Photocredit: A. Hornoff

Roger Cicero hat einen würdigen Nachfolger bekommen!

PHIL SIEMERS gehört zur Stammbesetzung der Hamburger „Soulounge“, die schon mit Künstlern wie Roger Cicero, Roachford oder Motown-Legende Lamont Dozier zusammenarbeitete. Er stand auf der Bühne von Hamburger Jazz-Clubs wie dem Birdland und dem Mojo Club, spielte beim Elbjazz-Festival und und durfte bereits als Support für Größen wie Zaz, Keb Mo oder Nena auftreten.

Sein Debütalbum „Wer wenn nicht jetzt“ enttäuscht keine Sekunde lang. Nichts wirkt aufgesetzt. Alles, was auf diesem Album passiert, passt zusammen, von Gospel-Querverweisen über die Gitarren-Pickings bei „Lieblingsplatte“ bis zu „Wie es war“, der wirklich überlebensgroßen Ballade, die das Album beendet.

„Es ist Pop, der Soul und Jazz atmet“, sagt PHIL SIEMERS selbst. Es gibt natürlich auch Blues auf dieser Platte, dazu kommt Folk in dem Sinne, in dem Künstler wie Terry Callier in den 60er-Jahren oder Amos Lee in den Frühnullern Folk begriffen. Zusammengehalten wird das nicht nur von der Ausnahmestimme des Hamburgers, sondern auch von einem Melodiegefühl, das seinen Höhepunkt in der neuen Single findet: ‚So gut‘ bleibt mit seinem markanten Groove, mit seiner Hammond-Orgel und dem Klavier, vor allem aber mit einem irre einprägsamen Refrain im Ohr:
 

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