Happy Releaseday: SAMUEL HOPE veröffentlicht sein Debütalbum "OTHER MAN" | full Album stream + Live-Session-Video

Photocredit: Vitali Gelwich

„OTHER MAN“ ist der Höhepunkt, auf den SAMUEL HOPE sein Leben lang gewartet hat.

Der gebürtige New Yorker verließ seine geliebte Stadt mit acht Jahren, um nach New Jersey zu ziehen. Fern von bekannten und geliebten Umgebungen fiel es dem jungen Musiker schwer, sich anzupassen. Die Idee, spontan in der Cafeteria mit seiner Blockflöte aufzutreten, war wenig hilfreich, wie er sich heute schmunzelnd erinnert. Doch schon bald wurden aus der Blockflöte eine Trompete und Gitarre, auf der er zu Hause Beatles Songs nachspielte.

Nach zwei Jahren Studium der klassischen und Jazz-Trompete folgte Samuel Hope seinem Traum, sich nur auf Musik zu konzentrieren. Die harte Arbeit zahlte sich schon bald aus: innerhalb von drei kurzen Jahren hatte er sich zu einem wahren Musik-Nomaden gewandelt, der auf seiner langen Tour durch die USA immer mehr Inspiration in den Cafés, Bars und Wohnzimmern seines Heimatlandes fand.

“Dass ich mein gesamtes Erwachsenenleben damit verbracht habe, umher zu ziehen, hat meine Musik sehr beeinflusst. Mich immer wieder an neues Publikum überall auf dieser Welt anzupassen hat mich zu dem Künstler gemacht, der ich bin. Egal ob in Portland, NYC, London, Berlin, auf meinen Reisen durch Spanien und Deutschland, ich hatte immer diese Motivation etwas Neues zu sehen. Ich arbeite noch daran, einen Ort zu finden an dem ich mich niederlassen kann!”

Heute jedenfalls nennt er Berlin sein zu Hause. Während ihn die Stadt durch ihre vielfältige (Musik)- Geschichte zweifellos inspiriert hat, gab diese Inspiration ihm vor allem den Freiraum, Neues auszuprobieren.

“Von monotoner, manchmal schon fast robotisch klingender Elektromusik umgeben zu sein hat mich dazu getrieben, dieser Art von Musik etwas mehr Soul und Menschlichkeit zu verleihen.”

Das Berliner Studio X von Dirk Feistel entpuppte sich als der perfekte Ort, um das Album aufzunehmen.

“Ich habe mich hier immer willkommen gefühlt. Dirk habe ich in den ersten paar Monaten kennen gelernt als ich hier war. Er hat mich dazu eingeladen, einige Songs vor zu spielen, danach habe ich mein erstes Berliner Weihnachten und Neujahr mit ihm und seinen Freunden verbracht. Nach dieser Zeit wurde Berlin zu einem Zuhause. Das war mir unglaublich wichtig. Als ich wusste, dass dieses Album Realität werden würde, habe ich keine Sekunde daran gezweifelt, wen ich anrufen sollte. Ich habe mich beim Aufnahmeprozess noch nie so wohl gefühlt.”

 
Hier ist das Ergebnis:
 

 

 

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