Auf seinem siebten Album „Good Sinner“ versucht sich John Kenneth Dunkin aka Pigeon John an 60er Jahre Soul und Pop.

Nach der Tour zum Vorgängeralbum „Encino Man“ begann Pigeon John mit verschiedensten Songwritern aus Los Angeles zusammenzuarbeiten. In einem Zeitraum von neun Monaten traf er sich mit Ryan Levine von The Wildlings, Cold War Kids Produzent Mat Wignall, LDontheCut von Sublime with Rome, der Produzenten-Crew Campfire und No Doubt Hornist Stephan Bradley.

„Aus der Undergrund-Hip-Hop-Szene L.A.s stammend, war es für mich sehr spannend und aufregend einen neuen Sound zu erschaffen, der von Chuck Berry und Late-40s Rock ‚n’ Roll beeinflusst ist.
Und ich kann behaupten, das ist uns gelungen.“

Und genau da bin ich andere Meinung. Viele Köche verderben den Brei, die Songs bleiben nicht hängen, es fehlt der berühmte rote Faden.

Und das Cover des Beastie Boys Klassikers ‚(You Gotta) Fight For Your Right (To Party)‘ ist einfach nur furchtbar.
 
 

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