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… eine Kombination aus Soul und Pop nennt O.O.D. aka Oliver Ohene-Dokyi seinen Stil. Mit seinem perkussivem Spiel auf der akustischen Gitarre erinnert er mich an Ezio und Keziah Jones. Doch trotz dieser Vergleiche klingt O.O.D. absolut eigenständig.

Aus dem Pressetext:
Musikalisch kann sich der Hörer auf rhythmische Cajonklänge, eingängige Basslinien, als auch melodiöse Gitarrenriffs und spielfreudige Pianosounds einstellen, die durch ein gekonnt eingesetztes Schlagzeug und den charakteristischen Gesang O.O.D.’s komplettiert werden. In den Arrangements zeigt sich, dass O.O.D. keine musikalischen Schranken kennt und sich nicht an kommerziellen Trends orientiert.

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