version von Kool & The Gangs „Summer Madness“. Die beiden befreundeten Houstoner Künstler Tierney Malone (Text) und Geoffrey Muller (Musik) beenden das Set mit einem Spoken Word-Stück, unterlegt mit einer atmosphärischen Banjo-Version von Eric Saties „Gnossienne“.

„It s cool to think about what you would listen to late at night, as a band together, lighting a spliff, kinda vibe. We definitely wanted to cover as much global territory as possible; so it was the globe and then home. We wanted to show the treasures from our hometown, or people from our hometown that the rest of the world probably doesn t know. That s what makes Khruangbin Khruangbin. The stubbornness about being so hometown-centric but what makes Houston is this this constant international influence. That s that gulf stream, bringing it right into Houston. So I guess that s kind of the theme.“
– Khruangbin

 

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