Maxime Bender reiht sich als Instrumentalist in die Tradition eines Wayne Shorter ein. Seine Harmonien sind subtil, versetzt, manchmal derart vorzüglich plaziert, dass es schwer ist zu erkennen, wie anspruchsvoll sie sind. Seine Melodien sind poetisch und frisch diskursiv zugleich. Sein intensiver Sopran, ganz anders als der von Shorter oder Coltrane, ist eine wahre Verlängerung seines Tenorspiels. Viele Musiker betrachten diese beiden Instrumente als total verschieden. Bender scheint für Beide eine gemeinsame Sprache entwickelt zu haben und das reizvolle Detail vieler seiner herrlichen Stücke ist, dass man sie sich sehr leicht vorstellen kann, anders arrangiert, ja verschieden orchestriert und gestaltet, eine Art Kompositionen die sehr leicht von anderen Künstlern übernommen und in das Repertoire eingegliedert werden können.
 

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