Schon ihr internationales Debüt ‚Alive‚ zeigte 2008, dass Sa Dingding keine gewöhnliche Sängerin aus Fernost ist. Die 26-Jährige sucht die Verbindung zwischen dem China des 21. Jahrhunderts und seiner jahrtausendealten Vergangenheit, ohne dabei auf vordergründige Sounds zu schielen. Auch den Brückenschlag zwischen Ost und West meistert sie ohne Identitätsverlust. Mit ihrem zweiten Album taucht die experimentierfreudige Künstlerin noch tiefer in die multi-ethnischen Gefilde ihrer Heimat ein, zählt dabei jedoch zugleich auf die Unterstützung westlicher Sounddesigner wie Marius De Vries (Rufus Wainwright, Madonna) und Paul Oakenfold. (Stereo April 2010)

CD-Tipp und ausführliche Rezension:
http://www.cd-kritik.de/kritiken/cd/dingding-har.htm

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Sa Dingding - Harmony (Expanded Version)

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